Snacking ist Teil der Normalität: Dritte „State of Snacking“-Studie von Mondelez International zeigt neue Trends

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Bremen (ots) –

Der weltweit führende Snacking-Anbieter Mondelez International präsentiert seine dritte „State of Snacking(TM)“-Studie. Sie erscheint jährlich in Zusammenarbeit mit dem Umfrageinstitut The Harris Poll und ergänzt die fundierten, firmeneigenen Erkenntnisse von Mondelez International zum Thema Snacking. Untersucht wurden Konsumententrends im Bereich Snacking in zwölf Ländern, darunter auch in Deutschland. Der diesjährige Bericht zeigt, dass Wohlbefinden und achtsames Snacken für Konsument*innen immer wichtiger werden und bestätigt das dritte Jahr in Folge, dass Snacking Teil der Normalität ist. Über die Hälfte (53 Prozent) der deutschen Befragten gab an, viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen im Gegensatz zu einigen wenigen großen Mahlzeiten – ein Plus von 4 Prozent gegenüber den Ergebnissen der Studie in 2019. Jede*r Zweite ersetzt sogar mindestens eine Mahlzeit am Tag durch einen Snack. Dabei hat sich die Definition eines Snacks in den vergangenen drei Jahren weiterentwickelt, sagen 68 Prozent der Konsument*innen.

„Die Ergebnisse der neuen „State of Snacking(TM)“-Studie zeigen, dass die Bedeutung von Snacking zugenommen hat und kleine Genussmomente nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sind“, berichtet Martin Kaufmann, Managing Director DACH bei Mondelez International. „In Deutschland gaben ca. 80 Prozent der befragten Konsumentinnen und Konsumenten an, mindestens einen Snack pro Tag zu essen, um sich zu verwöhnen. Mit unserer Strategie ,Snacking Made Right‘ setzen wir genau dort an und bieten unseren Konsumentinnen und Konsumenten mit unseren Marken wie Milka oder Oreo den richtigen Snack, für den richtigen Moment.“

Spannende Erkenntnisse der Studie sind:

– Trotz steigendem Gesundheitsbewusstsein ist Genuss unverzichtbar: Die „State of Snacking(TM)“ Studie zeigt, dass die Kontrolle über Portionsgrößen und Informationen zu den Zutaten für 87 Prozent der Deutschen wichtig ist. Doch ausgewogene Ernährung schließt für sie Genuss nicht aus – das sagen acht von zehn Befragten -, fünf Prozent mehr als noch 2020. Dabei wollen 83 Prozent bestimmte Snacks einfach nur genießen und 68 Prozent sagen sogar, dass sie sich eine Welt ohne eine süße Leckerei am Tag nicht vorstellen können, vor allem, wenn es um Schokolade geht (75 Prozent).
– Definition von Snacking hat sich erweitert: Nach Angaben der Studie umfasst die Definition von Snacking nun mehr und neue Lebensmittel sowie Anlässe, zu denen gesnackt wird. Sechs von zehn Befragten sagen, sie essen aktuell andere Snacks als noch vor drei Jahren. In einer Zeit, in der viel im eigenen Zuhause gekocht und gegessen wird, ist das Bedürfnis nach kreativen Genüssen gestiegen: 76 Prozent der deutschen Konsument*innen freuen sich darauf, dabei Neues zu probieren. Sie sehen Snacks als Quelle der Entspannung und Abwechslung für den Alltag.
– Inspirations- und Bezugsquelle Internet: Soziale Medien haben 41 Prozent der Deutschen im vergangenen Jahr dazu gebracht, einen neuen Snack zu probieren. Dabei ist das Internet mehr als nur Inspirationsquelle. Ein Drittel (34 Prozent) hat 2021 über mindestens drei neue Kanäle wie Liefer-Apps und Direct-to-Consumer-Websites Snacks geshoppt. Ausschlaggebend sind zum einen der Komfort, zum anderen das Spar-Potenzial – 46 Prozent der Befragten suchen nach immer bequemeren Möglichkeiten, um Snacks zu kaufen; 54 Prozent empfinden es als einfacher, beim Online- oder Mobile-Shopping tolle Angebote oder Preise zu finden.
– Nachhaltige Produkte und Marken beeinflussen Kaufentscheidung: Was Snacking angeht, beziehen immer mehr Konsument*innen gesundheitliche, emotionale, psychologische und sogar soziale Faktoren in ihre Kaufentscheidungen ein. 81 Prozent der befragten Konsument*innen legen zunehmend Wert auf Marken und deren Unternehmenswerte und Verhaltensmodelle. Sie neigen auch dazu, Snackingmarken zu wählen, die ihre persönlichen Werte widerspiegeln.

Über die Methodik:

Die „State of Snacking(TM)“-Studie 2021 hat das Umfrageinstitut The Harris Poll online im Auftrag von Mondelez International vom 5. bis 27. Oktober 2021 unter 3.055 Erwachsenen weltweit im Alter von 18 Jahren und älter durchgeführt. Insgesamt wurden Konsument*innen aus zwölf Märkten befragt, darunter Die Vereinigten Staaten (n=254), Kanada (n=255), Mexiko (n=256), Brasilien (n=255), Frankreich (n=255), Deutschland (n=255), Großbritannien (n=251), Russland (n=251), China (n=257), Indien (n=253), Indonesien (n=254) und Australien (n=255). Zu den analysierten Zielgruppen zählen die Generation Z / Centennials im Alter von 18-23 Jahren (n=397), die Millennials im Alter von 24-39 Jahren (n=1.174), die Generation X im Alter von 40-55 Jahren (n=823), die Boomer im Alter von 56-74 Jahren (n=604) und die Generation 75+ (n=57). Die Daten von 2020 und 2019 beziehen sich auf ähnliche Studien, die vom 6. bis 20. Oktober 2020 unter 6.292 Erwachsenen weltweit und vom 16. bis 24. September 2019 unter 6.068 Erwachsenen weltweit durchgeführt wurde. Die Daten wurden wo nötig gewichtet, um sie mit ihren tatsächlichen Anteilen an der Bevölkerung in Einklang zu bringen. Diese Online-Umfrage basiert nicht auf einer Wahrscheinlichkeitsstichprobe und daher kann keine Schätzung des theoretischen Stichprobenfehlers berechnet werden.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie auf: www.mondelezinternational.com/stateofsnacking

Über Mondelez International

Mondelez International Inc. (NASDAQ: MDLZ) bestärkt Menschen in über 150 Ländern darin, auf die richtige Art und Weise zu snacken. 2021 verzeichnete das Unternehmen einen Netto-Umsatz von rund 29 Milliarden US-Dollar und ist ein führender Snacking-Anbieter mit beliebten Marken wie Milka, Oreo, TUC, LU und Toblerone.

Mit der Strategie „Snacking made Right“ bietet das Unternehmen Konsumenten für jeden Anlass den richtigen Snack, zum richtigen Zeitpunkt, auf die richtige Art und Weise hergestellt, an. Denn rund um den Globus werden kleine Mahlzeiten und Snacks im flexibler werdenden Alltag der Menschen immer wichtiger. Mondelez International ist im Standard & Poor’s 500 Index, im NASDAQ 100 und im Dow Jones Sustainability Index gelistet.

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Quelle: ots