SEO, Facebook-Ads oder Content: Julian Salz von SALTYBRANDS zeigt, wie Sie die richtige digitale Marketingstrategie finden

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Hamburg (ots) – Die Unternehmenswelt befindet sich aufgrund der aktuellen Corona-Krise im tiefen Umbruch. Firmen, die ihr Angebot an andere Unternehmen richten, können sich nicht mehr auf den stationären Handel und klassische Methoden der Kundenakquise verlassen. Der Dauer-Lockdown und damit verbundene Restriktionen bedeuten für viele B2B-Branchen eine Umstellung auf digitale Vertriebswege, die bisher eine Domäne der B2C-Unternehmen waren. In diesem Beitrag erfahren Sie von dem Onlinemarketing-Experten Julian Salz von der SALTYBRANDS GmbH, wie Sie das Potenzial Ihrer B2B-Firma im digitalen Raum ausschöpfen.:

Tipp 1: Hohe Sichtbarkeit im Netz aufbauen

Die Konkurrenz im Internet ist so groß, dass Unternehmen um die Aufmerksamkeit der Nutzer kämpfen müssen. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen online auftreten möchten, müssen Sie Schritt für Schritt vorgehen. Dabei ist der wichtigste Punkt die Kundenakquise. Viele Unternehmen denken an dieser Stelle sofort an Pullmarketing, also zum Beispiel SEO.

Doch hier sollten sie sich die entscheidende Frage stellen, welche Ziele sie konkret verfolgen. Einerseits können sie durch Push-Marketing die bestehende Zielgruppe erreichen und zusätzlich die Möglichkeit haben, eine völlig neue eigene Zielgruppe anzusprechen. Andererseits bedient die Option Pull-Marketing lediglich die bereits bestehende Zielgruppe. Damit begeben sich Unternehmen also in direkte Konkurrenz mit Wettbewerbern. Möchten Sie nun eine hohe Sichtbarkeit im Netz aufbauen, ermöglicht Push-Marketing zusätzlich neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen.

Tipp 2: Kontakte in sozialen Medien knüpfen

Sowohl soziale Medien als auch digitale Business-Netzwerke wie LinkedIn und XING bieten Ihrem B2B-Unternehmen eine gute Möglichkeit, wertvolle Geschäftsbeziehungen aufzubauen und langfristig zu pflegen. Eine authentische und partnerschaftliche Kommunikation auf Augenhöhe ist im B2B-Bereich gefragter denn je. Erwähnenswert ist, dass B2B-Entscheidungsträger in sozialen Medien wie Instagram oder Facebook als Privatpersonen auftreten. In den meisten Fällen lassen sie sich dort als Privatperson inspirieren und lassen das in ihr Unternehmen einfließen.

Tipp 3: Hochwertige digitale Inhalte erstellen

Ohne Content, der kundenrelevant ist und ansprechend wirkt, funktioniert das Online-Marketing nicht mehr. Deshalb ist es unentbehrlich, großartige Inhalte für Ihr B2B-Unternehmen im Rahmen einer langfristig orientierten Online-Marketing-Strategie erstellen zu lassen. Der Content umfasst neben Texten auch Bilder, Videos, Präsentationen, Infografiken und andere visuelle Elemente, die eine Wirkung auf das Zielpublikum erzielen. Es ist wichtig, dass Ihre Inhalte das Interesse der Zielgruppe wecken und einen realen Mehrwert bieten. Wenn Sie beispielsweise ein Video verwenden, sollten Sie die Kunden, die Ihr Video nach 3 Sekunden abschalten außer Acht lassen. Konzentrieren Sie sich lieber auf Kunden, die 70 – 80 Prozent Ihres Video anschauen. Auf diese Weise können Sie potenzielle Kunden für sich gewinnen, indem Sie dann die nächsten Schritte einleiten, um eine Kundenbeziehung aufzubauen.

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Quelle: ots