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Eine Liebesbeziehung in der Krise: 3sat zeigt Schweizer Doku „Russengeld und die Schweiz“

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Mainz (ots) –

Mittwoch, 7. Dezember 2022, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung

Schokolade, Berge, Banken: Das waren Reaktionen, die der langjährige Schweizer Russland-Korrespondent und Filmemacher Christof Franzen zum Thema Schweiz erhielt. Schweizer Banken lösen in Russland Emotionen aus. Es gibt einerseits den Traum, selbst über ein Schweizer Bankkonto zu verfügen, weil es für Prestige, Stabilität und Sicherheit steht. Aber es gibt auch Unmut darüber, dass in der Schweiz Gelder liegen, die korrupte Beamte und Geschäftsleute illegal aus Russland geschafft haben. 3sat zeigt die Erstausstrahlung „Russengeld und die Schweiz – Eine Liebesbeziehung in der Krise“ am Mittwoch, 7. Dezember 2022, um 20.15 Uhr in Erstausstrahlung. Ein Film um erfundene Lebensläufe, verschwiegene Anwälte und Banker. Und ein Film um Recht – juristisch und moralisch.

In Russland ist das Vermögen noch ungerechter verteilt als anderswo. Und die Schweiz ist ein Land, das Sicherheit bietet: ein demokratischer Rechtsstaat mit stabiler Währung, weder EU- noch NATO-Mitglied und mit einem Vermögensverwaltungssektor auf höchstem Niveau. Das wirkt anziehend: für Geschäftsleute und Privatpersonen, die legitime Vermögen und Gewinne sicher anlegen möchten. Aber eben auch für Korrupte und Verbrecher, die dort Gelder investieren und ins Reine bringen wollen. Filmemacher Christof Franzen war in Russland und in der Schweiz unterwegs: Was sind das für russische Gelder, die in die Schweiz kommen, und wer sind ihre Besitzer? Wann sind Gelder schmutzig, wann sauber? Und wie werden sie „gewaschen“? Und was ändert sich für die russischen Klientinnen und Klienten seit dem Krieg in der Ukraine? Russland zählt zu den korruptesten Ländern Europas. Die Schweizer Strafverfolgungsbehörden müssen aber mit russischen Behörden zusammenarbeiten, wenn sie die illegale Herkunft von Geldern beweisen wollen. Zudem gibt es laut Kritikern nach wie vor einen Industriezweig, der damit beschäftigt ist, die Herkunft der Gelder zu verschleiern. „Wir sind den Behörden immer zwei, drei Schritte voraus“, sagt ein Banken-Insider. Und ein Fachjournalist resümiert: „Die Schweiz hatte vor Russland kapituliert.“ Bei manch heiklen Geldern aus Russland hätten alle weggeschaut. Die Schweiz steht seit vielen Jahren in der Kritik, dass sie nur so viel gegen verdächtige Kapitalströme tue, um nicht auf irgendwelche schwarzen Listen zu geraten. „Es gibt wenig politischen Willen, mehr zu tun, als dass man international muss“, klagt eine Parlamentarierin. Und ein Banken-Insider meint: „Es ist nach wie vor viel möglich in der Schweiz“.

Im Anschluss um 21.05 Uhr folgt die Dokumentation „Warum ist die Schweiz so reich?“.

Im 3sat-Pressetreff unter:
https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/russengeld-und-die-schweiz-eine-liebesbeziehung-in-der-krise

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952;
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Fotos sind erhältlich über ZDF-Kommunikation, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/russengeld

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Nachhaltiges Lidl-Verwaltungs- und Logistikzentrum: Eröffnungsfeier in St. Ingbert

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St. Ingbert (ots) –

– Verwaltung und Belieferung von langfristig bis zu 120 Lidl-Filialen in der Region
– Zukünftig insgesamt rund 400 Arbeitsplätze in der Regionalgesellschaft, davon 200 neue geplant
– Umweltfreundliche Bauweise, moderne Gerätetechnik und 6.000 Quadratmeter Blühwiese

Der Bau des nachhaltigen Verwaltungs- und Logistikzentrums des Lebensmitteleinzelhändlers Lidl in St. Ingbert ist abgeschlossen. Nach etwas mehr als eineinhalb Jahren Bauzeit ist das neue Gebäude fertiggestellt und bereit für die vollständige Inbetriebnahme am 23. Januar 2023. Zusammen mit Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlandes, und Prof. Dr. Ulli Meyer, Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert, eröffneten heute Wilfried Simon und Sven Gatz, beide Geschäftsführer bei Lidl, den neuen Verwaltungs- und Logistikstandort feierlich. Auf 49.200 Quadratmetern wird er das Logistikzentrum in Friedrichsthal ersetzen und zukünftig die Verwaltung und Belieferung von bis zu 120 Lidl-Filialen im Saarland und in Rheinland-Pfalz mit Waren des täglichen Bedarfs sichern können.

„Wir freuen uns, heute das Verwaltungs- und Logistikzentrum in St. Ingbert in Betrieb nehmen zu können. Ganz besonders danken wir der Stadt St. Ingbert und allen Geschäftspartnern für die gute und konstruktive Zusammenarbeit während des gesamten Planungs- und Bauprozesses. Mittelfristig planen wir, mit 400 Kollegen in den Bereichen Verwaltung und Logistik die Warenversorgung der Region zu sichern. Gleichzeitig haben wir mit dem Neubau wirtschaftliche Aspekte mit nachhaltigem Handeln in Einklang gebracht“, erklärte Wilfried Simon bei der Eröffnungsfeier. Wilfried Simon wird nach 34 Jahren bei Lidl und als jahrelanger Geschäftsführer der Regionalgesellschaft Friedrichsthal in den Ruhestand gehen und die Geschäftsführung des neuen Logistikzentrums an Sven Gatz übergeben. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger betonte: „Die Investition von Lidl in den Standort St. Ingbert lohnt sich für die gesamte Region. Sie stärkt die Qualität und die Zuverlässigkeit der Nahversorgung im Saarland und sorgt zugleich für neue Arbeits- und Ausbildungsplätze. Mit dem Bau des Verwaltungs- und Logistikzentrums hat Lidl zudem einen vorbildlichen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit geleistet – ein gelungenes Beispiel, dass Wirtschaft und Klimaschutz auch gemeinsam gelingen kann.“

Und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer unterstrich: „Mit der Verlagerung des Verwaltungs- und Logistikzentrums von Friedrichsthal nach St. Ingbert sind bereits zahlreiche neue Arbeitsplätze entstanden und weitere kommen hinzu, wodurch deutliche Impulse für die regionale Wirtschaft gesetzt werden können. Der neue Standort ist daher eine große Bereicherung für die Stadt St. Ingbert.“

Rund 200 zusätzliche Arbeitsplätze für die Region

In der bestehenden Lidl-Regionalgesellschaft in Friedrichsthal arbeiteten vor Fertigstellung des neuen Verwaltungs- und Logistikzentrums rund 200 Mitarbeiter in mehr als 15 verschiedenen Berufsfeldern. Dazu zählen die Bereiche Logistik, Vertrieb, Warengeschäft, Immobilien und Personal. Mit dem Umzug nach St. Ingbert soll die Zahl der Mitarbeiter in der Regionalgesellschaft mittelfristig fast verdoppelt werden. Simon erklärt: „In den vergangenen Wochen haben wir neue Kollegen eingestellt, sodass zur Inbetriebnahme des neuen Verwaltungs- und Logistikzentrums im Januar circa 300 Kollegen in der Regionalgesellschaft beschäftigt sein werden. Weitere Arbeitsstellen sollen in Zukunft geschaffen werden.“

Umweltfreundliche Bauweise, moderne Gerätetechnik und 6.000 Quadratmeter große Blühwiese

Der Neubau entspricht den hohen Nachhaltigkeitsansprüchen von Lidl und setzt neue Maßstäbe: Die Kälteanlage in St. Ingbert wird ausschließlich mit natürlichen Kältemitteln betrieben und ist zudem besonders energiesparend konstruiert: Der gesamte Lager- und Verwaltungstrakt nutzt die Abwärme der Anlage für die Beheizung, wodurch keine fossilen Brennstoffe mehr nötig sind. Eine Photovoltaikanlage mit rund 4.000 Solarmodulen wurde auf dem Dach des Gebäudes installiert. Diese produziert etwa 1,3 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr und kann damit rund die Hälfte des jährlichen Energiebedarfs vor Ort decken. Darüber hinaus stehen auf dem Gelände E-Ladesäulen zur Verfügung, an denen E-Fahrzeuge und E-Bikes der Mitarbeiter geladen werden können.

Auf dem 127.400 Quadratmeter großen Gelände des neuen Verwaltungs- und Logistikzentrums wurde, ebenso wie an 30 anderen Logistikstandorten des Lebensmitteileinzelhändlers, eine Blühfläche mit rund 6.000 Quadratmetern angelegt. Insgesamt sind seit Januar 2008 im Rahmen des Artenschutzprogramms „Lidl-Lebensräume“ über 3,4 Millionen Quadratmeter Blühflächen an eigenen sowie an Standorten von Lieferanten entstanden. So können sich hier nun auch Tiere und Insekten heimisch fühlen.

Vollständige Inbetriebnahme des Standorts im Januar 2023

Der Umzug vom bisherigen Standort in Friedrichsthal hat bereits in den vergangenen Wochen begonnen. Neben der Einrichtung der Logistikbereiche und der IT, wurden bereits seit November lang haltbare Waren und Lebensmittel am neuen Logistikstandort eingelagert. Ab dem 23. Januar 2023 werden dann erstmals die derzeit 62 Filialen der Regionalgesellschaft Friedrichsthal beliefert. Weitere Filialen in Rheinland-Pfalz folgen laut aktueller Planung am ersten März kommenden Jahres, sodass ab diesem Zeitpunkt insgesamt 76 Filialen aus St. Ingbert ihre Waren erhalten werden. Das neue Lidl-Verwaltungs- und Logistikzentrum ist dafür ausgelegt, die Versorgung von bis zu 120 Filialen in Zukunft sicherstellen zu können.

Weitere Informationen zu Lidl in Deutschland finden Sie hier (https://unternehmen.lidl.de/newsroom/boilerplate).

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Pressestelle Lidl Deutschland
07063/931 60 90 · presse@lidl.de
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Die grüne Eigenheimrente kommt: Energetische Sanierung ist auch Altersvorsorge

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Berlin (ots) –

Ab 2024 kann die Riester-Förderung auch zur energetischen Sanierung von Wohneigentum genutzt werden. Die LBS-Gruppe hat sich lange dafür eingesetzt.

Das heute im Bundestag verabschiedete Jahressteuergesetz enthält einen kleinen, aber wichtigen Schritt für das Vorankommen der energetischen Sanierung von Eigenheimen. Ab 2024 wird es auch möglich sein, die Riester-Förderung zur energetischen Modernisierung von selbst genutztem Wohneigentum einzusetzen. Bisher war dies förderunschädlich nur für den Bau und Kauf sowie für den altersgerechten Umbau zulässig.

„Diese Gesetzesänderung war überfällig, deshalb setzen wir uns schon sehr lange dafür ein“, freut sich Jörg Münning, Vorsitzender der Bausparkassenkonferenz, das Spitzengremium der LBS-Gruppe. „Aus einem einfachen Grund: Die grüne Eigenheimrente hat eine dreifache Dividende – eine doppelte für die Geförderten und zusätzlich noch eine fürs Klima.“ Zum einen verringere ein besserer energetischer Zustand durch eine gute Dämmung oder eine energiesparende Heizung die laufenden monatlichen Ausgaben der selbstnutzenden Eigentümer. „Es bleibt einfach mehr vom Einkommen zum Leben übrig – und das ist es ja, was im Alter zählt“, unterstreicht Münning. Zum anderen steigere eine Sanierung den Wert der Immobilie. Die Rechnung gehe durch die steigenden Energiekosten und die höheren gesetzlichen Anforderungen, die ziemlich sicher kommen werden, immer besser auf. „Viele Kundinnen und Kunden haben auf diese Möglichkeit bereits gewartet“, erklärt Münning und hebt noch einen dritten Punkt hervor: „Ein weiterer positiver Aspekt dieser kleinen, aber feinen Reform ist, dass sie dringend benötigtes Kapital für den energetischen Umbau mobilisiert, das sonst womöglich für die Gesellschaft weniger gewinnbringend genutzt würde.“

„Es ist wichtig, diese Nutzungsbeschränkung zu beseitigen, weil sie in den Augen der Vorsorgenden unplausibel ist. Allerdings darf die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge hier nicht enden“, ordnet LBS-Verbandsdirektor Axel Guthmann die Neuerung ein. Wie sich die private Altersvorsorge insgesamt und Wohn-Riester im speziellen attraktiver machen ließen, dazu lägen der Politik Vorschläge vor. „Vor dem Hintergrund, dass die Eigenkapitalbildung für den Immobilienerwerb unverändert wichtig ist, das Sparen dafür aber aufgrund der Inflation immer schwieriger wird, muss das Wohneigentum als beliebter Baustein der privaten Altersvorsorge auch bei allen künftigen Reformbemühungen mitgedacht werden“, so Guthmann.

Was für die grüne Eigenheimrente gilt

Die Nutzung der Riester-Förderung für energetische Sanierungen ist analog der Nutzung für den altersgerechten Umbau ausgestaltet. Gefördertes Altersvorsorge-Kapital kann demnach für verschiedene Sanierungsmaßnahmen wie Dämmung, neue Außentüren und Fenster, einen Austausch der Heizungsanlage oder deren Optimierung sowie den Einbau digitaler Regelungstechnik eingesetzt werden. Die Maßnahmen müssen jenen Anforderungen genügen, die auch für die steuerliche Förderung gelten. Dafür muss eine Bescheinigung des ausführenden Fachunternehmens vorliegen. Bis zu drei Jahre nach Anschaffung der selbst genutzten Immobilie sind für deren Umbau mindestens 6.000 Euro Riester-gefördertes Kapital zu entnehmen, zu einem späteren Zeitpunkt müssen es mindestens 20.000 Euro sein.

Pressekontakt:
Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax : 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de
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Netto feiert 250.000 Too Good To Go-Tüten

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Stavenhagen (ots) –

Netto Deutschland und die App ‚Too Good To Go‘ feiern einen weiteren Meilenstein: Seit Beginn der Kooperation Ende 2020 wurden mehr als 250.000 Tüten mit überschüssigen Lebensmitteln in den Netto-Märkten gerettet.

„Wir freuen uns sehr, dass diese Kooperation gegen Lebensmittelverschwendung so erfolgreich ist,“ sagt Netto-Marketingleiter Timo Schroedel. „Durchschnittlich geben wir aktuell 11.000 Tüten im Monat ab.“

‚Too Good To Go‘ Geschäftsführer Wolfgang Hennen ergänzt: „Wir sind sehr stolz, so viele Netto-Kundinnen und Kunden von unserem Konzept begeistern zu können und auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur Rettung von Lebensmitteln zu leisten.“

Ende 2020 wurde die Zusammenarbeit zunächst in Berlin getestet, im März 2021 dann im gesamten Verbreitungsgebiet von Netto ausgerollt. Jeden Abend werden in der ‚Too Good To Go‘-App Tüten zum Preis von 3,90 Euro mit Lebensmitteln aus dem Netto-Sortiment angeboten. In diesen befinden sich täglich variierende, übrig gebliebene Lebensmittel aus allen Bereichen des Marktes wie Molkereiprodukte, Wurstwaren oder Obst und Gemüse. Die Tüte wird über die kostenlose ‚Too Good To Go‘-App reserviert und bezahlt und kann dann in dem jeweiligen Markt abgeholt werden.

Mehr als 80 Prozent der 343 Netto-Märkte arbeiten regional außerdem mit verschiedenen Organisationen wie beispielsweise den Tafeln zusammen. Diese Kooperationen sind ebenfalls wichtige Bausteine im Einsatz gegen die Verschwendung von wertvollen Ressourcen.

Mehr unter www.netto.de.

Über Netto

Netto betreibt in Deutschland 343 Märkte in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg. Die Netto Aps. & Co. KG, mit mehr als 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ist ein Tochterunternehmen der dänischen Salling Group, die unter anderem auch Netto-Märkte in Dänemark und Polen betreibt.

Pressekontakt:
Netto ApS & Co. KG
Timo Schroedel
E-Mail: timo.schroedel@netto.deKirsten Geß Consulting
Kirsten Geß
E-Mail: kg@kirsten-gess-consulting.de
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HINTE für Personal- und Organisationsentwicklung ausgezeichnet

Karlsruhe (ots) –

Grund zur Freude haben die HINTE Expo & Conference GmbH und die HINTE Marketing & Media GmbH. Die in Karlsruhe ansässigen Unternehmen wurden gemeinsam beim Wettbewerb „familyNET 4.0 – Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ ausgezeichnet, welcher durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg zusammen mit dem Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V. zum vierten Mal ausgelobt wurde. HINTE gewann im Handlungsfeld ‚Personal- und Organisationsentwicklung‘.

In der Begründung wurde u.a. die schnelle und erfolgreiche Anpassung auf Organisations- und Produktebene in einer durch die Corona-Pandemie besonders stark betroffenen Branche gewürdigt. Das in der dritten Generation geführte Familienunternehmen habe, so die Jury, alle Organigramme in schlankere, agile Teams überführt und durch entsprechende interne Kommunikationskultur, sowie verschiedene Maßnahmen zur Unterstützung der Mitarbeitenden wirksam zu einer gesunden Basis für kontinuierliche Weiterentwicklung und nachhaltiges Wachstum beigetragen.

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Unsere baden-württembergischen Unternehmen haben trotz der andauernden Krisen unglaublich viele digitale Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie umgesetzt. Um dies zu würdigen, haben wir besonders kreative und innovative Konzepte mit dem Award „familyNET4.0″ ausgezeichnet.“

Die für die interne Umsetzung Verantwortlichen Selina Nicko, Head of Human Resources und Marco Hüttlin, Head of Finance, freuen sich, dass der für alle Mitarbeitenden sehr fordernde Reorganisationsprozess so erfolgreich verläuft und dies auch entsprechend gewürdigt wird: „Sowohl die Geschäftsleitung wie alle Mitarbeitenden, haben mit Mut und herausragender Identifikation diese Entwicklung getragen. Das ist Teamwork vom Allerfeinsten. Dieser Preis ist daher eine wunderbare Anerkennung für alle, die die Errungenschaften der letzten beiden Jahre möglich gemacht haben.“

Laudatio zur HINTE Expo & Conference GmbH / HINTE Marketing & Media GmbH (https://www.hinte-messe.de/media/docs/hinte-messe/2022_HINTE-Karlsruhe.pdf)

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HINTE Expo & Conference GmbH
Head of Content
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denise.wenzel@hinte-media.com
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Jetzt mit noch mehr Power: die Photovoltaikversicherung von Helvetia Deutschland

Frankfurt am Main (ots) –

Mit einem umfangreichen Upgrade der Photovoltaikversicherung antwortet Helvetia Deutschland auf die steigende Nachfrage nach Solaranlagen. Für Privatkunden, kleine und mittelständische Betriebe wird es jetzt noch leichter, ihre Investitionen in autonome und nachhaltige Energiegewinnung nach ihren individuellen Bedürfnissen optimal abzusichern.

Steigende Strom- und Heizkosten, die Abhängigkeit von immer knapper werdenden fossilen Energieträgern und die drohenden Gefahren des Klimawandels haben bei vielen Menschen zu einem Umdenken hinsichtlich Energieversorgung und -nutzung geführt. Als Folge ist die private und gewerbliche Nachfrage nach Solar- bzw. Photovoltaikanlagen in den letzten Jahren stark angewachsen.

Mit zunehmendem Bedarf sind auch die Preise für die begehrten Solarmodule und die benötigte Technik zur Energieumwandlung gestiegen. Investitionen in die hauseigene Energiegewinnung sollten deshalb finanziell optimal abgesichert werden.

Versicherungsschutz am Puls der Zeit

Helvetia Deutschland hat den Umfang der Photovoltaikversicherung stark ausgeweitet und viele Leistungen deutlich verbessert. Die Allgefahren-Deckung umfasst neben den üblichen versicherten Gefahren wie Sturm und Hagel, Schneedruck, Feuer und Diebstahl jetzt auch zusätzliche Risiken wie Erdbeben, Schäden durch innere Unruhen und eine GAP-Deckung. Alle Dach- und Wandanlagen können jetzt mit einer Versicherungssumme von bis zu 200.000 Euro abgesichert werden. Neu ist auch, dass Ersatz- und Reserveteile sowie Zusatzgeräte nun mitversichert sind. Selbst ein möglicher Technologiefortschritt ist bei der Photovoltaikversicherung von Helvetia Deutschland berücksichtigt.

Eine Vielzahl neuer Leistungen ermöglichen ab sofort, den Versicherungsumfang noch besser nach individuellen Wünschen zu gestalten. Hierzu gehören zum Beispiel die Haustechnik, Solarthermie, Sachen im Gefahrenbereich, Schadensuch- und Feuerlöschkosten sowie Folgekosten für schadenbedingte Arbeiten an Dächern und Fassaden oder die De- bzw. Remontage aufgrund einer Gebäudebeschädigung. Ladestationen und Ladesäulen sind jetzt bis 5.000 Euro mitversichert und der generelle Selbstbehalt wurde vereinheitlicht. Mit dem Verzicht auf den Einwand bei grober Fahrlässigkeit, einer 12-monatigen Ertragsausfallversicherung sowie einer prämienfreien Mehrkostenversicherung – auch für einen Stromeinkauf nach einem Versicherungsfall – bietet die überarbeitete Versicherung maximale Sicherheit bei besten Konditionen.

Nachhaltigkeit gefördert

Auch Nachhaltigkeit wird von Helvetia Deutschland mit dem Launch der Photovoltaikversicherung gefördert. Ab sofort werden Kosten für nötige Reparaturen auch erstattet, wenn ein Ersatz günstiger wäre. Ganz gleich, ob es sich um einen Teil- oder einen Totalschaden handelt. Dabei gibt es bei der Entschädigung für eine Reparatur sogar bis zu 50 Prozent mehr.

Neue Chancen wichtiger Teil der Helvetia Strategie

Mit der neuen Photovoltaikversicherung macht Helvetia einen weiteren Schritt in der strategischen Ambition von Helvetia, zu einer nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen und präsent zu sein, wo Versicherungsbedürfnisse entstehen.

Mehr Informationen unter:

Photovoltaik helvetia.de (https://www.helvetia.com/de/web/de/privatkunden/versicherungen/haus-und-wohnen/photovoltaikversicherung.html)

Landingpage Photovoltaik (https://www.helvetia.com/de/web/de/lp/aktionen/photovoltaik.html)

Pressekontakt:
Helvetia Versicherungen
Klaus Michl
Direktion für Deutschland
Abteilung Presse
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt a. M.T +49 (0)69 1332 – 245
E-Mail: presse@helvetia.de
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BG BAU zum Tag der Menschen mit Behinderung: „Fachkräfte bleiben auch nach einem Arbeitsunfall Fachkräfte“

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Berlin (ots) –

Mit einer ganzheitlichen medizinischen Versorgung unterstützt die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) Beschäftigte nach einem Arbeitsunfall dabei, ihre Erwerbsfähigkeit wiederzugewinnen. Außerdem finanziert die BG BAU neben dem Umbau des Arbeitsplatzes und den notwendigen Arbeitsmitteln auch berufliche Bildungsmaßnahmen, damit der berufliche Wiedereinstieg selbst bei schweren Unfallfolgen gelingt. Darauf verweist die BG BAU anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember.

„Eine inklusive Gesellschaft sorgt dafür, dass alle Menschen an dieser Gesellschaft teilhaben“, sagt Hansjörg Schmidt-Kraepelin, Hauptgeschäftsführer der BG BAU: „Daher tauschen wir uns nach einem Unfall eng mit den Beschäftigten und Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern aus und suchen gemeinsam nach Wegen für einen beruflichen Wiedereinstieg.“

Die Erhaltung des Arbeitsplatzes nach einem Arbeitsunfall ist das vorrangige Ziel der beruflichen Rehabilitation. Daher baut die BG BAU nach schweren Arbeitsunfällen frühzeitig den Kontakt zu den Unternehmen auf, um zusammen mit dem Beschäftigten die notwendigen Maßnahmen zu besprechen. Sogenannte Reha-Managerinnen und Reha-Manager koordinieren den Austausch und loten die innerbetrieblichen Möglichkeiten aus. Sie planen mit den Beteiligten den Umbau des Arbeitsplatzes, koordinieren die Hilfsmittelversorgung oder die innerbetriebliche Umsetzung. Sollte die Rückkehr in die alte Tätigkeit ausgeschlossen sein, unterstützt die BG BAU bei der Suche nach einer geeigneten Einsatzmöglichkeit oder finanziert Fortbildungen oder berufliche Umschulungen.

„Bestenfalls arbeitet jemand nach einer Weiterbildung mit einer Drohne statt dem Hammer. Das Know-How verlagert sich. Und plötzlich ist da jemand im Dachdecker-Unternehmen, der die Dachbegehung digital ausführen kann“, sagt Schmidt-Kraepelin. Bei der Teilhabe am Arbeitsleben stehen die Eignung, Neigung und der berufliche Werdegang der Beschäftigten im Fokus. Durch diese Faktoren wird die Wiedereingliederung des Versicherten nahe seines bisherigen beruflichen Umfeldes umgesetzt. „Die Digitalisierung und der technische Fortschritt ermöglichen bei der Jobrückkehr von Menschen mit Behinderung innovative und individuelle Lösungen. Ziel ist es, dass Fachkräfte auch nach einem Arbeitsunfall Fachkräfte für die Unternehmen bleiben: Dafür setzen wir uns mit unseren Leistungen ein.“

Weitere Informationen:

Berufliche und soziale Rehabilitation | BG BAU – Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (https://www.bgbau.de/themen/versicherungsschutz-und-leistungen/berufliche-und-soziale-rehabilitation/)

Hintergrund – die BG BAU

Die BG BAU ist eine der großen Berufsgenossenschaften in Deutschland. Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und für baunahe Dienstleistungen betreut die BG BAU mehr als 3 Millionen Versicherte in rund 567.000 Betrieben und ca. 58.000 privaten Bauvorhaben. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert die BG BAU Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, um Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Kommt es dennoch zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, bietet die BG BAU umfassende medizinische Betreuung und Rehabilitation mit allen geeigneten Mitteln. Zudem sorgt sie für die Wiedereingliederung der Betroffenen in das berufliche und soziale Leben und leistet finanzielle Entschädigung. Weitere Informationen unter www.bgbau.de.

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Rechtsanwalt Michael Rainer Managing Partner bei MTR Legal zur Haftung von Geschäftsführer und Vorstand im Gesellschaftsrecht

Köln (ots) –

Durch die Errichtung effizienter Compliance-Management-Systeme kann das persönliche Haftungsrisiko für Geschäftsführer, Vorstand und Aufsichtsrat abgefedert werden.

Das Gesellschaftsrecht sieht vor, dass Geschäftsführer, Vorstände oder Aufsichtsräte für Pflichtverletzungen auch persönlich in der Haftung stehen können. Um das Haftungsrisiko abzumildern, können effiziente Compliance-Management-Systeme eingerichtet werden, sagt Rechtsanwalt Michael Rainer, Ansprechpartner für Gesellschaftsrecht bei der Wirtschaftskanzlei MTR Legal Rechtsanwälte

Stehen Geschäftsführer, Vorstand oder Aufsichtsrat für Pflichtverletzungen in der Haftung, kann die Gesellschaft im Rahmen der Innenhaftung Schadenersatzansprüche gegen ihre leitenden Organe geltend machen. Ebenso können die Leitungsorgane auch gegenüber Dritten schadenersatzpflichtig sein.

Grundsätzlich gilt, dass Leitungsorgane ihre Aufgaben mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns und gewissenhaften Geschäftsleiters zu erfüllen haben. Pflichtverstöße können die persönliche Haftung auslösen. Pflichtverstöße liegen u.a. vor, wenn Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge nicht ordnungsgemäß abgeführt oder Meldepflichten verletzt werden. Ebenso müssen die Mittel der Gesellschaft beschlussgemäß bzw. satzungsgemäß verwendet werden. Zu den häufigen Pflichtverletzungen zählt das Fehlverhalten bei drohender Insolvenz der Gesellschaft, z.B. weil der Insolvenzantrag nicht rechtzeitig gestellt wird.

Um das Haftungsrisiko abzufedern, können effiziente Compliance-Management-Systeme eingerichtet werden. Darüber hinaus empfiehlt sich für die Leitungsorgane der Abschluss einer D&O-Versicherung.

Im Gesellschaftsrecht erfahrene Anwälte beraten zu den Möglichkeiten, das Haftungsrisiko zu minimieren.

https://www.mtrlegal.com/rechtsberatung/gesellschaftsrecht.html

MTR Rechtsanwaltsgesellschaft mbH www.mtrlegal.com ist eine wirtschaftsrechtliche ausgerichtet Rechtsanwaltskanzlei. Die Anwälte beraten insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht, Kapitalmarktrecht und Bankrecht, IT Recht, IP Recht und Vertriebsrecht. Mandanten sind nationale und internationale Gesellschaften und Unternehmen, institutionelle Anleger und Private Clients. MTR Rechtsanwälte sind international tätig und befinden sich in Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart.

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Veränderungen in der Artemis Group und im Verwaltungsrat der Franke Holding AG / Christian Mäder verlässt Artemis, Alexander Pieper wird Verwaltungsratspräsident von Franke

Aarburg (ots) –

Christian Mäder, Chief Financial Officer (CFO) der Artemis Group und Verwaltungsratspräsident der Franke Holding AG, verlässt die Artemis Group nach acht erfolgreichen Jahren im Frühjahr 2023. Die Suche für seine Nachfolge als CFO der Artemis Group ist eingeleitet. Das Präsidium des Verwaltungsrats der Franke Holding AG übernimmt ab Frühjahr 2023 Alexander Pieper, heute Vizepräsident.

Seit Mai 2015 ist Christian Mäder CFO der Artemis Group und Mitglied der Konzernleitung, 2019 wurde er zudem zum Verwaltungsratspräsidenten der Franke Holding AG ernannt. Nun hat Christian Mäder sich entschieden, neue berufliche Herausforderungen ausserhalb der Artemis Group anzunehmen. Er wird das Unternehmen im Frühjahr 2023 verlassen.

Ein Nachfolger für seine Funktion bei der Artemis Group wird derzeit gesucht. Das Amt des Verwaltungsratspräsidenten der Franke Holding AG wird ab Frühjahr 2023 von Alexander Pieper, seit 2019 Vizepräsident des Gremiums, übernommen. Der 39-Jährige kennt die Franke Group gut. Vor seiner Tätigkeit als CEO des Schweizer Werkzeugherstellers Kraftwerk arbeitete er 13 Jahre bei Franke in unterschiedlichen Managementfunktionen im In- und Ausland, etwa als Managing Director der Tochtergesellschaften in den Vereinigten Arabischen Emiraten und auf den Philippinen. Darüber hinaus ist er seit 2015 Mitglied des Verwaltungsrats der Artemis Holding AG und wird sich im Zuge des Generationenwechsels künftig stärker in der Artemis Group engagieren.

Michael Pieper, Eigentümer und CEO der Artemis Group, bedauert den Weggang von Christian Mäder und dankt ihm ausdrücklich für seine Leistungen in den unterschiedlichen Verantwortungsbereichen in der Artemis Group sowie für die vertrauensvolle Zusammenarbeit – und fügt hinzu: „Als Verwaltungsratspräsident der Franke Holding AG hat Christian Mäder souverän und mit Weitsicht die strategische Ausrichtung der Gruppe mitverantwortet und vorangetrieben – und somit einen wesentlichen Beitrag zur positiven Entwicklung des Unternehmens geleistet. Ich freue mich, dass mein Sohn Alexander das Amt als Verwaltungsratspräsident übernimmt und wünsche ihm viel Erfolg und Freude in seiner neuen Position.“

Über Artemis

Die Artemis Group umfasst die Franke Group, die Artemis Real Estate Group (Immobilienportfolio in der Schweiz und im Ausland), die Mehrheitsbeteiligung Feintool Group (Weltmarktführer in der Feinschneidtechnologie) sowie die Artemis Asset Management Group (verschiedene strategische Beteiligungen an internationalen Unternehmen, die an der Schweizer Börse notiert sind, sowie an privaten Unternehmen). 2021 erwirtschaftete die Gruppe mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von ungefähr 3,3 Milliarden Schweizer Franken. Erfahren Sie mehr auf artemis-holding.com

Über Franke

Franke ist ein weltweit führender Hersteller und Anbieter von Lösungen und Ausstattungen für die Haushaltsküche sowie für die professionelle Systemgastronomie und Kaffeezubereitung. Das Unternehmen ist weltweit präsent und beschäftigt über 8.000 Mitarbeitende in 37 Ländern. Der Nettoumsatz betrug 2021 rund 2,6 Milliarden Schweizer Franken. Erfahren Sie mehr auf franke.com

Pressekontakt:
Gabriele Hepp
Head of Communications
Direkt +41 62 787 3358
Mobile +41 79 108 3225
gabriele.hepp@franke.com
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Auf Nummer sicher: Welche Versicherungen braucht man im Ehrenamt?

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Frankfurt (ots) –

– Tag des Ehrenamts – am 05. Dezember wird wieder das soziale Engagement unzähliger Menschen gewürdigt
– Von Unfall bis Haftpflicht – welche Versicherungen im Ehrenamt eine Rolle spielen
– Aufwandsentschädigung – das gilt es zu beachten

Tag für Tag setzen sich Millionen von Menschen in Deutschland für andere ein, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Freiwillige Feuerwehr, Betreuung kranker und alter Menschen, Jugendhilfe, Tierschutz, Schöffenamt: Die Möglichkeiten, einem Ehrenamt nachzugehen sind äußerst vielfältig. Als Anerkennung und zur Förderung dieses Engagements wird jährlich am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes begangen. Doch so deutlich sichtbar der Einsatz der Menschen ist, so undeutlich ist bisweilen die Frage der Absicherung. Was passiert, wenn man sich bei der Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit verletzt? Und was ist, wenn man anderen Schaden zufügt? Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) helfen weiter und erklären zudem, was man beim Thema Aufwandsentschädigung beachten sollte.

Wie bin ich abgesichert? Theoretisch hat jeder, der sich ehrenamtlich betätigt, Anspruch auf die gesetzliche Unfallversicherung. Allerdings nur, wenn folgende fünf Gegebenheiten erfüllt sind: Die Tätigkeit muss freiwillig, unentgeltlich, kontinuierlich, für eine anerkannte Organisation und im Interesse der Allgemeinheit sein. Sind nicht alle Punkte erfüllt, benötigen Sie eine private Unfallversicherung. Doch auch, wenn Sie Anspruch auf die gesetzliche Unfallversicherung haben, sollten Sie über eine zusätzliche private Unfallversicherung nachdenken, da diese mehr Leistungen abdeckt als die Gesetzliche. Ein Beispiel: Sie engagieren sich ehrenamtlich als Trainer in einem Sportverein und haben auf dem Weg zur nächsten Übungseinheit einen Autounfall. Aufgrund der schweren Verletzungen kommen Sie per Helikopter ins Krankenhaus. Wenn Sie eine private Unfallversicherung abgeschlossen haben, übernimmt diese die Bergungskosten. Hinzu kommt, dass die gesetzliche Unfallversicherung nur dann einspringt, wenn sich der Unfall während der ehrenamtlichen Tätigkeit ereignet oder auf dem direkten Weg dorthin. Gehen Sie beispielsweise auf dem Rückweg noch kurz einkaufen, wären Sie ohne eine private Unfallversicherung nicht abgesichert. Unter Umständen sollten Sie auch über eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachdenken.

Was ist, wenn ich einen Schaden verursache? Hier gilt: In manchen Fällen hat der Träger, bei dem das Ehrenamt ausgeübt wird, keinen Versicherungsschutz für den ehrenamtlich Tätigen. Dann sollten Sie zwingend eine private Haftpflichtversicherung abschließen. Wer hingegen ein öffentliches oder hoheitliches Ehrenamt ausübt, beispielsweise als Schöffe, darf dieses gar nicht über die private Haftpflicht absichern. In diesen Fällen besteht aber normalerweise Versicherungsschutz über die Kommune oder die Behörde. Sofern diesbezüglich Unsicherheit besteht, sollten Sie sicherheitshalber vor Aufnahme Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei den zuständigen Stellen nachfragen.

Was sollte ich bei Aufwandsentschädigungen beachten? Ehrenamtliches Engagement darf per Definition nicht entlohnt werden. Dennoch sind Aufwandsentschädigungen möglich. Jeder Verein und jede Organisation entscheiden selbst, ob eine Aufwandsentschädigung bezahlt wird. Damit werden beispielsweise Ausgaben ausgeglichen, die man als ehrenamtlicher Helfer für seine Tätigkeiten hatte. Natürlich ist auch eine Entschädigung der aufgewendeten Zeit möglich. Hierbei gilt für alle ehrenamtlichen Tätigkeiten gleichermaßen die Grenze von 840 Euro im Jahr, um steuerfrei zu bleiben.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Absicherung, Altersvorsorge und Vermögensaufbau auf die Kompetenz und Erfahrung der Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Als Finanzcoaches helfen diese ihren Kunden, das Beste aus ihren Finanzen zu machen. Getreu dem Leitsatz „Früher an Später denken“ bieten sie in mehr als 5.200 Direktionen und Geschäftsstellen seit über 45 Jahren eine branchenübergreifende Allfinanzberatung. Das Familienunternehmen ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Mehr Informationen gibt es auf www.dvag.de oder via Twitter @DVAG (https://twitter.com/DVAG).

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