Wann der beste Zeitpunkt zur Mitarbeitergewinnung ist und wie sich Betriebe darauf vorbereiten

Fankfurt am Main (ots) –

Fachkräfte und Azubis werden im Handwerk derzeit so dringend gesucht wie noch nie – und auch der Konkurrenzkampf zwischen den Unternehmen hat zugenommen. Handwerksbetriebe sind gezwungen, kreative Maßnahmen zu ergreifen – dabei werden jedoch essenzielle Faktoren außer Acht gelassen.

„Der Zeitpunkt der Personalsuche ist entscheidend dafür, wie viele Bewerber sich im Unternehmen melden werden. Die beste Kampagne nützt nichts, wenn sie zum falschen Zeitpunkt geschaltet wird“, erklärt Christian Keller. Der Geschäftsführer von Kellerdigital unterstützt Handwerksbetriebe im Onlinemarketing und Recruiting. Gerne erklärt er im Folgenden, wann der beste Zeitpunkt für die Personalsuche ist.

Rund um den Jahreswechsel

Studien belegen: Der Zeitpunkt, zu dem eine Kampagne geschaltet wird, kann über den Erfolg der Personalsuche entscheiden. Grundsätzlich weiß man jedoch nie, wann eine Fachkraft zu einem Wechsel ist. Sich online um die Mitarbeitergewinnung zu bemühen, ist daher immer lohnenswert – und sei es „nur“, weil man dadurch als Arbeitgebermarke an Bekanntheit gewinnt. Eine wohldurchdachte Kampagne bleibt einfach hängen. Das Ziel sollte sein, dass sich potenzielle Kandidaten auch noch Monate später an einen erinnern. Dennoch kommt es natürlich auch hier auf das richtige Timing an.

Ein Zeitpunkt, der erfahrungsgemäß gut funktioniert, ist der Jahreswechsel. Denn in der Zeit vor und nach Neujahr denken viele Menschen darüber nach, etwas in ihrem Leben zu verändern – Stichwort: gute Vorsätze. Wichtig ist, dass die Kampagne frühzeitig geplant wird, damit man auch tatsächlich Ende Dezember und Anfang Januar online präsent sein kann. Rund um Weihnachten ist die Wechselbereitschaft dagegen eher gering, weil zu diesem Zeitpunkt meist Prämien ausgeschüttet werden.

Kurz nach der Urlaubszeit

Auch zu Beginn des Sommers und Herbsts, wenn die Quartale abgeschlossen wurden, kann es sich lohnen, in eine Kampagne zur Mitarbeitergewinnung zu investieren. Der Grund: Viele Menschen beschäftigen sich vor und nach der Urlaubszeit mit der Frage, wie es ihnen in den letzten Monaten ergangen ist. Auch das Wetter ist ein wichtiger Faktor: Wenn das Wetter im Herbst langsam schlechter wird, konsumieren viele Menschen mehr Social Media – und sind dann auch eher in der Stimmung, sich zu bewerben. Im Hochsommer lohnt es sich dagegen nur selten, in große Kampagnen zu investieren, weil die meisten Menschen in dieser Zeit von anderen Dingen im Leben abgelenkt sind – zum Beispiel von ihrer Urlaubsplanung oder von gesellschaftlichen Events wie Sportereignissen. Auch den Black Friday später im Jahr sollte man möglichst vermeiden, weil er den Großteil der Aufmerksamkeit in den sozialen Medien einnimmt.

Über Christian Keller:

Endlich qualifizierte Mitarbeiter einstellen, die motiviert sind, für das Unternehmen zu arbeiten – das wünschen sich viele Handwerksbetriebe. Christian Keller von Kellerdigital ist Experte für Personal-Onlinemarketing und ermöglicht Fachbetrieben im Handwerk genau das. Er kreiert gemeinsam mit seinem Team Werbekampagnen, die für Mitarbeiter sorgen und weiß genau, welche Tricks zu mehr Bewerbern führen. Weitere Informationen unter: https://www.kellerdigital.de/

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KD Kellerdigital GmbH
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E-Mail: mail@kellerdigital.net

Selbstständig ohne Eigenkapital? 3 Vorteile im Franchise-Business

Köln (ots) –

Christian Becker ist Geschäftsführer der Artemis Franchise GmbH. Als langjähriger Experte auf dem Gebiet der erfolgreichen Entwicklung von Franchisesystemen unterstützt er Unternehmen bei der Eröffnung neuer Standorte unter der Leitung von Franchisenehmern. Hier verrät er die drei wichtigsten Vorteile, die das Konzept den Franchisepartnern bietet.

Die Zeiten, in denen sich Franchisesysteme auf den Bereich der schnellen Küche beschränkten, sind auch in Deutschland endgültig vorbei. Längst gibt es Franchisekonzepte in nahezu jeder Branche und Größenordnung. Viele kleine und mittelständische Betriebe haben nach den ersten erfolgreichen Geschäftsjahren das Bedürfnis, sich zu vergrößern. Grundsätzlich soll die Expansion mit möglichst geringem Risiko und überschaubaren Kosten verbunden sein. Doch der Ausbau eines eigenen Filialnetzes bringt einen erheblichen finanziellen und organisatorischen Aufwand mit sich. Zudem stellt in einer Zeit des Fachkräftemangels auch die Rekrutierung weiteren Personals die Unternehmen vor Probleme.

Antworten kennt Christian Becker, Geschäftsführer der Artemis Franchise GmbH. Mit seiner Expertise zeigt er Unternehmen, wie sie auch ohne bisherige Bekanntheit zu Franchisegebern werden können. Mit dem bewährten Konzept werden Faktoren wie die Anmietung weiterer Geschäftsräume oder der Personalbeschaffung an motivierte Partner ausgelagert. Dabei profitieren Selbstständige, die als Franchisenehmer einsteigen, von erheblichen Vorteilen. Wer seine Expansion als Franchisegeber betreibt und seinen Partnern ein optimales Angebotspaket schnürt, muss sich um Anfragen künftiger potenzieller Franchisenehmer keine Sorgen machen – denn der Start in die Selbstständigkeit als solcher ist überaus attraktiv.

Vorteil 1: Geschäftsmodell inklusive Know-how-Transfer

Eine Geschäftsgründung in kompletter Eigenregie erfordert viel Zeit, Geld und Aufwand. Rückschläge und das berühmte Lehrgeld sind bei dem Prozess eher die Regel als die Ausnahme. Wer dagegen als Franchisepartner startet, profitiert vom bereits vorhandenen Know-how des Franchisegebers. „Wenn man sich für ein Franchise interessiert, profitiert man von einem am Markt bewährten Konzept“, so Christian Becker.

Doch das Angebot beschränkt sich nicht auf das Geschäftsmodell allein. „Man bekommt dazu natürlich auch Prozesse, Abläufe, Strukturen, den sogenannten Know-how-Transfer – also all das, was man wissen muss, um selbst einen Betrieb eröffnen und führen zu können“, erklärt der Artemis-Chef weiter und fügt hinzu: „All die Fehler, die ein Franchisegeber in seiner Anfangszeit gemacht hat, müssen nicht wiederholt werden.“

Vorteil 2: Branding, Netzwerk, Preisvorteile

Neben dem Geschäftsmodell, den Abläufen und Strukturen braucht jedes neue Business ein Branding. Doch der Markenaufbau ist eine langwierige Sache und es muss auf vielen Kanälen operiert werden. Beim Franchise fällt dieser Aufwand weg. „Das heißt, auch wenn das Logo vielleicht noch nicht überall bekannt ist, hat man trotzdem eine Marke, die man gegebenenfalls irgendwo gesehen hat“, so der Franchise-Experte.

Zudem erhält man im Franchise ein Netzwerk und somit die Gelegenheit zum Austausch mit Franchisepartnern in anderen Städten. Der Artemis-CEO weiß, dass viele Leute damit liebäugeln, sich selbstständig zu machen. „Allerdings haben sie häufig keine Lust, dieses Vorhaben alleine zu realisieren – ihnen fehlt manchmal der berühmte Talk an der Kaffeemaschine.“ Beim Franchise besteht der Vorteil darin, dass man selbstständig ist, sich aber bei Bedarf mit anderen Franchisenehmern und dem Franchisegeber austauschen kann. „Man sieht die Leute regelmäßig auf Veranstaltungen. Es entwickelt sich also ein Netzwerk, eine Art Familie“, sagt Christian Becker.

Vorteil 3: „Die heiligen Fünf“

1. Marketing: „Ein guter Franchisegeber unterstützt seine Franchisenehmer beim Marketing“, betont der Experte. Egal, ob es um Vorlagen für Flyer gehe, um Facebook oder Instagram, um Bilder oder um Agenturen, die gute Arbeit machen – es sei ein großes Thema, dass sich der Franchisegeber kümmere und Marketingunterstützung leiste.

2. Schulungen und Weiterbildung: Als Franchisepartner erhält man eine Startschulung, aber auch laufende Fortbildungen in Form eines Schulungsprogramms. Das Thema Weiterbildung sei im Preis enthalten, erklärt Christian Becker.

3. IT: Auch hier sollte ein guter Franchisegeber ein Angebot für seine Partner bereithalten. Dazu gehören eine Website und eine Landingpage, eine E-Mail-Adresse – vielleicht auch ein CM-System.

4. PR: Spezielles Eröffnungsmarketing für den Franchisenehmer zählt zu einem guten Franchise-Angebot. Das geht über den Rahmen des sonstigen Marketings sowie das Bekanntmachen und Weiterentwickeln der Marke noch ein wenig hinaus.

5. Coaching: Coaching wird je nach Franchisesystem mindestens 3, eventuell auch 6, 9 oder 12 Monate lang angeboten – teilweise sogar 5 Jahre. Damit hat der Franchisenehmer einen Ansprechpartner, der das Franchisemodell erprobt und getestet hat und den der Partner bei Problemen anrufen kann.

Sie möchten Ihr Unternehmen um weitere Standorte erweitern, scheuen jedoch ein hohes Risiko und beträchtliche Kosten? Nehmen Sie jetzt Kontakt zu Christian Becker (https://www.artemis-franchise.com/) auf und vereinbaren Sie einen kostenlosen, unverbindlichen Gesprächstermin!

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Artemis Franchise GmbH
Vertreten durch: Christian Becker (Geschäftsführer)
https://www.artemis-franchise.com
info@artemis-franchise.com

Augen vor der Sonne schützen

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Berlin (ots) –

Dass zu viel Sonne und ihre ultraviolette Strahlung der Haut schaden, wissen inzwischen viele. Doch genauso wichtig ist es, die Augen beim Aufenthalt im Freien vor Sonne zu schützen – sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit.

Die Sonne sendet verschiedene Arten elektromagnetischer Wellen: neben dem sichtbaren Licht auch Wärme und ultraviolette (UV) Strahlung. Auch wenn wir uns nicht direkt in der Sonne aufhalten, sind wir ihr ausgesetzt. Und Schnee, Wasser und Sand, ebenso Wolken, Straßen oder Glasfronten reflektieren UV-Strahlen auch in Bereiche, die im Schatten liegen.

UV-Strahlung kann nicht nur zu Sonnenbrand führen, sondern an den Augen auch zu chronischer Hornhautschädigung, chronischen Netzhautschäden, zur vorzeitigen Alterung der empfindlichen Haut um die Augen und sogar zu Bindehautkrebs.

„Wie beim Schutz der Haut kann man sich am UV-Index orientieren: Sobald der UV-Index den Wert 3 oder höher hat, sollten die Augen geschützt werden. Das gilt auch bei Bewölkung, da UV-Strahlung Wolken durchdringen kann. Besonders wichtig ist der Augenschutz in der Nähe von Wasser, Schnee, Sand und anderen reflektierenden Oberflächen sowie in Höhenlagen“, erläutert Bernhard Arenz, Leiter der Hauptabteilung Prävention der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU).

Wie kann man seine Augen schützen?

„Der beste Schutz für Haut und Augen heißt immer: Raus aus der Sonne, wann immer es möglich ist. Vor allem während der Zeit, in der die Sonne am intensivsten ist, also in der Regel zwischen 10 und 16 Uhr“, so Bernhard Arenz weiter.

Schatten für die Augen kann auch eine entsprechende Kopfbedeckung spenden. Ideal sind hier Hüte mit breiter Krempe (mindestens 7 cm, besser mehr). Damit sind auch gleich Ohren und Nacken geschützt. Übliche Schutzhelme sind in dieser Hinsicht allein keine ausreichende Lösung, sie können jedoch häufig mit entsprechendem Zubehör ergänzt und der UV-Schutz so verbessert werden.

Eine gute Sonnenbrille für die Arbeit im Freien absorbiert schädliche UV-Strahlen zu 100 Prozent, ist robust, ermöglicht ein verzerrungsfreies Sehen, hat die richtige Tönung und Farbe, sitzt gut und ist gut angepasst. In Normen ausgedrückt: Für Sonnenbrillen, die auf der Baustelle oder im gewerblichen Bereich eingesetzt werden, müssen die DIN EN 172 und die DIN EN 166 erfüllt sein.

Die Farbe der Gläser sollte vorzugsweise grau sein, damit Signalfarben – insbesondere im Straßenverkehr – am wenigsten verfälscht werden. Idealerweise lässt die Brille nur einen kleinen Spalt zum Kopf, damit kann der Streulichteinfall in die Augen deutlich reduziert werden.

Übrigens: Dunklere Gläser schützen nicht automatisch mehr. Sowohl die Farbe als auch die Tönung der Gläser lassen keine Aussage über deren Wirkung im Hinblick auf den UV-Schutz zu. Die Tönung reduziert die Helligkeit, also nur das Licht aus dem sichtbaren Bereich, und bietet damit einen Blendschutz.

Wie unterstützt die BG BAU?

Inwieweit die Beschäftigten bei ihrer Tätigkeit durch Sonne und UV-Strahlung gefährdet sind, muss die Unternehmensleitung im Rahmen ihrer Gefährdungsbeurteilung ermitteln und Schutzmaßnahmen nach dem „TOP-Prinzip“ festlegen: technische und organisatorische haben Vorrang vor persönlichen Schutzmaßnahmen.

Hierbei unterstützt die BG BAU mit einer Reihe von Medien (www.bgbau.de/uv-schutz) und Beratung. Außerdem gibt es Kostenzuschüsse in Form von Arbeitsschutzprämien für bestimmte Maßnahmen zum UV-Schutz (www.bgbau.de/praemien).

Auch in diesem Jahr gibt es außerdem bei der BG BAU wieder UV-Schutzpakete (unter https://www.bgbau.de/uv-schutz-paket/): Eine UV-Schutzbrille gehört natürlich auch zum Paket.

Hintergrund – die BG BAU

Die BG BAU ist eine der großen Berufsgenossenschaften in Deutschland. Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und für baunahe Dienstleistungen betreut die BG BAU mehr als 3 Millionen Versicherte in rund 567.000 Betrieben und ca. 58.000 privaten Bauvorhaben. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert die BG BAU Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, um Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Kommt es dennoch zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, bietet die BG BAU umfassende medizinische Betreuung und Rehabilitation mit allen geeigneten Mitteln. Zudem sorgt sie für die Wiedereingliederung der Betroffenen in das berufliche und soziale Leben und leistet finanzielle Entschädigung. Weitere Informationen unter www.bgbau.de.

Newsletter der BG BAU

Mit dem Newsletter der BG BAU erhalten Sie alle wichtigen Meldungen und aktuelle Informationen zum Thema Arbeitsschutz per E-Mail. Jetzt abonnieren! (http://www.bgbau.de/newsletter)

Pressekontakt

Susanne Diehr, Pressesprecherin, E-Mail presse@bgbau.de, Telefon: 030 85781-690

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An die Tafeln spenden und gemeinsam Gutes tun: Lidl startet 4. bundesweite „Kauf-1-mehr“-Aktion / Ganz einfach Spendenkarten erwerben und die Tafeln unterstützen

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Bad Wimpfen (ots) –

Vom 22. August bis 17. September 2022 findet deutschlandweit bereits zum vierten Mal die „Kauf-1-mehr“-Aktion in allen Lidl-Filialen statt. Damit erhalten Lidl-Kunden erneut die Möglichkeit, die regionalen Tafeln mit dringend benötigten und lang haltbaren Lebensmitteln und Hygieneprodukten zu unterstützen. Hierfür stehen acht Produkte zur Auswahl, die per Barcode an der Kasse erfasst und im Lager zentral gesammelt werden.

Bei der diesjährigen Aktion stehen Kartoffelpüree, Basmatireis, Bio Haferdrink, Cornflakes, Früchtetee, Marmelade, Apfelmus und Zahnbürsten als Spendenartikel zur Verfügung. Für eine gute Sichtbarkeit und den bestmöglichen Erfolg der Aktion ist das Spendendisplay wieder an der Kasse platziert sowie bei einigen Artikeln zusätzlich am Produktregal. Nach Abschluss der Aktion werden die Artikel gebündelt an die Tafeln übergeben.

Verlässlicher Partner der Tafeln seit fast 15 Jahren

„Diese Aktion ist eine weitere wichtige Säule in der starken Partnerschaft mit den Tafeln. Wir unterstützen den Dachverband der Tafeln bereits seit fast 15 Jahren und feiern im nächsten Jahr Jubiläum. Dabei ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit stetig gewachsen und es gibt bei Lidl deutschlandweit 39 Tafel-Beauftragte, die dafür sorgen, dass die Interessen und Bedürfnisse auf beiden Seiten optimal gewahrt werden. Das freut uns sehr und darauf wollen wir weiter aufbauen“, so Christian Härtnagel, Geschäftsleitungsvorsitzender von Lidl in Deutschland.

„Täglich helfen wir bundesweit vielen von Armut betroffene Menschen. Diese große Nachfrage können wir allein nicht stemmen und sind sehr dankbar für unterstützende Aktionen wie die von Lidl. Gemeinsam haben wir schon viel erreicht und es freut uns immer wieder, wie tatkräftig uns das Unternehmen und auch die Lidl-Kunden in den Filialen helfen“, sagt Jochen Brühl, Vorsitzender Tafel Deutschland e.V., zur Aktion.

Neben der „Kauf-1-mehr“-Aktion, unterstützt Lidl die über 960 Tafeln vor Ort zudem mit Pfandspenden seiner Kunden, täglichen, kostenlosen Abgaben von Lebensmitteln und einer jährlichen Spende an den Tafel-Zukunftsfonds sowie weiteren anlassbezogenen Spenden und Unterstützungsangeboten.

Mehr Informationen zum Engagement von Lidl für die Tafel Deutschland sind auf der Lidl-Website (https://unternehmen.lidl.de/verantwortung/handlungsfeld-gesellschaft/tafelkooperation) und im Lidl-Newsroom (https://unternehmen.lidl.de/suche?searchtext=tafel&search=die+tafeln) nachzulesen.

Weitere Informationen zu Lidl in Deutschland finden Sie hier (https://unternehmen.lidl.de/newsroom/boilerplate).

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Pressestelle Lidl Deutschland
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Finanzdienstleister wollen mit Nachhaltigkeit wachsen / Fast zwei Drittel investieren in größeren Anteil von Frauen in Führungspositionen

Hamburg (ots) –

Finanzdienstleister in Deutschland wollen künftig verstärkt Nachhaltigkeit als Ertragsquelle nutzen. 78 Prozent der Entscheiderinnen und Entscheider sind überzeugt, dass Nachhaltigkeitskriterien bei der Entwicklung von Dienstleistungen wichtig bis eher wichtig sind. Neben Anlageprodukten nach ESG-Kriterien rücken gendergerechte Lösungen sowie verhaltensabhängige Produkte in den Fokus. Darüber hinaus arbeitet die Branche verstärkt am Erreichen eigener Nachhaltigkeitsziele. Das ergibt der Managementkompass Survey „Nachhaltigkeit durch Digitalisierung“ (https://research.faz-bm.de/publikationen/soprasteria/managementkompass-survey-nachhaltigkeit-durch-digitalisierung/) von Sopra Steria, für den 322 Entscheiderinnen und Entscheider verschiedener Branchen befragt wurden.

Mitte 2021 äußerten sich viele Finanzdienstleister noch zurückhaltend über Nachhaltigkeitsprodukte und ihre Rolle beim Erreichen ökologischer Nachhaltigkeitsziele. Die Berücksichtigung von ESG-Kriterien stellte für jede dritte Bank vor allem eine große regulatorische Pflichtaufgabe dar, und ebenfalls nur ein Drittel vertrat die Meinung, dass Banken einen entscheidenden Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel leisten können, so der Branchenkompass Banking 2021 von Sopra Steria. Gleiches Bild in der Versicherungswirtschaft: Nur 16 Prozent der Managerinnen und Manager stimmten der Aussage zu, dass Versicherer künftig wesentlich dazu beitragen werden, den Klimawandel zu stoppen, ergab der Branchenkompass Insurance.

Mittlerweile genießt das Thema Nachhaltigkeit in den Chefetagen der Finanzdienstleister deutlich mehr Aufmerksamkeit. Die Pflicht soll nun zur Kür werden und Nachhaltigkeit verstärkt auch als Wachstumstreiber genutzt werden. Banken loten inzwischen die vertrieblichen Möglichkeiten abseits von ESG-konformen Wertpapieren aus. Einige Institute bedienen beispielsweise Nachhaltigkeit als Lifestyle, indem ein bestimmter Prozentbetrag des Einkaufs mit der Bankkarte in Klimaschutzprojekte fließt. Rund 70 Prozent der Finanzdienstleister engagieren sich zudem in sozialen Projekten und investieren in nachhaltige Finanzierungsinstrumente. Dazu zählen beispielsweise so genannte Green Bonds und Social Bonds sowie Kredite oder Schuldscheindarlehen, deren Zinskonditionen an bestimmte ESG-Kennzahlen gebunden sind.

„Insbesondere die Geschäftsfelder Social Banking sowie Governance in Banking bieten ungenutztes Potenzial für neue Erträge“, sagt Jennifer Brasnic (https://www.linkedin.com/in/jennifer-brasnic-mba-26aa67b5), Director Customer Excellence Banking bei Sopra Steria. Dazu zählt beispielsweise der Know-how-Transfer an Firmenkunden. „Banken können die gesammelten Erfahrungen bei der Umsetzung regulatorischer Vorgaben und Stresstests weitergeben sowie Expertise beim Sammeln, Auswerten und Aufbereiten von Daten extern vermarkten“, so Brasnic.

In der Versicherungsbranche befeuert unter anderem die europäische Versicherungsvertriebsrichtlinie das Thema Nachhaltigkeit bei Versicherungsanlageprodukten. Seit August 2022 müssen Vermittler und Versicherer ihre Kundinnen und Kunden fragen, welchen Wert sie auf ökologische und soziale Aspekte sowie auf gute Unternehmensführung, also auf die sogenannten ESG-Kriterien, legen.

Abseits davon wollen Versicherer mit verhaltensabhängigen Tarifen wachsen. Sie geben Kundinnen und Kunden Rabatte für ein bestimmtes nachhaltiges Verhalten, beispielsweise eine umweltschonende Fahrweise in der Kfz-Versicherung, oder sie erhöhen die Leistungen bei Privathaftpflichtansprüchen, wenn die Geschädigten eine nachhaltige Wiederbeschaffung oder Reparatur nachweisen. Andere Versicherer bieten spezielle Policen wie Dürreversicherungen an oder versichern Nachhaltigkeitsberufe wie Energieberater gegen mögliche Haftpflichtansprüche.

Neue Möglichkeiten der Datenauswertung helfen sowohl Versicherern als auch Banken bei der Entwicklung und Vermarktung von Nachhaltigkeitsprodukten. Für 73 Prozent der befragten Entscheiderinnen und Entscheider ist Data & Analytics ein zentraler Faktor zur Steigerung der Nachhaltigkeit inhouse sowie für die Entwicklung neuer Dienstleistungen, die Erträge bringen.

Banken und Versicherer investieren am häufigsten in alle drei ESG-Kriterien

Viele Nachhaltigkeitsprodukte der Finanzdienstleister fokussieren sich auf den Klimaschutz. Das Gros der Banken und Versicherungen fährt bei den eigenen Nachhaltigkeitszielen allerdings mehrgleisig. Für zwei Drittel der befragten Entscheiderinnen und Entscheider sind alle drei ESG-Kriterien – Environment (Ökologie), Social (Soziales) und Governance (nachhaltige Unternehmensführung) – gleichermaßen wichtig. Zum Vergleich: Branchenübergreifend besitzen in 49 Prozent der Unternehmen und Behörden in Deutschland alle drei Kriterien den gleichen Stellenwert.

Viele Finanzdienstleister setzen innerhalb einzelner Kriterien Schwerpunkte: 62 Prozent investieren derzeit in Maßnahmen zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen – deutlich mehr als Unternehmen anderer Branchen und Behörden. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im Finanzsektor sind zwar Frauen, die meisten davon gut ausgebildet, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Untersuchung von 2019. Der Frauenanteil in den Top-Führungsetagen ist dagegen deutlich niedriger. Diese Lücke will die Branche mit mehr Engagement schließen.

„Banken und Versicherer werden deutlich mehr Kundinnen und Kunden von ihren Nachhaltigkeitsprodukten überzeugen, wenn sie selbst ihre Hausaufgaben machen. Und um wirksame Erfolge bei Themen wie Diversität zu erzielen, sollten Unternehmen – nicht nur Finanzdienstleister – diese Themen als wirtschaftliche Ziele behandeln, genauso wie Kundenzufriedenheit und Wechselbereitschaft. Sie sollten sie also mit harten Kennzahlen versehen und zudem die Auswirkungen auf die klassischen Finanzkennzahlen wie Neugeschäft und Erträge sichtbar machen“, sagt Jennifer Brasnic von Sopra Steria.

Über die Studie

F.A.Z. Business Media | research hat im Auftrag von Sopra Steria im April 2022 insgesamt 322 Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft und Verwaltung zu dem Thema „Nachhaltigkeit durch Digitalisierung“ online befragt.

Die Ergebnisse der Studie und Details zur Methodik finden Sie auf dieser Website (https://research.faz-bm.de/publikationen/soprasteria/managementkompass-survey-nachhaltigkeit-durch-digitalisierung/).

Über Sopra Steria

Sopra Steria ist ein führendes europäisches Technologieunternehmen mit anerkannter Expertise in den Geschäftsfeldern Consulting, Digital Services und Softwareentwicklung. Der Konzern unterstützt seine Kunden dabei, die digitale Transformation voranzutreiben und konkrete und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Sopra Steria bietet umfassende End-to-End-Lösungen, die große Unternehmen und Behörden wettbewerbs- und leistungsfähiger machen – und zwar auf Grundlage tiefgehender Branchenexpertise, innovativer Technologien und eines kollaborativen Ansatzes.

Das Unternehmen stellt die Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns mit dem Ziel, digitale Technologien optimal zu nutzen und eine positive Zukunft für seine Kunden zu gestalten. Mit 47.000 Mitarbeitenden in rund 30 Ländern erzielte der Konzern 2021 einen Umsatz von 4,7 Milliarden Euro.

Die Sopra Steria Group (SOP) ist an der Euronext Paris (Compartment A) gelistet – ISIN: FR0000050809.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website www.soprasteria.com.

Pressekontakt:
Sopra Steria:
Nils Ritter
Tel.: +49 (0) 151 40625911
E-Mail: nils.ritter@soprasteria.comFaktor 3:
Eva Klein
Tel.: +49 (0) 40 679446-6174
E-Mail: e.klein@faktor3.de
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SSI Schäfer veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht nach internationalen GRI-Standards und definiert konkrete Handlungsfelder

Neunkirchen (ots) –

– Nachhaltigkeit eines von sechs strategischen Fokusthemen für das weltweit agierende Familienunternehmen
– Vier konkrete Handlungsfelder auf Basis der Ende 2021 entwickelten Nachhaltigkeitsstrategie
– Bericht erfasst im ersten Schritt Kennzahlen der 18 größten Konzerngesellschaften (über 80 % des Umsatzes)

Die SSI Schäfer Gruppe, ein in Deutschland ansässiges Familienunternehmen mit über 85-jähriger Historie und international führender Lösungsanbieter von modularen Lager- und Logistiksystemen, hat heute ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der Bericht wurde auf Basis der international anerkannten Standards der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt. Damit setzt das Unternehmen konsequent seine SSI Schäfer Strategy Roadmap 2023 um, in welcher der Bereich Nachhaltigkeit eines von sechs Fokusthemen darstellt.

Nachhaltigkeit hat für SSI Schäfer zwei wesentliche Dimensionen: Verantwortungsvolles Wirtschaften entlang der eigenen Wertschöpfungskette sowie die Förderung der Nachhaltigkeit seiner Kund:innen durch innovative und zukunftssichere Lösungen.

Steffen Bersch, CEO der SSI Schäfer Gruppe: „Mit unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht wollen wir unseren Stakeholdern einen Einblick geben, welche nachhaltigen Initiativen, Projekte und Lösungen wir heute schon verfolgen, was unsere größten Herausforderungen in den nächsten Jahren sind und wie wir diese meistern wollen. Als Rückgrat der weltweit wachsenden E-Commerce-Branche können wir mit intelligenten Intralogistiklösungen dazu beigetragen, dass unsere Kund:innen ihre Warenströme noch effizienter und nachhaltiger gestalten.“

SSI Schäfer hat auf Basis einer umfassenden Analyse ihres Geschäftsumfelds unter Einbindung wichtiger Stakeholder der Unternehmensgruppe vier Handlungsfelder im Einklang mit der Unternehmensstrategie definiert:

1. Wertorientierte Unternehmenskultur als Fundament für den Umgang mit Stakeholdern und Ressourcen
2. Schaffung innovativer und nachhaltiger Lösungen für die Kund:innen mit intelligenten Prozessen
3. Verantwortungsvolles Management durch Reduktion der Auswirkungen entlang der eigenen Wertschöpfungskette
4. Nachhaltigkeitsmanagement als strategischer Faktor (prozessorientiertes Handlungsfeld)

In jedem Handlungsfeld setzt sich SSI Schäfer konkrete Ziele anhand von messbaren Kennzahlen oder Initiativen mit klaren Fristen. Dadurch soll der Prozess für alle Stakeholder so transparent wie möglich gestaltet werden. Der Bericht umfasst den gesamten Konsolidierungskreis und erfasst im ersten Schritt Kennzahlen der 18 größten Konzerngesellschaften, die über 80 % des Umsatzes repräsentieren.

Konkrete Ziele im Bereich wertorientierte Unternehmenskultur sind beispielsweise die Entwicklung eines gruppenweiten strategischen EHS (Environment Health and Safety)-Managements oder die Definition von globalen KPIs für die Sicherheitsperformance der Gruppe. Ein strategisches Ziel im Bereich Produktentwicklung ist die Senkung des wenig energieeffizienten Pneumatikanteils ausgewählter Produktpaletten auf 5 %. Mit Blick auf die Wertschöpfungskette will SSI Schäfer das Lieferantenmanagement deutlich stärker an Nachhaltigkeitskriterien ausrichten. So sollen bis 2023 mindestens 50 % der Top 100 Lieferanten Nachhaltigkeitsprüfungen durchlaufen.

In Bezug auf den CO2-Fußabdruck der Gruppe läuft derzeit die Berechnung für die 18 größten Gesellschaften (Scope 1 & 2) mit dem Ziel, bis Ende 2022 eine CO2-/Klimastrategie für die SSI Schäfer Gruppe zu veröffentlichen.

Für die Umsetzung der Themen in der Unternehmensgruppe hat SSI Schäfer ein Global Sustainability Council (GSC) unter der Leitung von Heiko Stötzel, Global Head of Group Social Responsibility & HSE, eingerichtet, das die Steuerung und Zielverfolgung über Geschäftsbereiche, Regionen und Gruppenfunktionen hinweg koordiniert.

Steffen Bersch ergänzt: „Noch ist die Nachhaltigkeitsberichterstattung – anders als bei kapitalmarktorientierten Gesellschaften – für unsere Unternehmensgruppe freiwillig. Doch für uns geht es um mehr als die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben. Wir wollen als weltweit agierende Unternehmensgruppe vorangehen, unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und kontinuierlich unseren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele und der Sustainability Development Goals der Vereinten Nationen vergrößern. Deshalb sind wir bereits im Jahr 2020 und als erstes Mitglied der Intralogistikbranche der Initiative „50 Sustainability & Climate Leaders“ beigetreten.“

Unternehmensprofil SSI Schäfer Gruppe

Die SSI Schäfer Gruppe ist der weltweit führende Lösungsanbieter von modularen Lager- und Logistiksystemen. Das Unternehmen beschäftigt am internationalen Hauptsitz in Neunkirchen (Deutschland) sowie weltweit in rund 70 operativ tätigen Gesellschaften und an sieben Produktionsstätten im In- und Ausland rund 10.000 Mitarbeitende. Verteilt auf sechs Kontinente entwickelt SSI Schäfer innovative Konzepte und Lösungen in den Branchen seiner Kunden und gestaltet so die Zukunft der Intralogistik.

Das Unternehmen plant, konzeptioniert und produziert Systeme zur Einrichtung von Lagern und Betrieben, manuelle und automatische Lager-, Förder-, Kommissionier- und Sortiersysteme sowie Lösungen für Abfalltechnik und Recycling. SSI Schäfer hat sich zu einem der größten Anbieter für releasefähige Software für den innerbetrieblichen Materialfluss entwickelt. Mehr als 1.100 Software-Experten entwickeln hochperformante Anwendungen und stehen den Kunden für Lösungen zur intelligenten Verknüpfung von Software- und Hardwarekomponenten beratend zur Seite. Das umfassende Softwareportfolio mit WAMAS® und SAP deckt alle Vorgänge von der Lager- bis zur Materialflussverwaltung ab. Gleichzeitig optimiert SSI Schäfer mit eigenen Lösungen die Produktivität und Arbeitsleistung der Kunden und schafft die Möglichkeit, durch Messung und Bewertung mit Hilfe von KPIs das Lager aktiv zu bewirtschaften.

SSI Schäfer realisiert als global tätiger Generalunternehmer komplexe Logistiksysteme, ausgehend von der Systemplanung und -beratung bis hin zur schlüsselfertigen Anlage und maßgeschneiderten Service- und Wartungsangeboten.

Pressekontakt:
Zentrale Pressestelle SSI Schäfer GruppeMelanie Kämpf / Senior Global Communication Manager / Global Marketing
Mobil +49 151 12 11 32 25 / Tel. Office +49 2735 70-252 / Melanie.Kaempf@ssi-schaefer.comAnnika Nolte / Project Manager Customer Relationship & PR / Global Marketing
Mobil +49 170 983 96 97 / Tel. Office +49 2735 70-9683 / Annika.Nolte@ssi-schaefer.com
Original-Content von: SSI SCHÄFER – Fritz Schäfer GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell
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Große Bühne für große Geschichten: Der neue tolino epos 3 / Der neue tolino epos 3 besticht durch sein großformatiges 8-Zoll-Display und seinen neuen leistungsstarken Quad-Core-Prozessor.

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München (ots) –

Mit dem neuen tolino epos 3 (https://mytolino.de/produkte/tolino-epos-3/) bringt die tolino-Allianz einen leistungsstarken Nachfolger für ihre Highend-eReader-Reihe „epos“. Mit seiner Kombination aus 1,8 GHz AllWinner B300 Quad-Core-Prozessor und 8-Zoll-Display bietet der tolino epos 3 ein Maximum an Lesekomfort für alle Altersklassen. Der neue Prozessor fand bereits beim tolino vision 6 Verwendung und ermöglicht ein schnelleres Blättern im eBook sowie eine spürbar schnellere Reaktion des Menüs.

Auch beim Display setzt die tolino-Allianz auf die bereits beim tolino vision 6 durchgeführte Verbesserung des Displays. Mit dem neuem 8 Zoll E Ink Carta 1200 Display liefert der tolino epos 3 ein gestochen scharfes Bild in HD-Auflösung und bietet auch bei großer Schrift viel Platz für den Text. Zusätzlich verstärken die verbesserten Kontraste des Displays den Eindruck von echten Papierseiten und ermöglichen ein noch augenschonenderes Leseerlebnis.

Der neueste eReader der tolino-Allianz ist ein wahres Größenwunder: So besitzt er nicht nur einen 8-Zoll-Display, sondern bietet mit 32 GB den bisher größten Speicherplatz aller tolino eReader. Damit hat die tolino-Allianz den Speicherplatz ihrer eReader vervierfacht. Durch dieses Upgrade passen nun bis zu 24.000 eBooks auf den tolino epos 3. Außerdem setzt der epos 3 ebenfalls auf den mit dem tolino vision 6 neu eingeführten USB-C-Anschluss.

Neben diesen Optimierungen setzt der tolino epos 3 auf die bewährten Funktionalitäten seines Vorgängers wie smartLight, einen kapazitiven Touchscreen, automatische Display Rotation, IPX8 Wasserschutz und Blättertasten. Durch seine besonders große Lesefläche eignet sich der tolino epos 3 zudem optimal für den Vergrößerungsmodus für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.

Der tolino epos 3 ist ab dem 18. August 2022 bei allen tolino-Partnern (https://mytolino.de/tolino-shops/) erhältlich.

Pressekontakt:
Julia Boulanger, PR-Referentin tolino
presse@tolino.media
+ 49 89 / 45 22 018 66 83
Original-Content von: tolino media GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell
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TÜV Rheinland zertifiziert weltweit erstes unbemanntes Luftfahrzeugsystem nach neuer EU-Drohnenverordnung / Kameradrohne von DJI / Vorteile beim Fliegen mit zertifizierten Drohnen

Köln (ots) –

TÜV Rheinland hat die weltweit erste Zertifizierung für eine Drohne gemäß der neuen EU-Richtlinie für zivile unbemannte Luftfahrzeugsysteme (UAS) vergeben. Fachleute des internationalen Prüfdienstleisters haben dafür das System Mavic 3 des Herstellers DJI umfassend auf die Einhaltung der Anforderungen für die Drohnenklasse C1 gemäß der neuen Verordnung (EU) 2019/945 geprüft. Zum Umfang der sogenannten EU-Baumusterprüfung in den Laboren von TÜV Rheinland gehörten Merkmale wie mechanische Festigkeit, sichere Steuerbarkeit bei unterschiedlichsten Flug- und Betriebsbedingungen und die Einhaltung des Schallleistungspegels und damit der Lautstärke am Gerät von maximal 83 Dezibel. Um zertifiziert werden zu können, müssen die Systeme der Klasse C1 zudem unter anderem ein Fernidentifizierungssystem und eine zuverlässige Datenübertragung sowie eine Datenschnittstelle für die Geo-Sensibilisierung aufweisen, um Luftraumbeschränkungen einhalten zu können.

„TÜV Rheinland ist offiziell Benannte Stelle. Das bedeutet, dass wir unbemannte Luftfahrzeugsysteme für die Klassifizierung nach den Anforderungen der neuen Verordnung zertifizieren dürfen – eine Erleichterung für Hersteller und Piloten“, sagt Stephan Scheuer, zuständig für das Technische Kompetenzcenter Unbemannte Flugsysteme (UAS) bei TÜV Rheinland. „Für TÜV Rheinland ist diese Zertifizierung auch deshalb etwas Besonderes, weil wir erstmals in unserer 150-jährigen Geschichte ein Luftfahrzeug auf seine Flugsicherheitseigenschaften hin zertifiziert haben.“

Vorteil Zertifizierung beim Fliegen in der Offenen Kategorie A1

Durch die mit der Zertifizierung verbundene C1-Kennzeichnung können UAS der Mavic 3-Serie von DJI nun in der offenen Kategorie A1 fliegen. Dort durften Drohnen dieser Bauart bislang für die meisten Flugmanöver nur mit einer behördlichen Genehmigung des Fluges betrieben werden. Die in der EU-Verordnung für den Drohnenbetrieb definierte Unterkategorie A1 umfasst Umgebungen, in denen das Luftfahrzeug nicht über Menschenansammlungen bewegt wird. Weiterer Vorteil: Piloten von zertifizierten C1-Drohnen müssen beim Flug in der Unterkategorie A1 weder das EU-Fernpilotenzeugnis besitzen noch einen Mindestabstand von 50 Metern zu Personen einhalten, wie es ohne die C1-Klassifizierung vorgeschrieben ist. Die Zertifizierung gilt auch für bereits erworbene UAS der Mavic 3-Serie, sofern die Nutzer die für die C1-Zertifizierung erforderliche Firmware aktualisieren lassen, die entsprechende Kennzeichnung beim Hersteller beantragen und diese nach Durchführung auch vom Hersteller bestätigt wird.

Gemäß EU-Richtlinie sind UAS in die Klassen C0 bis C6 aufgeteilt. Geräte der Klasse C1 müssen unter 900 Gramm wiegen und sind auch für den professionellen Einsatz – beispielsweise Fotografieren und Filmen – beliebt. TÜV Rheinland ist für alle sieben Drohnenklassen von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAKKs) akkreditiert und damit für die Durchführung der technischen Prüfungen befähigt sowie auch vom Luftfahrtbundesamt für die Bewertung und Ausstellung der EU-Baumusterprüfungen benannt.

Weitere Informationen zur Zertifizierung finden Sie auch in der Presseinformation von DJI unter www.dji.com/newsroom/news/dii-granted-worlds-first-c1-certificate-for-mavic-3-series sowie bei TÜV Rheinland unter www.tuv.com/germany/de/prüfung-von-uas (https://www.tuv.com/germany/de/pr%C3%BCfung-von-uas.html).

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Aramaz Digital mit eigenem Stand auf der südback vertreten – Teilnahme an Stuttgarter Fachmesse bestätigt

Bielefeld (ots) –

Aramaz Digital, eine Recruiting-Agentur mit Sitz in Bielefeld, wird auf der südback in Halle 10, C82 mit einem eigenen Stand vertreten sein. Das gab Geschäftsführer Eyüp Aramaz bekannt. Die Fachmesse für Bäckereien und Konditoreien findet vom 22. bis 25. Oktober in Stuttgart statt. Interessenten können sich ab sofort unter folgendem Link anmelden: https://www.messe-stuttgart.de/suedback

Geschäftsführer Eyüp Aramaz: „Die südback in Stuttgart ist eine der wichtigsten Messen der Branche. Für uns bietet sich dort die ideale Gelegenheit, mit Betreibern von Bäckereien und Konditoreien ins Gespräch zu kommen. Wir möchten dabei erneut hervorheben, wie wichtig ein systematisiertes Bewerbermanagement sowie eine zielgerichtete Arbeitgebermarkenbildung für die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter sind.“

Die südback gilt als eine der wichtigsten und bestbesuchten Trendmessen für das Bäckerei- und Konditorei-Gewerbe in Europa. So stellt sie eine wertvolle Plattform für den Austausch von Meinungen und Ideen unter allen Marktteilnehmern dar. Aramaz Digital wird vor Ort neue Lösungen im Kontext der Mitarbeitergewinnung, -bindung und -schulung vorstellen.

„An unserem Stand stehen wir allen Besuchern für einen regen Austausch zur Verfügung. Im Laufe des Events möchten wir möglichst viele Betreiber von Bäckereien und Konditoreien beraten und sie mit unserer Expertise unterstützen. Zudem wollen wir darauf aufmerksam machen, welche Änderungen und neuen Entwicklungen es in unserer Branche gibt“, verrät Eyüp Aramaz.

Das Team von Aramaz Digital geht in direkten Gesprächen mit den Eventteilnehmern auf die verschiedensten Themen rund um die Mitarbeitergewinnung, darunter auch Employer Branding und Bewerbermanagement, ein. Zudem führen die Experten für Interessierte einen 15-minütigen Karriereseiten-Check durch und geben hierzu sofort umsetzbare Verbesserungsvorschläge.

„Selbstverständlich dient unsere Teilnahme an der Fachmesse auch dazu, Präsenz zu zeigen. Unser langfristiges Ziel ist es, Bäckereien und Konditoreien zum begehrtesten Arbeitgeber ihrer Region zu machen. Zu diesem Zweck wollen wir sie auf uns und unser Angebot aufmerksam machen“, erklärt Eyüp Aramaz.

Über Eyüp Aramaz:

Eyüp Aramaz ist Geschäftsführer des Unternehmens Aramaz Digital GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld. Der Marketingexperte verhilft Unternehmen in der Bäckereibranche zu mehr Sichtbarkeit im Internet. Zu seinen Kunden zählen familiengeführte und mittelständische Bäckereien und Konditoreien. Für sie gewinnt er mit seinen speziellen digitalen Recruiting-Methoden neue Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter. Seine Strategie besteht aus aufeinander aufbauenden Schritten, die sich eng an der individuellen Struktur der Unternehmen orientieren. Weitere Informationen unter: https://www.aramaz-digital.de/

Pressekontakt:
Aramaz Digital GmbH

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Geschäftsführer: Eyüp Aramaz
E-Mail: presse@aramaz-digital.de

Christian Keller: Wie Handwerksbetriebe gezielt Fachkräfte für sich gewinnen

Fankfurt am Main (ots) –

Mit seinem Unternehmen unterstützt Christian Keller Handwerksunternehmen dabei, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Wirksames Onlinemarketing zählt seiner Meinung nach zu den absoluten Grundlagen, um motivierte und gut qualifizierte Bewerber zu finden. So stärkt er seine Klienten auch in Zeiten des akuten Mangels an Fachkräften.

Die Auftragsbücher sind prall gefüllt und neue Anfragen müssen über Wochen und Monate vertröstet werden: Immer mehr Handwerksbetrieben in Deutschland fehlt es am Personal, um mit dem starken Kundenandrang Schritt halten zu können. In entscheidenden Bereichen bleiben qualifizierte Fachkräfte aus, die in Anbetracht einer guten Auftragslage eigentlich notwendig wären.

„Betriebe müssen sich von der Konkurrenz abheben und auf moderne Strategien setzen, um gezielt Fachkräfte für sich gewinnen zu können“, erklärt Christian Keller. Er ist Experte für Onlinemarketing und Gründer des Unternehmens „Kellerdigital“. Hier verrät er, wie neues, geeignetes Personal in den Betrieb eingegliedert werden kann. Betriebe sollen unabhängig von ihrer Größe dazu befähigt werden, sich die wertvollen Talente am hart umkämpften Personalmarkt zu sichern.

Typische Fehler der Mitarbeitergewinnung

In einem ersten Schritt hilft Christian Keller seinen Partnerbetrieben dabei, die typischen Fehler bei der Mitarbeitergewinnung abzustellen. Seiner Erfahrung nach verhalten sich viele Firmen in diesem Bereich schlicht passiv, was der Lage am Personalmarkt nicht mehr angemessen ist. Anderen gelingt es nicht, ihre Stellen so auszuschreiben, dass sie sich tatsächlich von anderen Handwerksbetrieben abheben können. Dies schlägt sich in niedrigen Bewerberzahlen nieder, für die trotzdem viel Geld in die Hand genommen wurde.

Einen dritten typischen Fehler verortet der Marketing-Experte im Austausch mit Bewerbern. Oft fehlt der persönliche Austausch. Dadurch ist nicht abzuschätzen, ob der Kandidat tatsächlich gut in die Belegschaft zu integrieren ist. Wie Christian Keller betont, braucht es deshalb einen Prozess für den Umgang mit Bewerbern, um neben der fachlichen Qualifikation auch die Persönlichkeit zu beurteilen.

Die Arbeitgebermarke stärken

Wie Christian Keller betont, ist es von großer Bedeutung, dass sich seine Klienten ihrer eigenen Stärken bewusst werden. Es ist nicht nur die pünktliche Bezahlung fairer Gehälter, die einen Arbeitgeber attraktiv macht. Im Rahmen des Employer Branding geht es darum, individuelle Stärken zu betonen und sich gegenüber der Konkurrenz der Branche in Position zu bringen. In Zusammenarbeit mit den Partnerbetrieben geht Christian Keller deshalb den Besonderheiten nach, die ein Handwerksunternehmen auszeichnen. Beispielsweise ist die Tätigkeit auf das luxuriöse Preissegment beschränkt, was einen positiven Einfluss auf das Arbeitsumfeld hat.

Andere Betriebe verfügen über besondere Vorkehrungen im Bereich der Altersvorsorge, die für neue Mitarbeiter interessant sein können. In einem ersten Schritt arbeiten Christian Keller und sein Team all diese Punkte heraus, die für neue Mitarbeiter interessant und anziehend sein könnten. Über den Online-Auftritt kann so eine konkrete Marke geformt werden, welche die Vorteile des Unternehmens als Arbeitgeber in den Vordergrund rückt.

Stichwort Social Recruiting

All die gesammelten Ideen fließen in die Methode des Social Recruiting ein, die bei der Arbeit von Christian Keller eine zentrale Rolle spielt. Die sozialen Medien sind besonders gut geeignet, um alle wichtigen Abläufe rund um den Betrieb in authentischer Art und Weise abzubilden. Dieser Ansatz profitiert davon, dass die jüngere Generation an Fachkräften genau dort abgeholt werden kann, wo sie sich täglich mehrere Stunden aufhält.

Gezieltes Targeting bei der Zielgruppe führt außerdem dazu, dass im Gegensatz zur klassischen Stellenanzeige nicht nur jene Personen angesprochen werden, die sich aktiv auf der Suche befinden. Stattdessen werden viele Berufstätige darauf aufmerksam, die derzeit bei der Konkurrenz arbeiten, aber durchaus mit einer beruflichen Veränderung liebäugeln. So steigt die Zahl der potenziellen Bewerber auf freie Stellen erheblich an.

Der Schwerpunkt liegt auf Handwerksbetrieben

Christian Keller verfügt selbst über 10 Jahre Erfahrung im Onlinemarketing und der Mitarbeitergewinnung. Die Fokussierung auf Handwerksbetriebe hat auch einen familiären Hintergrund. Über seinen Vater, einen gelernten Elektriker, kam er mit der Welt des Handwerks in Kontakt. Von dieser Erfahrung profitiert er noch heute, wenn er gemeinsam mit Klienten aus der Branche an passenden Strategien arbeitet.

Für den Marketing-Experten war der Auftrag eines Malerbetriebs die Initialzündung, um sich auf diesen Bereich zu spezialisieren. Die große Erleichterung des Kunden, durch die Zusammenarbeit mit Kellerdigital nicht mehr selbst auf die Suche nach Personal gehen zu müssen, deutete den großen Bedarf der Branche an. Seither folgten viele weitere Partnerbetriebe, die dadurch ihre Suche nach neuen Mitarbeitern vereinfachen konnten.

Sie wollen Ihren Handwerksbetrieb weiter ausbauen und Ihr Team um ausgebildete Fachkräfte erweitern? Melden Sie sich bei Christian Keller (https://www.kellerdigital.de/) und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch!

Pressekontakt:
KD Kellerdigital GmbH
https://www.kellerdigital.de/
E-Mail: mail@kellerdigital.net