Unattraktive Arbeitgeber ziehen keine Mitarbeiter an – FM Recruiting zeigt, wie es richtig geht

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Burgdorf (ots) –

Die Gründer von FM Recruiting, Max Grinda und Felix Hahnewald, verhelfen Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten zu höherer Mitarbeiterzufriedenheit und mehr Bewerbungen von qualifizierten Pflegekräften. Mit ihrer einzigartigen Methode gelingt es ihnen, nicht nur aktiv suchendes Personal anzusprechen, sondern auch jene, die mit ihrem aktuellen Arbeitgeber unzufrieden sind und deren Wechselwillen es zu triggern gilt.

Nicht erst seit Corona hat es die Pflegebranche nicht leicht: Das Personal fehlt an jeder Ecke und führt zur Überbelastung der bestehenden Mitarbeiter. Nur, wer sich als attraktiver Arbeitgeber präsentiert und aus der Masse an Mitbewerbern hervorsticht, kann noch qualifizierte Mitarbeiter gewinnen. Die Bemühungen seitens der Arbeitgeber sind in diesem Bereich meist recht groß, jedoch meist auch vergebens, da die Probleme an der falschen Stelle angegangen werden. „Oft wird gefragt, was ein Unternehmen überhaupt zu einem guten Arbeitgeber macht. Doch viel wichtiger ist, erst einmal zu klären, welche Aspekte ein Unternehmen zu einem unattraktiven Arbeitgeber machen“, erläutert Max Grinda von FM Recruiting.

Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner und Mitgründer Felix Hahnewald unterstützt der Experte seit 2019 Unternehmen in der Pflegebranche dabei, das Volumen und die Qualität der eingehenden Bewerbungen zu steigern. Durch eine enge Arbeit mit den Pflegekräften vor Ort sind die beiden Recruiting-Experten genau mit deren Wünschen vertraut und sorgen dafür, dass Pflegeunternehmen nicht nur mehr Personal finden, sondern dieses auch langfristig halten. Worauf es seitens der Pflegebetriebe nun zu achten gilt, haben Max Grinda und Felix Hahnewald im Folgenden zusammengefasst.

1. Attraktiv ist nur, wer sich bewusst abhebt

Die Stellensuche beginnt sowohl für examinierte Pflegekräfte als auch für Berufseinsteiger mit einer ungefähren Vorstellung davon, wie ihr idealer Arbeitgeber aufgestellt sein sollte. Ob ein Arbeitgeber für sie attraktiv ist, wird davon entscheidend beeinflusst. „Bereits vor der Bewerbung fängt die Wahrnehmung an und entscheidet, ob dieser Arbeitgeber für sie attraktiv ist oder nicht“, erklären Max Grinda und Felix Hahnewald. Dabei handelt es sich um eine oft unbewusste Abwägung, in die sämtliche verfügbare – oder nicht verfügbare – Informationen über den Arbeitgeber einfließen: Gehalt, Benefits und Arbeitsbedingungen fallen ebenso ins Gewicht wie die Entfernung zum Arbeitsplatz und der Ruf des Unternehmens im Allgemeinen.

Die Experten raten: „Es ist wichtig, Parallelen zu seinen Mitbewerbern zu finden, aber viel wichtiger ist es, Unterscheidungsmerkmale herauszustellen.“ Statt dieselben Benefits, wie die Konkurrenz zu bieten, gilt es daher, noch etwas mehr zu bieten und seiner Attraktivität als Arbeitgeber Nachdruck zu verleihen. Dabei gilt: attraktiv ist nur, wer sich bewusst abhebt.

2. Zufriedenes Personal ist die beste Referenz

Theoretisch scheint es zunächst schwer, tatsächliche Unterscheidungsmerkmale zu seinen Mitbewerbern herauszustellen. In der Praxis fällt dies jedoch oft leichter als erwartet. Dabei kommt auch der Zufriedenheit des Bestandspersonals ein hoher Stellenwert zu. Sind Mitarbeiter unzufrieden oder sprechen sie ungern über ihre Arbeit, sehen auch potenzielle Bewerber dies als Warnzeichen. Mitarbeiterzufriedenheit sollte daher unbedingt als Alleinstellungsmerkmal im Arbeitgeber-Branding betont werden. Unternehmen, die mit den Gesichtern und Stimmen zufriedener Mitarbeiter werben, sind glaubwürdig und schaffen ein Identifikationsgefühl bei potenziellen Bewerbern.

3. Die Pflegekraft als Person ansprechen – nicht nur als Arbeitnehmer

Neben den allgemeinen Faktoren spielen auch die persönlichen Faktoren der Interessenten eine Rolle. Hierzu zählt beispielsweise, wie kompatibel die Unternehmenswerte und deren Vision mit den eigenen Vorstellungen ist. Persönliche Aspekte und Hürden wie der Weg zur potenziellen neuen Arbeitsstelle können aufseiten des Arbeitgebers natürlich nicht beeinflusst werden. Dennoch kann er sich mit entsprechenden Benefits erkenntlich zeigen und damit einen eventuell längeren Arbeitsweg für die Kandidaten kompensieren. Es gilt die Pflegekraft als Menschen zu sehen, nicht nur als Arbeitnehmer und auf dessen Bedürfnisse einzugehen.

4. Pflege ist ein harter Job – ein attraktiver Arbeitgeber macht ihn erträglicher

Das mitunter wichtigste Merkmal eines guten Arbeitgebers stellen jedoch Benefits dar, die konkrete Probleme des Berufsbilds behandeln. Diese lassen sich auch gut als Alleinstellungsmerkmal präsentieren, wie Max Grinda und Felix Hahnewald betonen. Als Recruiting-Experten für die Pflegebranche wissen sie, welche Vorteile Pflegekräften den größten Mehrwert bieten. So stechen in der vom Schichtdienst geprägten Pflegebranche Arbeitgeber heraus, deren Dienstpläne und Arbeitszeitmodelle Rücksicht auf die Wünsche der Mitarbeiter nehmen. Ferner sollten Betriebe einen hinreichend großen Springer-Pool in Reserve halten, um das fest eingeteilte Personal bei Ausfällen nicht zu überlasten.

Auch Unterstützungsleistungen für Präventivmaßnahmen gegen Berufskrankheiten können überzeugend als Mitarbeiter-Benefits vermarktet werden. Bereits kleine Gesten wie die Kostenübernahme für die Rückenschule oder Stressbewältigungskurse können in dieser Hinsicht eine große Wirkung auf die Attraktivität eines Arbeitgebers haben.

Sind auch Sie auf der Suche nach qualifiziertem Personal für Ihren Pflegebetrieb und wünschen sich professionelle Unterstützung an Ihrer Seite? Kontaktieren Sie jetzt Max Grinda und Felix Hahnewald von FM Recruiting (https://www.fm-recruiting.de/) und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch!

Pressekontakt:
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Max Grinda und Felix Hahnewald
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