Neue Mitarbeiter trotz Fachkräftemangel – so handeln Zahnarztpraxen erfolgreich

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Osnabrück (ots) –

Die Zahl der verfügbaren Fachkräfte ist recht überschaubar. Keine guten Voraussetzungen also für Zahnarztpraxen, um jetzt nach neuen Mitarbeitern zu suchen. Recruitingexperte Leo McGuire möchte in den Pessimismus dennoch nicht einstimmen. Für ihn ist vor allem eine professionelle Social-Media-Kampagne und das Verständnis über die Handlungsmotive potentieller Bewerber wichtig für den Erfolg.

Doch nicht immer gelingt es sofort, das Potenzial der sozialen Medien zu nutzen. Leo McGuire zeigt daher anhand von fünf Tipps, worauf die Praxen beim Recruiting zu achten haben und wie sie ihren Auftritt im Internet auf ein neues Niveau heben.

1. Die Probleme bei der Mitarbeitersuche

Praxen, die nach verfügbaren Fachkräften schauen, werden meist enttäuscht. Denn die Zahl der freien Plätze ist höher als die Zahl der Bewerber. Gerade in diesen Zeiten muss also umgedacht werden. So lohnt es sich kaum, auf eingehende Bewerbungen zu warten. Besser ist es, selbst aktiv zu werden – und potenzielle Mitarbeiter etwa in den sozialen Medien zu kontaktieren sowie dort eine zielgruppengerechte Werbung zu schalten.

2. Die Attraktivität der Praxis

Ist der erste Kontakt aufgebaut, dann gilt es, Fakten zu schaffen. Insbesondere die Fachkräfte mit guten Zeugnissen und viel Berufserfahrung wollen überzeugt werden. Was bietet der Zahnarzt ihnen also, was sie bei anderen Praxen nicht finden? Wie hebt sich der Arbeitgeber im Vergleich zur Konkurrenz ab? Der Arzt ist somit zunächst gefordert, ein attraktives Umfeld zu schaffen, in dem sich neue Mitarbeiter entfalten können.

3. Die Vorteile bestmöglich kommunizieren

Damit sich der Bewerber einen ersten Eindruck von der Praxis verschaffen kann, muss diese im Internet vertreten sein. Einerseits über die Webseite mit eigener Karriereseite. Andererseits über Accounts in den sozialen Medien. Erst damit ist es möglich, die Attraktivität der Praxis über Fotos und Videos so zu kommunizieren, dass sich damit die Zielgruppe ansprechen lässt. Wichtig ist es somit, das Potenzial der Digitalisierung und des Social-Media-Recruitings gänzlich auszuschöpfen.

4. Die Bewerbung spürbar vereinfachen

Daneben müssen die Praxen ihren Internetauftritt so gestalten, dass er über mobile Geräte abrufbar ist. Mehr noch, auch das Bewerbungsformular muss diesen Anforderungen genügen. Da für Lebensläufe und Anschreiben zunächst kein Bedarf besteht, sollte das Formular dem Bewerber die Möglichkeit geben, sich selbst mit wenigen Worten vorzustellen und auf dieser Basis mit dem Zahnarzt in Kontakt zu treten – zu jeder Zeit von jedem Ort aus.

5. Die Hilfe eines Experten

Natürlich kann von einem Zahnarzt und seinem Team nicht verlangt werden, dass er genug Zeit und Wissen besitzt, um einen professionellen Internetauftritt durchzuführen. Wer seine Chancen im Werben um die Fachkräfte aber nicht beschädigen möchte, sollte auf externe Hilfe zurückgreifen. Immerhin werden in dem Social-Media-Konzept die Fachbereiche des Recruitings und des Marketings berührt. Wer sich da keine Fehler erlauben will, kommt an kompetenter Unterstützung nicht vorbei.

Über Leo McGuire:

Leo McGuire ist Experte in der Mitarbeitergewinnung für die zahnmedizinische Branche. Er hilft Zahnarztpraxen, mehr qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Dabei setzt er bewusst auf moderne Methoden und die sozialen Medien. Mittlerweile unterstützen Leo McGuire und sein Team der McGuire Marketing GmbH über 150 Zahnarztpraxen in ganz Deutschland dabei, mehr qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Weitere Informationen unter: https://www.leomcguire.de

Pressekontakt:
McGuire Marketing GmbH
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