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Entschleunigung an der Ostseeküste / Erfolgskonzept Bades Huk

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Hohen Wieschendorf / Hamburg (ots) –

Mitten in der Pandemie eröffnete an der Wismarer Bucht am 1. Juli 2021 das Ferien-Resort Bades Huk (https://badeshuk.de/) seine Pforten – ganz im Stillen. Stille ist auch das, was diesen besonderen Sehnsuchtsort an der mecklenburgischen Ostseeküste zu einem Leuchtturmprojekt avanciert. Kennt man die Ostsee vor allem in den Sommermonaten als stark frequentiert, setzt diese Destination auf sanften Tourismus und ganzjährige Erholungsangebote – mit Erfolg!

Exklusive Natur

Privatsphäre an der Ostseeküste – was wie ein Widerspruch klingt, ist für Hamid M. Farahmand gelebte Leidenschaft. Der Entwickler, Betreiber und Geschäftsführer von Bades Huk hat mit seinem Hamburger Immobilienunternehmen Clavis International (https://clavisinternational.com/) einen einzigartigen Erholungsort geschaffen. Ein Jahr nach Eröffnung zieht das innovative Ferien-Resort trotz der für den Tourismus herausfordernden Zeiten eine positive Bilanz: Die 77 Beach Apartments – eingebettet in ein Vogel- und Naturschutzgebiet – sind vollständig verkauft an Kapitalanleger und in ein Betreiberkonzept übergeben worden. Diese modernen und großzügigen Ferienapartments in idyllischer Dünenlandschaft verzeichnen eine hohe Auslastung und bestätigen ein neues Urlaubs-Bedürfnis: Erholung inmitten der Natur! „Die Region rund um die Wismarer Bucht hat vieles zu bieten“, betont der Ferienimmobilien-Spezialist. „Ein ausgewiesenes Flora- und Fauna Habitat, das seltene Vogelarten beheimatet, romantische Buchten, naturbelassene Strandabschnitte und eine facettenreiche Landschaft. Diese Exklusivität bieten wir unseren Gästen täglich in ihrem privaten Urlaubszuhause. Was Erholungssuchende und Eigentümer vorfinden, ist eine Ferienhaus-Idylle an der Ostsee – fernab von üblichen Touristen-Hotspots. Privater Rückzug, Achtsamkeit und Naturverbundenheit sind starke Trends, die andauern und sich in unseren Buchungszahlen und dem Gäste-Feedback widerspiegeln“, erklärt Farahmand. Gäste schätzen diesen Ort inmitten der Natur, genießen das Beach Feeling in der umliegenden Dünenlandschaft und erfreuen sich über die Großzügigkeit in den Apartments.

Resort-Service – innovativ und facettenreich

Was Bades Huk zudem erfolgreich macht, ist die Kombination aus Atmosphäre und exklusivem Resort-Service. Dazu gehört eine an das Resort angebundene Marina, ein top modernisierter 18-Loch Golfplatz, Fitness-, Wellness- und Gastronomieangebote sowie ein kleiner Shop mit vielfältigem Sortiment für den täglichen Bedarf und täglich frischen Brötchen. Ebenso flankieren Serviceleistungen rund um die Ferienwohnungen (Vermietung, Instandhaltung, Einrichtung u.v.m.) den Aufenthalt.

„Bades Huk gehört in Deutschland zu den Vorreitern in Sachen Resort-Konzept. Zwar wird dieser Begriff schon häufiger in Bezug auf Ferienhäuser verwendet, jedoch ist das Resort-Konzept, wie man es zum Beispiel im europäischen Ausland kennt, wesentlich umfangreicher“, betont Farahmand. „So haben wir es auch in Bades Huk umgesetzt.“

Die Immobilien folgen einem individuellen Design. Architektur und Interieur der 77 Beach Apartments verbinden dabei den natürlichen Charme der Umgebung mit höchster Wohnqualität. Nahtlose Übergänge zwischen Außen- und Innenbereichen sowie regionale Architekturmuster reflektieren das maritime Ambiente. Farbauswahl, Mobiliar und Accessoires orientieren sich ebenfalls an der naturschönen Umgebung. „Uns ging es darum, kein Interieur von der Stange anzubieten, sondern eine ganz gezielte Komposition zum rundum Wohlfühlen zusammenzustellen“, betont Kreativ-Chefin Silva C. Eddicks von Clavis International. Und das Konzept ging auf! Das liebevoll ausgesuchte Mobiliar, die speziellen Materialien und eine hochwertige Marken-Ausstattung geben den Beach Apartments im 4-Sterne Plus-Niveau die individuelle Note in einem individuellen Ambiente. „Die große Nachfrage der Urlauber nach gezielten Einrichtungsstücken zeigt, dass das richtige Gefühl vermittelt wird und die Gäste dies am liebsten auch zuhause haben möchten – ein schöneres Kompliment gibt es nicht für uns.“

„Wir sehen im Resort-Service auch eine starke Verknüpfung mit der Region“, erklärt Farahmand. „Die Einbindung von Land und Leute ist ein wichtiges Element, um ein authentisches Urlaubsgefühl zu vermitteln.“

„Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Betreiber von Bades Huk einen Ort geschaffen zu haben, an dem der Mensch willkommen ist und gleichzeitig wertvolle Naturräume dauerhaft erhalten bleiben“, bestätigt auch Jan van Leeuwen, Bürgermeister der Gemeinde Hohenkirchen. „Das ist eine wichtige Erfolgsgeschichte auch für die Region Nordwestmecklenburg.“

Der Erhalt der natürlichen Umgebung war auch Vorgabe für die Modernisierung des Bades Huk Golfplatzes (https://badeshuk-golf.de/) im letzten Jahr. Golfplatzdesigner und deutscher Nationalspieler der Senioren, Christoph Städler, legte im Auftrag der Betreiber von Bades Huk mit seinem Team großen Wert auf die Verknüpfung von Nachhaltigkeit und Erlebnis. Seit seiner Neu-Eröffnung im Oktober können alle Altersklassen Abschläge mit Meerblick genießen. Insbesondere viele junge Leute kamen seitdem zum Schnuppern. Das Programm wird kontinuierlich erweitert, Kinder und Jugendliche freuen sich über entsprechende Trainingsangebote und Jugendcamps. Für Golfclubs in ganz Deutschland werden Gruppenreisen angeboten.

Zum Resort-Service gehört ebenfalls die Unterstützung der Gäste bei ihrer Freizeitgestaltung. Angebote werden das ganze Jahr über bereitgestellt. Bades Huk ist ein Ort für jedermann. Ob Familie mit oder ohne Hund, Freundinnen oder Pärchen – jeder kann auf seine eigene Weise die Natur und Schönheit der Küste erleben. So entdecken Gäste die landschaftliche Vielfalt z.B. bequem per Rad oder E-Bike. Bei Strandspaziergängen und Wassersportaktivitäten wie Segeln, SUP, Tauchen, Kiten u.v.m. genießen sie die Vorzüge der Ostsee mit ihrem milden Reizklima.

Bewusstes Reisen ist ein Thema, das derzeit buchstäblich an Fahrt aufnimmt. Inlandziele, die saisonunabhängig und bequem mit Auto oder Zug angefahren werden können, liegen im Trend. Einmal in Bades Huk angekommen, lassen Gäste gern das Auto stehen, denn die Möglichkeiten die Region zu erkunden, sind umfangreich. Das Zusammenspiel aus Strand, Küste, Salzwiesen, Dünen und seltenen Vogelarten bieten eine besondere Kulisse für eine kleine oder größere Auszeit.

Urlaub – Mehr Wert

Der Servicegedanke erwächst aus dem tiefen Verständnis für das Bedürfnis der Gäste. Kurztrip, Weekend-Trip oder ausgiebiger Urlaub – durch die Kombination vor Ort kann für jede Aufenthaltsdauer das passende Angebot gemacht werden. Ebenso hat eine hohe Flexibilität bei den Buchungen gerade in der Pandemiezeit zu einer erhöhten Nachfrage geführt. Das umfassende Resort- bzw. Betreiber-Konzept sichert Eigentümern die Objektqualität ihrer Kapitalanlage, sorgt für eine Auslastung auch außerhalb der Saison und damit auch für attraktive Renditen. Trotz der allgemeinen Preissteigerungen kann Bades Huk ein stabiles Preisgefüge für seine Gäste bieten.

Pressekontakt:
FCR Media
Frau Suha Mohr
E-Mail: suha.mohr@fcrmedia.de
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Flucht- und Rettungswege – Sicherheits-Experte klärt auf, wie sich Unternehmen auf den Notfall vorbereiten müssen

Düsseldorf (ots) –

Die Anforderungen an die Betriebs- und Arbeitssicherheit werden ständig aktualisiert und dem Stand der Technik angepasst: Bestimmungen werden verschärft, gelockert oder zusammengefasst. Einige fallen sogar ganz weg. Dies sorgt bei Unternehmern mitunter für Verwirrung und Irritation – immerhin können Verstöße im Ernstfall teuer werden.

Hier gibt Sicherheits-Experte Donato Muro Entwarnung: Für bereits genehmigte Bauten greift weiterhin der Bestandsschutz. Gleichzeitig dienen die Vorkehrungen jedoch dem Schutz von Menschenleben. Daher haben Unternehmer unter anderem eine Verpflichtung, für angemessene Evakuierungsmaßnahmen zu sorgen. In folgendem Gastbeitrag gibt der Aufschluss darüber, wie die geltenden Bestimmungen umzusetzen sind.

Fluchtwege und Rettungswege – der Unterschied ist subtil, aber vorhanden

Besonderes Augenmerk gilt dabei den technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) und der Musterbauordnung (MBO), die die Grundvoraussetzungen für die Anlegung von Fluchtwegen charakterisieren. Diese schreiben unter anderem verpflichtend vor, dass jedes Unternehmen Fluchtwege anzulegen hat, die ausreichend geräumig sind und auf möglichst kurzem Wege ins Freie oder in einen Sicherheitsbereich führen.

Auch die Bezeichnungen Fluchtweg und Rettungsweg sorgen mitunter für Verwirrung. In der Praxis besteht zwischen diesen Begriffen meist kaum ein Unterschied, merkt Sicherheits-Experte Muro an – jedoch stammen sie aus verschiedenen Rechtssphären und stellen unterschiedliche Anforderungen. So sieht die MBO im Regelfall zusätzlich zum baulich hergestellten Hauptrettungsweg einen Nebenrettungsweg vor, der beispielsweise über Rettungsgeräte der Feuerwehr zugänglich ist.

Fluchtwege, Erste-Hilfe-Kästen und Feuerlöscher richtig kennzeichnen

Darüber hinaus geben die ASR-Bestimmungen vor, dass Flucht- und Rettungswege gut sichtbar gekennzeichnet sein müssen, sodass die Evakuierung der im Betrieb befindlichen Personen schnellstmöglich und reibungslos vonstattengeht. Auch andere sicherheitsrelevante Stellen wie Erste-Hilfe-Kästen und Feuerlöscher müssen unbedingt ausgeschildert und auf den Lageplänen markiert sein. Diese Lagepläne müssen aktuell, übersichtlich und deutlich lesbar sein und die relevanten Informationen auch ohne Deutschkenntnisse preisgeben.

Ergänzend dazu muss die Sicherheitsdokumentation jedem Mitarbeiter zugänglich sein. Diese enthält detaillierte Informationen über Evakuierungsmaßnahmen in Form von Checklisten sowie relevante Kürzel und Meldewege im Notfall.

Ergänzende Bestimmungen im Sonderfall

Ergänzend dazu ergeben sich weitere Bestimmungen, wenn die Situation dies erfordert. So ist Sicherheitsbeleuchtung immer dann Pflicht, wenn die Navigation bei Ausfall der Alltagsbeleuchtung nicht mehr risikofrei möglich ist. Gemäß der Neufassung der Richtlinie ASR A2.3, die Fluchtwege regelt, muss diese Notfallbeleuchtung mindestens 30 Minuten lang ausreichend Licht liefern, um den gefährdeten Bereich gefahrlos verlassen zu können.

Hinzu kommen die Bestimmungen der Baurichtlinien der Bauministerkonferenz, die branchenspezifische Vorgaben machen, sowie die Gegebenheiten des Einzelfalls. Sicherheits-Experte Muro rät daher, die Rechtsnormen nicht sklavisch umzusetzen, sondern stets „nach Maß“ anzuwenden und ihre Einhaltung durch einen Experten prüfen zu lassen.

Mitarbeiter in Sicherheitsfragen fit halten

Über die reinen technischen und baulichen Vorkehrungen hinaus haben Unternehmer ferner eine Sorgfaltspflicht zu erfüllen. So sind sie verpflichtet, technische Sicherheitsvorkehrungen durch regelmäßige Wartung instand zu halten und die Sicherheitskompetenz ihrer Mitarbeiter durch jährliche Schulungen zu gewährleisten. Muro erklärt, dies diene nicht nur dem Selbstschutz – betriebsfremde Personen wie Kunden oder Leihpersonal kennen die Fluchtwege nicht und sind daher im Notfall auf die Unterstützung von Mitarbeitern angewiesen.

Gleichzeitig sind die Verantwortlichen für die Koordination von Evakuierungsmaßnahmen und sonstige Erstmaßnahmen im Notfall klar zu benennen und entsprechend zusätzlich einzuweisen. Als besonders geeignet sieht Muro dafür Führungskräfte oder speziell geschulte Sicherheitsmitarbeiter, die sich über die Bedeutung der Maßnahmen im Klaren und auf den Ernstfall vorbereitet sind.

Über Donato Muro:

Donato Muro hat Kompetenzen in den Bereichen Sicherheits- und Brandschutzingenieurwesen und in der Chemie. Zudem ist er studierter Jurist und angehender Arbeitspsychologe. Mit seiner Expertise steht Donato Muro seinen Kunden vollumfänglich zur Seite. Zu den Kunden des Inhabers mehrerer Firmen zählen vor allem Konzerne in der Industrie – also Unternehmen, bei denen Arbeitsschutz über ergonomische Schreibtischstühle hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter: https://sicherheitsingenieur.nrw/

Pressekontakt:
SicherheitsIngenieur.NRW
Donato Muro
E-Mail: d.muro@sicherheitsingenieur.nrw
Webseite: https://sicherheitsingenieur.nrw/

Swipe & Shop: Produkte zum Verlieben

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Mainz (ots) –

Finde dein Lieblingsprodukt mit nur einem Wisch. Like, dislike, speichere und teile Shopping-Tipps. Entdecke durch die neue Swipe & Shop (https://info.anytips.com/swipe-shop) Funktion kuratierte Produkt-Tipps.

Das Mainzer Start-up „anytips“ ist eine Shopping Community mit Produkt-Tipps, Preisvergleich und Cashback-System (https://info.anytips.com/cashback). Die Swipe & Shop Funktion bietet Produktneuheiten, Bestseller und täglich neue Shopping-Tipps an.

Markiere deine Lieblingsprodukte mit einem Like und speichere deine Favoriten in Collections. Teile deine Produkt-Tipps mit deinen Lieblingsmenschen und inspiriere diese zum Kauf. anytips belohnt den Einkauf und die Produkt-Tipps (die einen Kauf auslösen) mit Cashback (Geld zurück). So profitieren beide Seiten von anytips.com

Der Preisvergleich greift auf über 350 Shops (https://anytips.com/shops) zurück. Die neue iOS (Download) (https://apps.apple.com/de/app/anytips-shopping-community/id1600553151) und Google Play (Download) (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.anytips.anytipsapp) Apps sind ab jetzt verfügbar. Abonniere hier unseren Presse-Newsletter (https://0875a0e6.sibforms.com/serve/MUIEAF1NXruWmZYgdBuuDaD9-he6GB0CDHUh53gs7_cYW9fHJ9KuQ-aFNfLP8aaWR7P5lXy1Hcxb6J5saecQVRvk9e3wrBcPyIJG0mfoGyMdOr6v5D5VhDPQTon6ZVD0z7g7Uizx1zkVxmW8MhPhfeJ-U6BykzM-K_nK1UpQqI2b8avdgUdBBepxyymIE8TtMv9iOQCv8Jxk9hgq) und erhalte vor allen anderen unsere Pressemitteilungen.

Über anytips: Die Social Shopping Plattform der anytips GmbH mit Sitz in Mainz bietet zusätzlich ein Affiliate-Programm (https://info.anytips.com/affiliate-werden), Live-Shopping und das QR-Code-Shopping (https://info.anytips.com/qr-code-shopping) an. Das Start-up wurde 2018 von Aidien Assefi (https://www.linkedin.com/in/aidien/) (Gründer und Geschäftsführer) gegründet. Zu den Investor:innen zählen die zwei VCs ISB und ECK.ventures, sowie zwei Business-Angels.

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anytips GmbH
Taunusstraße 59-61
55118 Mainz, Deutschland
Geschäftsführer: Aidien Assefi
Registernummer: HRB 48028
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#LäuftBeiLidl geht in Staffel 2: Influencerin Foodnewsgermany geht dem Mythos Eigenmarken auf den Grund

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Bad Wimpfen (ots) –

Um Eigenmarken ranken sich viele Gerüchte. Vor allem in den sozialen Medien werden diese intensiv diskutiert. Die zweite Staffel von #LäuftBeiLidl räumt mit einigen dieser Vorurteile auf. Influencerin Sonja Meise alias Foodnewsgermany hat sich hinter die Kulissen der Herstellung von Lidl-Produkten und deren Qualitätssicherung sowie einer Lidl-Filiale begeben. Zu sehen ist die Staffel ab dem 30. Juni auf Youtube sowie der Microsite lidl.de/laeuftbeilidl.

Als erste Influencerin überhaupt besuchte Sonja Meise die Testküche der Deutschlandzentrale von Lidl in Bad Wimpfen. Dort hatte sie einen Termin mit der Qualitätssicherung, die täglich Lidl-Produkte testet, und erfuhr einiges über Testkriterien und wie Lidl sukzessive Salz und Zucker reduziert. Die Influencerin besuchte in Übach-Palenberg auch ein Eiswerk der Schwarz Produktion, die pro Jahr über eine Milliarde Portionen Eis herstellt und neue Sorten kreiert. Für die dritte Folge deckte Foodnewsgermany das Geheimnis des grünen Mitarbeitershirts in einer Lidl-Filiale auf. Was dies mit Frische und dem Retail Award in der Kategorie Discount zu tun hat, ist bei #LäuftBeiLidl Staffel 2 zu sehen.

Das neue Infotainment-Format bietet „snackable“ Content, der auf die Nutzergewohnheiten von sozialen Medien angepasst ist: Alle Folgen von #LäuftBeiLidl sind zwischen 90 und 180 Sekunden lang. Wer sich genauer informieren möchte, kann auf Zusatzmaterial, sogenannte „Deep Dives“, zugreifen, die einzelne Themen genauer beleuchten. www.lidl.de/läuftbeilidl (http://www.lidl.de/laeuftbeilidl)

Weitere Informationen zu Lidl in Deutschland finden Sie hier (https://unternehmen.lidl.de/newsroom/boilerplate).

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Pressestelle Lidl Deutschland
07063/931 60 90 · presse@lidl.de
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CAMELOT ernennt Markus Mann zum Chief People Officer

Mannheim (ots) –

Seit 1. Mai 2022 ergänzt Markus Mann als Chief People Officer den Vorstand des Beratungsspezialisten CAMELOT Management Consultants. In seiner Rolle verantwortet er die weltweite People-Strategie, das Talent Management und Recruiting sowie die Employer Reputation von CAMELOT.

„Innovative Beratungsunternehmen wie CAMELOT befinden sich in einem intensiven internationalen Wettbewerb um die besten Talente. Ich freue mich sehr, das globale Wachstum der CAMELOT mit einer modernen, ganzheitlichen People-Strategie voranzubringen“, kommentiert Markus Mann.

Als Chief People Officer wird sein Fokus vor allem auf dem Ausbau des globalen Talent-Pools, der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden sowie der Gestaltung einer modernen und zukunftsfähigen Work Experience liegen.

Markus Mann ist ein ausgewiesener HR-Stratege mit 25-jähriger Führungsverantwortung in Industrie und Consulting. Vor seinem Einstieg bei CAMELOT war der gelernte Wirtschaftsinformatiker als Head of HR für den Personalbereich einer der führenden Management- und IT-Beratungen in der D/A/CH-Region tätig. Dort gelang ihm in einem hochkompetitiven Marktumfeld die Verdopplung der Mitarbeiterzahl und die Reduzierung der Fluktuation auf deutlich unter Branchenniveau sowie ein erfolgreiches Employer Branding.

Über die CAMELOT Management Consultants AG

CAMELOT Management Consultants ist der weltweit führende Beratungsspezialist für Value Chain Management in der Prozess-, Konsumgüter- und Fertigungsindustrie. Das Unternehmen ist Teil der CAMELOT Gruppe mit weltweit 1.800 Mitarbeitenden und Hauptsitz in Mannheim. Der integrierte Beratungsansatz und die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten Technologiespezialisten garantieren den Projekterfolg über alle Phasen der Beratung hinweg: von der Entscheidungsfindung bis hin zur organisatorischen und technischen Umsetzung. www.camelot-mc.com

Pressekontakt:
Sandra Gschwendner
Head of Corporate Communications
CAMELOT Management Consultants AG
Gabrielenstraße 9
80636 München
Tel.: +49 (0)173 68 55 639
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Den Wohlstandsverlust reduzieren / Investment-Experte Mario Lüddemann rät zum Kauf von Sachwerten

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Verl (ots) –

Aktienfonds seien gerade auch für Menschen mit geringerem Einkommen alternativlos, sagt Investment-Experte Mario Lüddemann. Der Buchautor und hochschulzertifizierte Managementtrainer möchte dazu motivieren, an der Börse zu investieren. „In Deutschland tun das im europaweiten Vergleich und auch im Vergleich mit den USA immer noch wenige“, sagt Lüddemann. Seiner Überzeugung nach zu wenige, um den Wohlstandverlust durch Inflation zu reduzieren.

Geldentwertung habe es schon immer gegeben, sie sei aber in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten vor 2021 stets um die ein oder zwei Prozent gependelt. Inzwischen haben wir allerdings ganz andere Zahlen. Ende 2021 bewegte sich die Inflation Richtung 5 Prozent, im Mai 2022 lag sie bei fast 8 Prozent. Lüddemann glaubt dabei nicht an ein vorübergehendes Phänomen: „Wir werden eine ganze Zeit lang ähnliche Werte sehen.“ Unter anderem liege das an den dauerhaft hohen Energiepreisen, gestörten Lieferketten und der Entwicklung in der Ukraine.

Der Finanz-Experte ist der Meinung, dass wir in den letzten Jahren „ein wenig über unsere Verhältnisse“ gelebt hätten, was sich nun räche. Beispielsweise seien Lebensmittel in Deutschland verglichen mit den meisten anderen europäischen Ländern eher billig gewesen. Jetzt ziehen die Preise an und die Verbraucher merken das deutlich – vor allem die mit geringerem Einkommen. „Wer wenig Geld zur Verfügung hat, leidet mehr als jemand mit viel Geld darunter, dass Dinge sehr viel teurer werden, auf die er nicht verzichten kann.“ Miete, Auto, Essen: Die Inflation sei nichts Theoretisches, sondern Tag für Tag zu spüren.

Sachwerte schützen

Neben den genannten Problemen schätzt Lüddemann auch den Fachkräftemangel als Inflationstreiber ein, denn der könne zu einer Lohn-Preis-Spirale führen. Menschen allerdings, die Kapital haben, seien weniger von der hohen Inflation tangiert, wobei Lüddemann einschränkt: „Das gilt nur, wenn sie ihr Geld in Sachwerten angelegt haben. Auf dem Konto schwindet die Kaufkraft dagegen rapide.“ Wer etwa Immobilien gekauft hat, profitierte in den letzten Jahren von einer Preisexplosion.

Obwohl Immobilien schon teuer seien, böten sie immer noch einen Inflationsschutz, meint Lüddemann. Dasselbe gelte für Rohstoffe wie Gold. Vor allem aber empfiehlt er, in den Aktienmarkt zu gehen – und das weniger mit Einzelaktien, die ein hohes Risiko haben, als mit Aktienfonds wie etwa ETFs, die einen großen Index wie den DAX abbilden. Das sei auch für Menschen mit geringen Rücklagen und Einkommen möglich. „Und für die ist es fast noch wichtiger als für die Vermögenden“, sagt Lüddemann, „denn sie leiden wie gesagt mehr unter dem Kaufkraftverlust.“

Über die Investment Verlag GmbH

Der Investment Verlag ist eine Informationsquelle für jedermann in Sachen Börse, Investment und Trading. Die Gründer punkten mit zusammen vielen Jahrzehnten Erfahrung im Börsenhandel. Neben strategischen Überlegungen zur Kapitalanlage widmet sich der Investment Verlag auch den Emotionen und dem Mindset im Zusammenhang mit dem Thema Geld, weil auch diese beiden Faktoren wesentlichen Einfluss auf den Erfolg an der Börse haben.

Über Mario Lüddemann

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro um. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

Pressekontakt:
Investment Verlag GmbH
Chromstr. 86 – 88
33415 Verl
Geschäftsführerin: Anke Lüddemann
Telefon: +49 (0)5246-9366646
Email: info@investmentverlag.com
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Hitze-Hilfe rund ums Haus: Dächer, Fassaden und andere Flächen begrünen / Förderung in mehr als 100 Kommunen / Begrünung als Schutz vor häufigeren Wetterextremen / Tipps für grüneres Zuhause

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Berlin (ots) –

Mit grünen Dächern, Fassaden und Vorgärten können Hauseigentümer etwas für weniger Hitze und mehr Klimaschutz tun. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de) hin.

Grüne Fassaden und Dächer sorgen unter anderem für eine bessere Isolation eines Hauses. Das zahlt sich nicht nur im Sommer bei Hitze, sondern auch im Winter bei Kälte aus. Bei Fassaden lässt sich mit einer Begrünung auch der Lärmschutz verbessern. Grüne Dächer und Vorgärten können bei Starkregen mehr Wasser aufnehmen und so Überflutungen vermeiden. Außerdem können die Abwasserkosten sinken. Durch die Klimakrise nehmen Wetterextreme wie Starkregen und Hitzetage zu. Daran sollten Hauseigentümer auch beim Modernisieren und beim Neubau denken.

Verbote und Fördermittel – nicht nur in vielen Kommunen

Immer mehr Kommunen und Bundesländer verbieten sogenannte Schottergärten oder andere unnötige Versiegelungen von Boden. Für bestehende Gebäude und Gärten gilt ein Bestandsschutz. Aber bei Neubauten sind die neuen Vorgaben einzuhalten – und auch für viele Altbauten sinnvoll: Denn dort kann Begrünung ein einfaches und kostengünstiges Mittel für mehr Hitze- und Klimaschutz sein.

Fördermittel gibt es laut Bundesverband GebäudeGrün in mehr als 100 Kommunen: vor allem fürs Begrünen von Dächern, teilweise auch für Fassaden. In den meisten Fällen ist ein Zuschuss von 50 Prozent zu haben. Auch in einigen Bundesländern und vom Bund gibt es passende Förderprogramme. Ein Überblick dazu und die verschiedenen Möglichkeiten für grüne Dächer, Fassaden und Vorgärten sind auf www.co2online.de/klimaresilienz zu finden. Dort informiert die gemeinnützige Beratungsgesellschaft gefördert vom Umweltbundesamt (https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/hitze-in-der-innenstadt-mehr-baeume-schatten-noetig) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz über „Klimaresilientes Sanieren“.

Tipps für ein grüneres Zuhause

1. Prüfen, welche Flächen rund ums Haus zum Begrünen geeignet sind

Gibt es versiegelte Flächen im (Vor-)Garten, eine Einfahrt oder Auffahrt oder einfach kurz gemähten Rasen? Dort können Hauseigentümer auch in Eigenleistung für mehr Grün sorgen. Für das Begrünen von Dächern und Fassaden ist meist Hilfe von Fachleuten nötig.

2. Herausfinden, welche Fördermittel es gibt

Hat die Kommune ein eigenes Förderprogramm fürs Begrünen? Und lassen sich durchs Entsiegeln Abwassergebühren sparen? Einfach mal bei der Kommune nachfragen. Neben kommunalen Fördermitteln gibt es auch welche von einigen Bundesländern und dem Bund.

3. Klein anfangen statt lange warten

Bei Handwerkern und anderen Fachleuten sind freie Termine zurzeit oft rar. Deswegen sollten Hauseigentümer einfach selbst klein anfangen: zum Beispiel mit einer Wiese mit Gräsern und Blumen statt kurz gemähtem Rasen oder mit einem einfachen Blumenbeet. Auch eine bodengebundene Fassadenbegrünung ist in Eigenleistung möglich und günstig. Mit Efeu, Waldrebe oder wildem Wein kostet das nur etwa 15 bis 35 Euro je Quadratmeter.

Hinweis für die Redaktionen:

Das beigefügte Pressebild kann mit Quellenangabe („Bundesverband GebäudeGrün e. V.“) honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung verwendet werden. Weiteres druckfähiges Bildmaterial gibt es auf www.co2online.de/presse.

Über das Projekt „Klimaresilientes Sanieren“ und co2online

Das Projekt „Potenziale der klimaneutralen und klimaresilienten Sanierung von Eigenheimen: Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen von Klimafolgen integriert betrachtet“ von co2online wird gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestags. Das Vorhaben adressiert das „Window of Opportunity“ der energetischen Sanierung, sensibilisiert Hauseigentümer für die Folgen des Klimawandels und motiviert dazu, Sanierungs- beziehungsweise Modernisierungsmaßnahmen gemeinsam mit Experten unter Berücksichtigung von Klimaschutz (Emissionsminderungen) und Klimafolgenanpassung zu planen, um das Eigenheim fit für die Zukunft zu machen. Ziel des Vorhabens ist es, vorhandenes Wissen zusammenzutragen, integriert zu betrachten, zu bewerten und anschließend mit Blick auf eine klimaeffiziente und klimaresiliente Gebäudesanierung in Form eines Themenportals aufzubereiten.

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de) steht für Klimaschutz, der wirkt. Mehr als 40 Energie- und Kommunikationsexperten machen sich seit 2003 stark dafür, den Strom- und Heizenergieverbrauch in privaten Haushalten auf ein Minimum zu senken. Unterstützt wird co2online von der Europäischen Kommission, vom Bundesumweltministerium sowie von Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

Pressekontakt:
Moritz Steinbeck
co2online gemeinnützige GmbH
Hochkirchstr. 9
10829 BerlinTel.: 030 / 36 99 61 – 14
Fax: 030 / 76 76 85 – 11
E-Mail: moritz.steinbeck@co2online.de
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www.facebook.com/co2online
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Top Gun Piloten entwickeln Top Getränk – red Tonic

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Salzburg, Austria (ots) –

>Top GunMaverickMaverick pilots Maverick<.

www.redtonic.eu

www.pilotsfriend.com

Pressekontakt:
news, Pressehaus24
Denis Mueller, Fachjournalist
Bereich: Wirtschaft, Konsum, Zeitgeschehen
d.mueller@pressehaus24.com
+49 151 553 88 233Produktinfo:
www.redtonic.eu, www.pilotsfriend.com
Presse- und Produktanfragen an: Frank Boro
frankboro@pilotsfriend.eu
Tel.: +43 6246 759 68
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Unternehmen setzen verstärkt auf steuerfreie Sachbezüge zum Inflationsausgleich / BMF-Schreiben vereinfacht den Einsatz von betrieblichen Sozialleistungen

Frankfurt/Berlin (ots) –

Bereits seit Jahresbeginn gilt eine erhöhte Steuerfreigrenze für Sachbezüge in Höhe von 50 Euro pro Monat. Pro Jahr können dadurch bis zu 600 Euro zusätzlich zum Gehalt als steuerfreies Extra zugewendet werden. Nachdem es immer wieder Fragen zur genauen Anwendung in der betrieblichen und steuerlichen Praxis gegeben hatte, haben das Bundesfinanzministerium und die obersten Finanzbehörden der Länder mit einem BMF-Schreiben (https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Lohnsteuer/2022-03-15-abgrenzung-zwischen-geldleistung-und-sachbezug.pdf?__blob=publicationFile&v=1) vor Kurzem noch einmal konkretisiert, welche Anforderungen Gutscheine und Geldkarten erfüllen müssen, damit sie als steuerfreier Sachlohn gelten. Den neuen Anwendungsregeln kommt auch daher große Bedeutung zu, da Unternehmen aktuell angesichts der galoppierenden Teuerung verstärkt auf steuerfreie Sachbezüge zum Inflationsausgleich für die Beschäftigten setzen.

Mehr Regionalität und stärkere Förderung des lokalen Einzelhandels

Nach den neuen Auslegungsregeln bleiben Sachbezugskarten unter anderem dann steuerfrei, wenn sie in einer Region und den umgebenden zweistelligen Postleitzahlen-Regionen eingesetzt werden können und wenn mit den Einlösestellen zusätzlich Akzeptanzverträge bestehen. Diese Anforderungen ergeben sich aus § 8 Abs. 1 Satz 3 EStG i. V. m. § 2 Abs. 1 Nr. 10 a ZAG (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz), sowie den Randnummern 9b und 10c des BMF-Schreibens zur Abgrenzung zwischen Geldleistung und Sachbezug.

Mustergültige Umsetzung mit dem Sodexo Benefits Pass (https://www.sodexo.de/produkte/benefits-pass/)

„Viele Arbeitgeber denken, die Umsetzung von Sachbezügen sei kompliziert. Zum Glück trifft das auf unsere Lösung nicht zu! Mit dem Sodexo Benefits Pass lassen sich steuerfreie Sachbezüge einfach und regelungskonform gewähren. Gleichzeitig sichert unsere Sachbezugskarten-Lösung den regionalen Einsatz, stärkt lokalen Einzelhandel und Kaufkraft und schützt Arbeitsplätze. So verbessern wir die Lebensqualität und tragen aktiv bei zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung vor Ort in den Gemeinden und Regionen“, betont Andreas Sticha, Geschäftsführer von Sodexo Benefits and Rewards Services Deutschland und Österreich.

Inflation macht steuerfreie Sachbezüge noch attraktiver

Sachbezugsleistungen gehören zu den Top 3 der betrieblichen Sozialleistungen. Neben nicht immer direkt monetär zu messenden Leistungen, wie kostenfreien Getränken, flexiblen Arbeitszeiten, kostenlosen Parkplätzen, Weiterbildungsangeboten und mehr Urlaub, führen bislang die betriebliche Altersvorsorge (bAV) und vermögenswirksame Leistungen (VWL) das Ranking der attraktivsten betrieblichen Sozialleistungen an. Gleich danach rangieren Sachbezugs- und Verpflegungsleistungen, und mit etwas Abstand folgen Angebote wie Dienstwagen/Dienstfahrrad, Zuschüsse zum ÖPNV (Jobticket), die Übernahme von Telekommunikationskosten oder entsprechender Geräte, Gesundheitskurse, Erholungsbeihilfen, Beratungsangebote und verschiedene zusätzliche Versicherungsleistungen. Während Arbeitnehmer von den meisten Leistungen erst in ferner Zukunft profitieren, kann mit einem steuerfreien Sachbezugsguthaben sofort beispielsweise der Lebensmitteleinkauf (https://info.sodexo.de/gutscheinkarte-lebensmittel) oder das Tanken (https://info.sodexo.de/tankkarte) bezahlt werden. Daher sind Sachbezugsleistungen für Beschäftigte und Arbeitgeber in der aktuellen Situation noch wertvoller. Das jedenfalls belegt das „Sodexo Lohnerhöhungsbarometer 2022“, ein Panel in dem rund 300 Personalentscheider zu wechselnden Vergütungsthemen befragt werden. Das Lohnerhöhungsbarometer bestätigt auch die große Bedeutung von Sachbezügen als Mittel zur Profilierung der Arbeitgeberattraktivität und um die Motivation der Beschäftigten zu fördern, sowie Wertschätzung und Anerkennung zu zeigen: Rund jeder 5. Arbeitnehmer in Deutschland profitiert heute schon von Sachbezugsleistungen im Rahmen der steuerfreien 50-Euro-Freigrenze, mit stark steigender Tendenz.

Über Sodexo

Sodexo ist führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Unternehmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 8.500 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Gutscheine und Kartenlösungen für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als eine Million Menschen.

Weitere Informationen auf sodexo.de

Pressekontakt:
Sodexo Benefits and Rewards Services
George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 069-73996-6211
E-Mail: george.wyrwoll@sodexo.com
Website: https://www.sodexo.de
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ERA digitalisiert und automatisiert zentrale Belegprozesse / Internationale Spedition setzt auf obwyse Enterprise

Bielefeld / Stuttgart (ots) –

Das international tätige Logistikunternehmen ERA aus Kornwestheim hat sich mit der Einführung von obwyse Enterprise für eine Ablösung von papiergebundenen Rechnungs- und Verwaltungsprozessen entschieden. Obgleich bereits im Jahr 2019 gestartet, bekam das Projekt im Rahmen der Covid-Pandemie und der damit verbundenen Notwendigkeit von digitalen Abläufen, um beispielsweise das Arbeiten im Homeoffice zu erleichtern, eine noch stärkere Dynamik. Inzwischen steht die vierte Projektphase kurz vor ihrem Abschluss; weitere Folgeprojekte sind in Planung.

Für das mittelständische Traditionsunternehmen mit 150 Mitarbeitern und Sitz in der europäischen Metropolregion Stuttgart bestand mit der Abkündigung des bisher eingesetzten Archiv-Systems ein akuter Anlass zur Neuauswahl. „Bei uns steht die logistische Kernkompetenz und die Zufriedenheit unserer Kunden ganz klar im Mittelpunkt. Die Unterstützung dieser Kernprozesse durch ein leistungsfähiges digitales Belegwesen ist dabei heute unerlässlich. Daher war es wichtig für uns, einen verlässlichen Dienstleister für die digitalen Belegprozesse zu finden. Überzeugt hat uns einerseits, dass obwyse eine Lösung ist, die unseren hohen Ansprüchen an die sichere Verwaltung unserer Geschäftsbelege entspricht, da sie in Deutschland entwickelt und betrieben wird – andererseits hat uns die hohe Anpassungsfähigkeit des Produktes überzeugt, die eine problemlose Integration unserer operativen Geschäftsanwendungen ermöglicht“, wie Rolf Kuchenbeiser, Geschäftsführer der ERA Internationale Spedition GmbH, erklärt. „Insbesondere angesichts der immer noch anhaltenden Pandemiesituation wird ein barrierefreies, papierloses und ortsunabhängiges Arbeiten immer relevanter. Da obwyse eine reine Cloud-Plattform ist, haben unsere Mitarbeiter nun von überall und mit jedem mobilen Endgerät flexiblen Zugang zu unseren Geschäftsbelegen.“

In einer ersten Projektphase wurde obwyse Enterprise als unternehmensweiter Archivspeicher für Sendungs- und Abrechnungsbelege eingeführt und damit gleichzeitig eine Grundlage für die spätere Etablierung von Workflow-Funktionen geschaffen.

Daran anschließend folgte die Einrichtung des elektronischen Workflows für die Bearbeitung und Freigabe von Frachtrechnungen mit tiefer Integration des bei ERA etablierten Transport-Management-Systems (TMS).

Alle elektronisch und über den Postweg eingehenden Rechnungen der eingesetzten Fuhrunternehmer werden im ersten Schritt in obwyse erfasst und rechtssicher konsolidiert. Anschließend werden die ausgelesenen Rechnungsdaten inkl. Belegzugriff automatisch zur Weiterverarbeitung und Kundenabrechnung an das TMS übergeben.

Im dritten Projektschritt wurde obwyse im Hause ERA um den elektronischen Rechnungsversand mit kundenspezifischer Beilagensteuerung erweitert. Im TMS erzeugte Ausgangsrechnungen werden an die Plattform übergeben und kundenspezifisch um abrechnungsrelevante Beilagen aus dem Archiv ergänzt (z.B. Lieferscheine, Rechnungsspezifikationen für Sammelrechnungen etc.) und über den gewünschten Ausgangskanal versendet.

Aktuell steht die Einführung eines Kostenrechnungsworkflows mit Anbindung der FiBu-Lösung Diamant/4 sowie obwyse Data Capture für die Extraktion der Rechnungsdaten kurz vor dem Abschluss: Rechnungen werden beim Import in obwyse automatisch ausgelesen; weitere Bearbeitungsschritte wie Vorkontierung, Rechnungsprüfung und -freigabe können direkt über den integrierten Workflow vorgenommen, Dateien unkompliziert exportiert und in das Finanzbuchhaltungssystem übernommen werden.

obwyse Data Capture ist ein eigenständiger Web-Service für intelligente Dokumentenverarbeitung, der für die Anforderungen von digitalen Beleg- und Rechnungsprozessen von heute konzipiert wurde. Data Capture bringt umfassende Funktionen für Sprachverarbeitung, maschinelles Lernen, fortschrittliche Erkennung und Extraktion als Teil der obwyse Plattform zusammen, auf der jede Art von Dokument, von einfachen Formularen bis zu komplexen, frei gestalteten Dokumenten, und jedes Volumen gehandhabt werden kann. Data Capture ist optionaler Bestandteil von obwyse Enterprise.

Und auch über den 4. Schritt hinaus plant man bei ERA mit obwyse für die Zukunft: Weitere Projekte wie etwa die Einführung eines elektronischen Vertragsmanagements oder die digitale Verwaltung von Personalakten sind bereits in der Skizzierung.

Weitere Informationen zu obwyse finden Sie unter www.obwyse.com und zur ERA unter https://www.era.de/.

Ansprechpartner bei OXSEED logistics GmbH

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Quelle: ots