Naturstein trifft Naturstrom: Unser Dach, unsere Energielösung – Internationaler Tag der Sonne am 3. Mai – Solar-Zuschuss bis Ende Juni

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Mayen (ots) –

Die Preise für Energie explodieren, die Alternative scheint gratis vom Himmel: Solarstrom vom eigenen Dach wird stetig attraktiver. Der „Internationale Tag der Sonne“ soll am 3. Mai auf das Potential aufmerksam machen. Wie sich Nachhaltigkeit bezahlt macht und dabei auch optisch anspruchsvoll umsetzen lässt, zeigt die Kombination aus Schiefersteinen und Solarmodulen.

Fast zwei Millionen kleine Solarkraftwerke mit bis zu 15 kW Leistung sind auf deutschen Hausdächern installiert, jeden Monat kommen im Schnitt 15 000 neue dazu. „Angetrieben durch die aktuelle Situation, den seit Monaten ständig steigenden Strompreisen und auch im Hinblick auf neue Förderungen werden es in nächster Zeit noch deutlich mehr werden“, vermutet Frank Rummel. Als Geschäftsleiter bei Rathscheck Schiefer mit Stammsitz in Mayen/Eifel erwartet er für das modernste Produkt aus seinem umfangreichen Portfolio an Dach- und Fassadensteinen aus der Natur eine sonnige Zukunft: Mit der Dach-Kombination aus 400 Millionen Jahre alten Schiefersteinen im modernen Rechteck-Design und nahezu unsichtbar integrierbaren 120 Zentimeter langen und 40 Zentimeter breiten dunklen Photovoltaik-Modulen trifft das Rathscheck Schiefer-System den Nerv der Zeit – und Naturstein auf Naturstrom. „Das Interesse an der nachhaltigen wie smarten Kombilösung hat in den vergangenen Wochen noch einmal stark zugelegt“, verrät Rummel. Noch ist die Naturdach-Solar-Kombi kurzfristig lieferbar.

Rendite durch Eigenverbrauch

Zusätzlicher Strom wird für die stabile Energieversorgung Deutschlands dringend gebraucht – und lohnt sich derzeit vor allem für alle, die ihre hausgemachte Energie auch selbst verbrauchen. Während die Einspeisevergütung vor rund 20 Jahren noch rund 50 Cent pro Kilowattstunde betrug, ist sie im März 2022 für Neuanlagen vorerst auf 6,63 Cent gesunken. Bei aktuellen Strompreisen von teils mehr als 40 Cent pro Kilowattstunde sparen Selbstverbraucher, die nur ihren Überschuss ins Netz einspeisen, ganz besonders kräftig: Bei einem Eigenverbrauch von rund 4000 Kilowattstunden müssen sie etwa 1600 Euro pro Jahr weniger an den Energieversorger überweisen. Wer die Anlage zusätzlich mit einer Speicherlösung oder einer intelligenten Stromverbrauchssteuerung ergänzt, kann auf eine Selbstversorgerquote von 70 Prozent und mehr kommen, hat aktuell die gemeinnützige Finanztip Stiftung ausgerechnet.

Photovoltaikanlagen auf Privathäusern rechnen sich dabei doppelt: Sie schonen vom ersten Betriebstag an das Klima und sie machen sich in der Regel zwischen 8 und 12 Jahren von selbst bezahlt. Die renommierte Stiftung Warentest geht bei „vorsichtiger Kalkulation“ bei Neuanlagen von einer Rendite „von über 3 bis 4 Prozent“ aus. Nach Angaben des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISI deckten solare Anlagen im Jahre 2021 rund 9,1 Prozent des deutschen Strombedarfs. An sonnigen Tagen, so die Experten des Instituts, kann PV-Strom aus den rund zwei Millionen existierenden privaten Anlagen (mit einer Nennleistung von 59 Gigawatt) sogar zeitweise über zwei Drittel „unseres momentanen Stromverbrauchs“ decken (www.pv-fakten.de).

Die aktuelle Preis-Explosion hat den Blick auf die Nutzung alternativer Energien bei vielen Immobilienbesitzern noch einmal geschärft. Beim Eigenheim wie bei vermieteten Immobilien spielen die Nebenkosten eine immer sensiblere Rolle. Der günstige Strom vom Dach kann dabei nicht nur die Waschmaschine, den Herd und das E-Auto antreiben, sondern auch für angenehme und Fossil-Energie unabhängige Temperaturen sorgen: In Kombination mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe lässt sich damit heizen und kühlen. Wer sich bis Ende Juni für eine nachhaltige Schiefer-Solarlösung entscheidet, kann zusätzlich mit einem Hersteller-Zuschuss rechnen. Infos: www.rathscheck.de/solar-zuschuss, Bauherrenberatung zum Rathscheck Schiefer-System unter +49 (0)2651 955 110.

Für Rückfragen und Interviewwünsche:

Rathscheck Schiefer,
Dirk Ackermann, Telefon 02651 9550, oder Uwe Schöllkopf, Tel. 02631 99960.
Download von zahlreichen Fotos und weiteren Infos unter
www.bautipp.net

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Quelle: ots