Trianel ist robust aufgestellt und erwartet weiteres Wachstum / Trianel legt bestes Jahresergebnis der Firmengeschichte vor

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Aachen / Essen (ots) –

„Mit einem Vorsteuerergebnis (EBT) von 14,5 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2021 haben wir das beste Ergebnis in unserer 23jährigen Firmengeschichte erzielt und setzen die positive Entwicklung der letzten fünf Jahre fort“, stellt Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, anlässlich der Jahrespressekonferenz fest. Nach Abzug von Steuern hat Trianel einen Jahresüberschuss von 8,9 Mio. EUR erreicht und damit das Vorjahresergebnis fast verdoppelt. „Wie im Vorjahr schütten wir unser Ergebnis voll an unsere 57 Gesellschafter aus. Neben dieser hohen Ausschüttung profitieren die Gesellschafter von Trianel auch durch unser umfangreiches Beschaffungs-, Erzeugungs- und Handels-Know-how sowie vom Zugang zu erneuerbaren Energien. Dadurch generieren wir gerade in diesen volatilen Zeiten erhebliche Mehrwerte für unsere Partner“, betont Sven Becker.

Das positive Geschäftsergebnis von Trianel liegt 9,9 Mio. EUR über dem geplanten Vorsteuerergebnis von 4,5 Mio. EUR und ergibt sich aus der erfolgreichen Entwicklung im Handelsgeschäft sowie aus der Projektentwicklung für erneuerbare Energien. „Das sehr gute Ergebnis 2021 bestätigt uns in unserer Fokussierung auf unsere Geschäftsfelder Handel und Projektentwicklung“, betont Dr. Oliver Runte, Geschäftsführer der Trianel GmbH. „Angesichts der bereits schwierigen Marktsituation 2021 ist das sehr gute Ergebnis aus dem Handelssegment keine Selbstverständlichkeit. Es bestätigt uns in unserer Handelsstrategie sowie in der Ausrichtung unserer Dienstleistungen rund um die Beschaffung. Hier sehen wir insbesondere eine hohe Nachfrage bei den vorgelagerten Prozessen, im Risikomanagement, bei der Bepreisung und den Datenqualitäten für das Handelsgeschäft“, so Dr. Oliver Runte weiter. Erfreulich seien auch die Ergebnisse aus der kaufmännischen Betriebsführung und der Kraftwerksoptimierung. Der Umsatz von Trianel lag 2021 bei 6,4 Mrd. EUR.

Sehr zufrieden zeigt sich Sven Becker auch mit der Entwicklung des Projektentwicklungsgeschäfts. „Unsere Ausrichtung auf erneuerbare Energien wird weiterhin bestätigt und stellt für uns einen Wachstumsmarkt dar. Mit dem Oster-Paket verspricht die Bundesregierung erste Schritte, Bremsen wie Flächenverfügbarkeit oder Genehmigungsfragen zu lösen. Mit einer Projektpipeline von 2.000 MW in der Entwicklung, mit der Gründung der Trianel Wind und Solar GmbH & Co. KG sowie dem Wasserstoffzentrum Hamm haben wir weitere Weichen gestellt. 2022 planen wir, Projektentwicklungsaktivitäten auch nach Österreich auszuweiten.“

Die sehr gute Entwicklung der Trianel GmbH ermöglicht es, auch bilanzielle Risikovorsorge und eine Thesaurierung in Höhe von insgesamt 11,7 Mio. EUR vorzunehmen. 5 Mio.EUR wurden in Kapitalrücklagen für die Stärkung des Projektentwicklungsgeschäftes sowie des Handels eingestellt, darüber hinaus wurde die Risikovorsorge um 6,7 Mio.EUR für das Engagement am Trianel Kohlekraftwerk Lünen und am Trianel Gasspeicher Epe vorgenommen.

Mit den Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2022 zeigt sich die Geschäftsführung ebenso sehr zufrieden, auch wenn der Markt derzeit anspruchsvoll und von einer hohen Volatilität geprägt ist. „Wir können derzeit gut mit den Anforderungen des Marktes umgehen und haben weiterhin eine gute Ertrags- und Liquiditätslage. Wir sind zuversichtlich, dieses hervorragende Unternehmensergebnis auch im Jahr 2022 zu bestätigen“, betont Sven Becker.

Kennzahlen im Überblick

2021 2020
Ergebnis vor Steuern (EBT) 14,5 Mio. EUR (11,0 Mio. EUR)
Jahresergebnis 8,9 Mio. EUR (4,7 Mio. EUR)
Eigenkapital 98,3 Mio. EUR (94,2 Mio. EUR)
Umsatz 6.450,1 Mio. EUR (3.186,4 Mio. EUR)

Den Geschäftsbericht und den Nachhaltigkeitsbericht finden Sie im Internet unter:

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Quelle: ots