Berlin (ots) –
Bloom & Wild setzt im Februar ein bewusstes Zeichen für faireres und nachhaltigeres Blumenschenken. Anlässlich des Fairbruary – der Aktionskampagne von Fairtrade Deutschland – und pünktlich zum Valentinstag rückt Europas führender Online-Blumenhändler sein wachsendes Fairtrade-Sortiment, sein umfassendes Nachhaltigkeitsengagement sowie einen klaren Bruch mit floralen Valentinstags-Klischees in den Fokus.
Bereits seit 2021 verzichtet Bloom & Wild bewusst auf rote Rosen zum Valentinstag. Der Grund: Nach dem 14. Februar sinkt die Nachfrage traditionell stark, was häufig zu Überschüssen und vermeidbarer Verschwendung führt. Stattdessen setzt das Unternehmen auf saisonale, farbenfrohe und charakterstarke Bouquets, die dem eigenen floralen Stil entsprechen und einen nachhaltigeren Umgang mit Blumen ermöglichen.
Fairbruary als Anlass für bewusste Kaufentscheidungen
Der Fairbruary ruft Verbraucher:innen dazu auf, im gesamten Februar gezielt zu Fairtrade-Produkten zu greifen und damit faire Arbeitsbedingungen, verantwortungsvolle Lieferketten und nachhaltigere Produktionsweisen zu unterstützen. Für Bloom & Wild ist der Aktionsmonat ein idealer Anlass, um sein Fairtrade-Engagement sichtbar zu machen: Aktuell umfasst das Sortiment neun zu 100 % Fairtrade-zertifizierte Blumensträuße sowie ein dreimonatiges Fairtrade-Blumenabo, das nachhaltige Freude über längere Zeit hinweg ermöglicht. Weitere Informationen unter: https://www.bloomandwild.de/blumen-versenden/tagonly/fairtrade (https://www.bloomandwild.de/blumen-versenden/tagonly/fairtrade)
Die Fairtrade-zertifizierten Blumensträuße von Bloom & Wild stehen für hohe soziale und ökologische Standards. Sie unterstützen Blumenfarmen unter anderem durch faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen und Gemeinschaftsprojekte und entfalten damit eine doppelte Wirkung: Freude für die beschenkte Person und positiven Impact entlang der Lieferkette.
Nachhaltigkeit fest im Geschäftsmodell verankert
Bloom & Wild ist seit 2024 eine zertifizierte B Corporation und bezieht knapp 90 % der verwendeten Blumen von FSI-konformen, unabhängig zertifizierten Erzeugern. Gleichzeitig baut das Unternehmen sein Sortiment an 100 % Fairtrade-Blumensträußen kontinuierlich aus.
Auch der Klimaschutz ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Bloom & Wild entwirft seine Sträuße auf Basis eines klar definierten CO2-Budgets und setzt verstärkt auf emissionsärmere Transportlösungen. Das Unternehmen ist dabei, seine CO2-Emissionen pro Lieferung bis 2030 um 50 % und bis 2045 um 90 % zu reduzieren, entsprechend dem Pariser Klimaabkommen. Sämtliche Verpackungen sind zudem zu 100 % recycelbar oder kompostierbar.
„Nachhaltigkeit in der Blumenbranche ist kein kurzfristiges Projekt, sondern ein langfristiger Weg. Wir wissen, dass echte Veränderungen nur dann möglich sind, wenn wir uns kontinuierlich weiterentwickeln und eng mit unseren Lieferanten und Partnern zusammenarbeiten. Dass wir unsere Sträuße heute auf Basis eines CO2-Budgets gestalten, bereits mit fast 90 Prozent FSI-konformen Erzeugern arbeiten und unser Sortiment an 100 Prozent Fairtrade-Blumensträußen weiter ausbauen, zeigt: Fortschritt ist möglich – auch wenn noch viel vor uns liegt.“ Sibbe Krol, Direktor für Nachhaltigkeit bei Bloom & Wild
Der aktuelle Bloom & Wild Nachhaltigkeitsbericht ist hier zu finden: https://www.bloomandwild.de/nachhaltigkeit
Pressekontakt:
Christine Sticken-Helling
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Quelle: ots
