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Glücksspiel in der Schweiz – welche Lizenzen gelten?

Der Glücksspielmarkt in der Schweiz zeichnet sich durch seinen klar definierten rechtlichen Rahmen und die strikte Einhaltung von Spielerschutz-Standards aus. Die Eidgenössische Spielbankenkommission vergibt unter strengen Bedingungen Lizenzen für Casinos. Diese Lizenzen sind in die Kategorien „A“ und „B“ unterteilt, worauf wir später noch näher eingehen werden.

Seitdem das aktuelle Geldspielgesetz im Jahr 2019 in Kraft getreten ist, dürfen die Casinos Glücksspiele auch online anbieten. Wer sich für ein schweizer Online Casino mit Lizenz wie zum Beispiel das 777 Casino entscheidet, kann sich auf faire Spiele verlassen. Zudem gibt es bei 777 attraktive Bonusangebote für Neu- und Bestandskunden und eine vielfältige Spielpalette.

Wir erläutern in diesem Artikel die Schweizer Lizenzen für Glücksspiele und zeigen, welche Regeln für das Spielen vor Ort und im Internet gelten.

Die Entwicklung des Glücksspiels in der Schweiz

Die Regulierung des Glücksspiels hat in der Schweiz eine längere Geschichte. Bereits im frühen 20. Jahrhundert wurden die ersten rechtlichen Grundlagen gelegt. Besonders entscheidend für die heutige Situation war jedoch die Legalisierung von Glücksspielen durch das Spielbankengesetz von 1998, welche zur Eröffnung und Wiedereröffnung vieler niedergelassener Casinos führte. Seitdem ist die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) zuständig für die Vergabe der Lizenzen und die Kontrolle der zugelassenen Casinos.

2018 wurden die Gesetze zum Glücksspiel überarbeitet. Durch die Möglichkeiten des Internets und der hohen Verbreitung von Online-Glücksspielen war es nötig, diese rechtssicher zu regulieren. Seitdem dürfen nur noch Betreiber mit einer Schweizer Lizenz Glücksspiele für in der Schweiz wohnhafte Nutzer anbieten. Der Betrieb einer Online-Spielbank ist zudem den niedergelassenen Casinos vorbehalten, die ihre Konzession diesbezüglich erweitern können. So gehört das eingangs genannte 777 Casino beispielsweise zum renommierten Casino Davos.

Arten von Glücksspiellizenzen in der Schweiz

Das Glücksspiel in der Schweiz wird primär durch zwei Lizenzarten strukturiert: die A- und B-Konzessionen. A-Konzessionen sind für große Casinos vorgesehen und umfassen ein größeres Spielangebot und höhere Einsatzlimits, während B-Konzessionen für die etwas kleineren Casinos gedacht sind. In diesen Casinos gilt ein Einsatzlimit von 25 Franken pro Spielrunde. Der Betrieb von klassischen Tischspielen wie Roulette und Blackjack sowie Spielautomaten ist mit beiden Lizenzen möglich. Derzeit gibt es in der Schweiz 21 zugelassene Casinos. 8 davon besitzen eine A-Lizenz, der Rest wird mit einer B-Lizenz betrieben.

Online-Glücksspiele dürfen sowohl mit einer A-Lizenz als auch mit einer B-Lizenz angeboten werden. Allerdings muss das Casino dafür im Vorfeld eine entsprechende Konzessionserweiterung beantragen und ein umfassendes Konzept vorlegen. Das sorgt dafür, dass für die virtuellen Spieltische und Automatenspiele dieselben strengen Regulierungen gelten wie für ihre physischen Gegenstücke.

Obwohl es sich bei den Betreibern von Online-Glücksspielangeboten um offiziell zugelassene Casinos in der Schweiz handelt, sind das Online- und das Offline-Angebot dieser Casinos strikt voneinander getrennt. Gesetzliche Vorgaben besagen, dass Online-Guthaben nicht im lokalen Casino ein- und ausgezahlt werden kann. Dies ist ausschließlich mit den vom virtuellen Casino angebotenen Zahlungsmethoden möglich.

Für Kleinlotterien, lokale Pokerturniere und weitere entsprechend Veranstaltung sind in der Schweiz beschränkte Betriebsbewilligungen vorgesehen. Diese sind insbesondere für kleinere Veranstalter von Bedeutung, die im Einklang mit der lokalen Gesetzgebung Glücksspiele anbieten möchten, ohne dabei den Umfang eines vollständigen Casinos zu erreichen und mit diesen zu konkurrieren.

Wie erhalten Glücksspielbetreiber die benötigte Lizenz?

Um in der Schweiz eine Glücksspiellizenz zu erhalten, müssen Casino-Betreiber einen strengen Kriterienkatalog erfüllen. Dieser fordert sowohl organisatorische als auch finanzielle Stabilität. Das Unternehmen muss transparent arbeiten und seine Vertrauenswürdigkeit nachweisen. Die Casinobetreiber müssen Maßnahmen gegen Geldwäscherei und den umfassenden Schutz vor Spielsucht unterstützen. Minderjährige und gefährdete Personen müssen zuverlässig vom Spielen ausgeschlossen werden.

Der Prozess der Lizenzvergabe beginnt mit einem umfangreichen Antrag, der von der ESBK geprüft wird. Die Dauer der Lizenzbearbeitung kann variieren, beansprucht jedoch mindestens einige Monate, da eine detaillierte Überprüfung der Betreiber und deren Geschäftsmodelle erforderlich ist.

Bewerber müssen sich auf eine sorgfältige Überprüfung ihrer Finanzen, ihres Managements und dem Konzept für faire Geschäftspraktiken einstellen. Zudem wird der geplante Standort für ein Casino genau überprüft. Im Einzugsgebiet müssen genügend potenzielle Kunden leben, damit der Betrieb überhaupt genehmigt wird. Zudem wird darauf geachtet, dass sich kein anderes Casino in der Nähe befindet, das mit dem neuen Anbieter konkurrieren würde.

Auch nach der Erteilung einer Lizenz führt die ESBK regelmäßige Überprüfungen durch, um die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und der Compliance-Anforderungen sicherzustellen. Bei Nichteinhaltung der Richtlinien riskieren Lizenzinhaber schwere Strafen oder sogar den Entzug der Betriebserlaubnis.

Spieler- und Jugendschutz beim Glücksspiel in der Schweiz

Die Gewährleistung des Spielerschutzes und der Schutz der Jugend sind zentrale Aspekte beim legalen Glücksspiel in der Schweiz. Die Betreiber sind dafür verantwortlich, dass die vorgegebenen Limits eingehalten werden und jeder Spieler die Möglichkeit hat, sich freiwillig sperren zu lassen. Beim Einlass in ein Casino und auch beim Spielen im Internet gehört eine strikte Kontrolle des Alters und der Identität dazu.

So soll sichergestellt werden, dass Minderjährige keinen Zugang zum Glücksspielangebot erhalten. Ohne eine Überprüfung des Ausweises kann kein Spieler bei einem legalen Anbieter an Echtgeldspielen teilnehmen. Mitarbeiter der Glücksspielanbieter werden in der Erkennung und Bearbeitung problematischer Spielgewohnheiten geschult, so dass betroffenen Menschen schnell Hilfe angeboten werden kann.

Aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen und Trends im Schweizer Glücksspiel

Die Schweizer Glücksspiellandschaft ist gut strukturiert und wird international häufig als Beispiel für einen gelungenen Balanceakt von legalem Glücksspiel und umfassendem Spielerschutz genannt. Trotz der strengen Gesetze ist es den Casinos möglich, mit der Zeit zu gehen und aktuelle Technologien in das eigene Angebot zu integrieren. Dies zeigt sich beispielsweise an der Möglichkeit, in Schweizer Online Casinos mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu bezahlen. Es ist somit nicht mehr zwingend erforderlich, Schweizer Franken für Online-Glücksspiele zu verwenden.

Das Konsumverhalten der Spieler zeigt, dass mobiles Spielen im Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt. Da viele Nutzer dabei nicht auf die Atmosphäre eines klassischen Casinos verzichten möchten, sind Live-Dealer-Formate in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Das wiederum hat die Glücksspielanbieter dazu veranlasst, ihre digitalen Plattformen entsprechend zu optimieren.

 

Der Trend zur Digitalisierung setzt sich auch im Glücksspielbereich weiterhin fort. Die Spiele werden zunehmend interaktiv, und Spieler erhalten personalisierte Angebote für Spiele, Boni und die Gestaltung ihrer Benutzeroberfläche im Online Casino. Auch in den kommenden Jahren rechnen wir damit, von den Schweizer Casinos offline und online eine Menge geboten zu bekommen.

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