Erfolgreich beim ersten Launch: Julia Trost erklärt, wie Selbstständige ihre ersten Kunden gewinnen

Berlin (ots) –

Viele Selbstständige investieren viel Zeit in ihr digitales Produkt und beschäftigen sich erst kurz vor dem Verkaufsstart damit, wie sie es eigentlich launchen wollen. Dann fehlen Content, Verkaufsseite und vor allem eine Zielgruppe, die bereits auf das Angebot vorbereitet ist und versteht, warum sie es braucht. Welche Vorbereitungen für einen gelungenen Launch entscheidend sind und warum sie deutlich früher beginnen sollten als die eigentliche Verkaufsphase, erfahren Sie hier.

Das digitale Produkt ist fertig, die Inhalte stehen und eigentlich könnte der Verkauf beginnen. Trotzdem bleibt die erhoffte Nachfrage aus. Ein Szenario, das gerade Coaches, Berater, Trainer, Kreative und Dienstleister im Online-Business immer wieder erleben. Der Grund liegt häufig nicht im Angebot selbst, sondern in dem, was vor dem Launch versäumt wurde: Die Community wurde kaum auf das neue Produkt vorbereitet und hatte entsprechend wenig Gelegenheit, Vertrauen, Produktverständnis und Vorfreude zu entwickeln. Gleichzeitig müssen plötzlich Feedbeiträge geschrieben, Storys vorbereitet, E-Mails erstellt und technische Abläufe geprüft werden. Aus einem geplanten Verkaufsstart wird so schnell eine stressige Woche voller offener Baustellen. „Es ist unglaublich frustrierend, wenn wochenlange Arbeit in einem Produkt steckt und beim Launch plötzlich kaum jemand reagiert. Viele zweifeln dann sofort an ihrem Angebot – obwohl das eigentliche Problem häufig schon in der fehlenden Vorbereitung entstanden ist“, erklärt Julia Trost.

„Umso wichtiger ist es, die Zielgruppe schon vor dem Verkaufsstart mitzunehmen und gezielt auf das Angebot vorzubereiten“, erklärt Julia Trost. Mit ihrem Programm ELEVATE unterstützt sie Selbstständige dabei, aus ihrem Wissen digitale Produkte zu entwickeln und damit nachhaltig Umsätze aufzubauen. Dabei vermittelt sie unter anderem Inhalte rund um digitale Angebote, Content, Werbeanzeigen, Launches, Verkauf und die eigenständige Umsetzung. Gerade vor dem Verkaufsstart legt Julia Trost großen Wert darauf, Interessenten frühzeitig mit dem Produkt vertraut zu machen, statt sie unvermittelt mit einem fertigen Angebot zu konfrontieren. Wie viel Vorbereitung dafür notwendig ist, hängt unter anderem vom Produkt, dem vorhandenen Vertrauen und der jeweiligen Zielgruppe ab.

Ein guter Launch beginnt lange vor dem Verkaufsstart

Wie früh Selbstständige mit der Vorbereitung beginnen sollten, hängt vor allem davon ab, wie gut ihre Zielgruppe sie und ihre Arbeit bereits kennt. Im Programm ELEVATE lernen Teilnehmer deshalb zunächst, die Ausgangslage für ihren eigenen Launch richtig einzuschätzen. Wer seit Jahren sichtbar ist und eine aktive Community aufgebaut hat, kann meist auf bestehendes Vertrauen zurückgreifen. Wer dagegen noch relativ neu am Markt ist, muss Interessenten zunächst stärker an sich und das eigene Angebot heranführen. Auch das Produkt spielt eine Rolle: Je umfangreicher oder erklärungsbedürftiger es ist, desto mehr Zeit braucht die Zielgruppe, um zu verstehen, was sie bekommt und welchen Nutzen das Angebot für sie hat. Julia Trost empfiehlt deshalb bei entsprechenden Produkten mindestens sieben bis 14 Tage Aufwärmphase. Bei größeren Angeboten kann noch mehr Vorlauf sinnvoll sein.

Aufwärmen bedeutet allerdings nicht, über diesen Zeitraum lediglich anzukündigen, dass bald etwas Neues erscheint. Vielmehr geht es darum, Interessenten schon während der Entstehung mitzunehmen. Selbstständige können beispielsweise zeigen, wie Inhalte aufgenommen werden, Bonusmaterial entsteht oder die Gestaltung des Produkts voranschreitet. Auch Mockups können das spätere Angebot bereits visuell greifbar machen. Julia Trost bezeichnet dieses Vorgehen als „Ikea-Prinzip“: Wer miterlebt, wie etwas entsteht, entwickelt leichter eine Beziehung dazu. So können Produktverständnis und Vorfreude wachsen, bevor überhaupt der Verkauf beginnt.

„Doch nicht jedes digitale Produkt braucht denselben Launch. Entscheidend ist, wie viel Vertrauen bereits vorhanden ist und wie viel Erklärung die Zielgruppe benötigt, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen kann“, betont Julia Trost. Statt einen festen Ablauf auf jedes Angebot zu übertragen, sollte die Vorbereitung deshalb immer zum Produkt und zur eigenen Ausgangslage passen.

Was vor dem Verkaufsstart vorbereitet sein sollte

Während die Zielgruppe Schritt für Schritt an das Produkt herangeführt wird, sollte parallel auch hinter den Kulissen alles für den Verkauf vorbereitet werden. Dazu gehören Feedbeiträge, Story-Inhalte und E-Mails ebenso wie eine funktionierende Verkaufs- und Checkout-Seite. Auch Bonusmodule und der gesamte Kaufprozess sollten vor dem Start geprüft sein. So bleibt während der eigentlichen Verkaufsphase mehr Zeit für die Kommunikation mit Interessenten und mögliche Rückfragen, statt kurzfristig noch Inhalte zu erstellen oder technische Probleme lösen zu müssen.

Für fortgeschrittene Anbieter können zusätzlich Order-Bumps, Upsells oder Downsells sinnvoll sein, also kleinere Zusatzangebote beim Checkout, höherwertige Ergänzungen oder günstigere Alternativen zum Hauptangebot. Sie erweitern einen bestehenden Verkaufsprozess, ersetzen aber nicht dessen grundlegende Vorbereitung. Je mehr davon bereits vor dem Verkaufsstart steht und getestet wurde, desto weniger muss während der entscheidenden Phase improvisiert werden. Genau das nimmt Druck aus dem Launch und schafft den nötigen Raum, sich auf den eigentlichen Verkauf zu konzentrieren.

Vom Aufwärmen in die Verkaufsphase

Sind die Zielgruppe und der Verkaufsprozess vorbereitet, folgt der eigentliche Launch. Für größere digitale Produkte arbeitet Julia Trost dabei mit einem klar gegliederten Ablauf: Auf etwa sieben Tage Aufwärmphase kann zunächst ein 48-stündiges Secret Offer folgen, bevor das Angebot für ungefähr sieben Tage regulär verkauft wird. Das Secret Offer richtet sich an besonders interessierte Personen und wird nicht öffentlich angeboten. Zugang erhalten sie beispielsweise über die Reaktion auf einen Instagram-Sticker oder einen Kommentar mit einem bestimmten Wort. Für einen begrenzten Zeitraum können sie das Produkt dann zu einem günstigeren Einstiegspreis erwerben.

Wie ein solches Angebot preislich gestaltet wird, sollte allerdings nicht losgelöst vom bereits aufgebauten Vertrauen betrachtet werden. Gerade bei höherpreisigen Produkten müssen Interessenten genügend Sicherheit für ihre Kaufentscheidung entwickelt haben. „Je höher der Preis, desto wichtiger wird es, dass Interessenten nicht nur wissen, was ein Produkt enthält, sondern auch verstehen, warum genau dieses Angebot ihr konkretes Problem lösen kann“, sagt Julia Trost. Preis, Kommunikation und das bereits aufgebaute Vertrauen sollten deshalb zusammenpassen.

Neben dem Preis muss auch die Dauer der einzelnen Phasen zum jeweiligen Launch passen. Bei einer etablierten Community mit hohem Vertrauen kann die Verkaufsphase kürzer ausfallen, während neue Anbieter oder erklärungsbedürftige Produkte mehr Zeit benötigen können. Klare zeitliche Grenzen können dennoch sinnvoll sein: „Eine eindeutige Frist ist für mich kein toxischer Druck. Sie gibt Interessenten vielmehr Orientierung und macht transparent, bis wann sie sich zu bestimmten Konditionen entscheiden können“, betont die Expertin. Entscheidend ist damit nicht, einen festen Launch-Plan zu kopieren, sondern die einzelnen Phasen an das eigene Produkt und die jeweilige Ausgangslage anzupassen.

Mit ELEVATE vom stressigen Launch zum planbaren Verkaufsprozess

Für viele Selbstständige liegt der eigentliche Fortschritt deshalb nicht darin, beim nächsten Launch einfach noch mehr Maßnahmen umzusetzen. Viel entscheidender ist, mit jedem Verkaufsstart besser zu verstehen, was bei der eigenen Zielgruppe funktioniert. Welche Inhalte lösen Reaktionen aus? Welche Fragen tauchen vor dem Kauf auf? An welchen Stellen brauchen Interessenten mehr Erklärung? Diese Erfahrungen helfen dabei, künftige Launches gezielter zu planen und das eigene Online-Business Schritt für Schritt strukturierter aufzubauen.

Genau darauf zielt Julia Trost mit ELEVATE ab. Selbstständige sollen nicht dauerhaft auf vorgefertigte Launch-Pläne angewiesen sein, sondern verstehen, welche Stellschrauben für ihr eigenes Angebot entscheidend sind. So entsteht nach und nach ein Verkaufsprozess, der sich auf neue Produkte und weitere Launches übertragen lässt – und mit wachsender Erfahrung immer gezielter gesteuert werden kann.

Sie möchten Ihr Online-Business mit digitalen Produkten weiterentwickeln und Ihren nächsten Launch strukturiert vorbereiten? Mit ELEVATE zeigt Julia Trost Selbstständigen, wie sie aus ihrem Wissen ein digitales Angebot entwickeln, dieses gezielt vermarkten und den gesamten Verkaufsprozess eigenständig umsetzen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://juliatrost.de/

Pressekontakt:
Julia Trost LLC
Vertreten durch: Julia Trost
E-Mail: [email protected]
Website: https://juliatrost.de/
Original-Content von: Julia Trost, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots