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WISO Steuer-Report 2023: / Über 80 Prozent der Steuerzahler erhalten Erstattung der Einkommensteuer

Neunkirchen (Siegerland) (ots) –

Der neue WISO-Steuer-Report 2023 ist da: Jedes Jahr veröffentlicht WISO Steuer (https://www.buhl.de/steuer) in dem Report spannende, informative und teils skurrile Fakten rund um die Einkommensteuererklärung.

Grundlage bilden die mit WISO Steuer für 2021 eingereichten Steuererklärungen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Abgabe einer Steuererklärung lohnt und Spaß machen kann – sogar an Silvester!

Hohe Steuererstattungen zur Freude der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler

Der WISO Steuer-Report zeigt es schwarz auf weiß: 82,6 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler erhalten eine Rückzahlung ihrer zu viel gezahlten Steuern vom Finanzamt. Pro Erklärung gab es durchschnittlich 1.674 Euro zurück.

Das Bundesland Hessen ist Spitzenreiter: Dort gab es mit durchschnittlich 1.809 Euro die höchsten Erstattungen, gefolgt von Baden-Württemberg mit 1.717 Euro und Hamburg mit 1.681 Euro.

Nach der Steuererklärung ist vor der Steuererklärung

Silvester heißt für die einen Feiern, Freunde, Feuerwerk. Für die anderen heißt es, die Steuererklärung machen – und das ganz freiwillig. Die erste Steuererklärung im Jahr 2022 wurde exakt am 1.1.2022 um 00:25:38 Uhr beim Finanzamt Detmold elektronisch abgegeben. Wir gratulieren zu diesem ersten Platz, lieber Steuerzahler oder liebe Steuerzahlerin.

Aber auch die Finanzämter können schnell sein. Das Wettrennen um den Titel des schnellsten Finanzamts haben 2022 die Finanzämter Herne und Solingen in Nordrhein-Westfalen gewonnen. Sie sind mit Abstand die schnellsten Finanzämter Deutschlands – und zwar auf ganzer Linie: Für die Bearbeitung aller Steuererklärungen für das Steuerjahr 2021 benötigten die Finanzämter im Durchschnitt jeweils nur 28 Tage. Und das trotz der zusätzlichen Belastung durch die Grundsteuererklärungen.

Ähnlich fix versendete das Finanzamt Olpe aus Nordrhein-Westfalen die Bescheide, nämlich im Gesamtdurchschnitt nach nur 29 Tagen.

Bundesweit warteten die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler im Jahr 2022 rund 43 Tage auf ihren Bescheid. Im Jahr 2023 warten die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bisher im Schnitt 45 Tage auf ihre Steuerbescheide.

An Tagen wie diesen

Es gibt Tage, an denen müssen sich die Deutschen wohl denken: „Jetzt eine Steuererklärung, das wär toll“. Der 31. Oktober 2022 war so ein Tag. Es ist der Tag, an dem im letzten Jahr die meisten Steuererklärungen abgegeben wurden. Das klingt nachvollziehbar, denn es war der Tag, an dem die Frist zur Abgabe endete. Die wenigsten Erklärungen wurden übrigens am 24. Dezember 2022 abgegeben. Das leuchtet ein. Steuern können zwar Spaß machen, aber es ist verständlich, dass sich die meisten Menschen unter Besinnlichkeit etwas anderes vorstellen – besonders an Heiligabend.

Aber auch die Finanzämter scheinen Vorlieben zu haben. So wurden am 3. März 2022 die meisten Bescheide verschickt. Am 12. Juni 2022 gab es wohl wenig Enthusiasmus aufseiten der Finanzämter: An diesem Tag wurden die wenigsten Bescheide verschickt.

Die Home-Office-Pauschale kommt gut an

36 Prozent aller Arbeitnehmer haben die Home-Office-Pauschale ansetzen können. Von diesen schöpfen 42 Prozent die Pauschale vollständig aus. An durchschnittlich 91 Arbeitstagen wurde das Home-Office genutzt. 12,9 Prozent aller Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen können sogar ein „echtes“ Arbeitszimmer in der Steuererklärung absetzen.

Ein echter Exot ist dagegen das außerhäusliche Arbeitszimmer, das sich also nicht in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus befindet: Nur 1,5 Prozent aller Arbeitszimmer befinden sich jenseits der eigenen Haus- oder Wohnungstür.

„Zum wiederholten Male sehen wir, dass sich die Abgabe einer Steuererklärung lohnt. Dies spiegelt sich auch in der jährlich steigenden Anzahl der digitalen Abgaben wider. Die meisten Menschen möchten auf einfachem und dennoch professionellem Weg die Steuererklärung abgeben – also mit dem geringsten Aufwand die höchste Erstattung erreichen. Und dass diese Rechnung aufgeht, sehen wir in unserer jährlichen Auswertung. Es freut uns, dass die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler hier auf WISO Steuer vertrauen“, sagt Peter Schmitz, Geschäftsführer von WISO Steuer.

Über WISO Steuer

WISO Steuer (https://www.buhl.de/steuer) ist die führende Software für die jährliche Einkommensteuererklärung. Mit der WISO Steuer-App für PC und Mac, Smartphone und Tablet können Nutzer:innen alle Daten geräteübergreifend, aktuell und automatisiert einsehen sowie bearbeiten. Als Innovationsführer und mehrfacher Testsieger für die digitale Steuererklärung in Deutschland können mit WISO Steuer auch komplizierte Steuerfälle zuverlässig und sicher bearbeitet werden. Einzigartige, clevere Funktionen sowie leicht verständliche Erklärungen und Tipps haben bereits viele Millionen Menschen überzeugt. Neben WISO Steuer sind WISO MeinBüro (http://www.buhl.de/buero), WISO MeinVerein (https://www.buhl.de/meinverein/sm-vereinssoftware-lp/?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_c) und finanzblick (https://www.buhl.de/finanzblick/) weitere bekannte Marken der Buhl-Gruppe, die mit über 800 Mitarbeitenden das größte inhabergeführte Software-Unternehmen Deutschlands ist. Mit ihrem eigenen, nach VdS 10.000 zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland stellt Buhl sicher, dass sämtliche Kundendaten nach höchsten Sicherheitsstandards verschlüsselt und aufbewahrt werden.

Mehr Informationen unter https://www.buhl.de/steuer.

Pressekontakt:
Melina Budack
PIABO PR
[email protected]
Original-Content von: WISO Steuer, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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