Immobilienmarkt im Wandel – Alexander Lang gibt 5 Tipps, wie Investoren in der Krise handeln sollten, um den Durchblick zu behalten

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Stutensee (ots) –

Alexander Lang ist Immobilieninvestor, Coach und Mentor. Der ehemalige Bereitschaftspolizist träumte schon immer von seinem eigenen Business. Heute lebt er seinen Traum und ist für viele Menschen ein Vorbild: Mit inzwischen drei Unternehmen ist er breit in der Immobilienbranche aufgestellt. In seinem Coaching zeigt er seinen Kunden, wie es auch ihnen gelingt, als Investor in der Immobilienbranche Fuß zu fassen.

Der Immobilienmarkt ist im Wandel. Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben dem Immobilienhandel einen Dämpfer verpasst. Investoren sind zunehmend verunsichert. Im Spannungsfeld zwischen Inflation, Baukostensteigerungen und Zinswende nehmen die Ängste in Sachen Kaufentscheidungen deutlich zu. Hinzu kommen die steigenden Zins-, Energie- und Lebenshaltungskosten, die dafür sorgen, dass Investoren mehr für die Finanzierung ausgeben müssen als früher. In dieser Zeit ist die Risikobereitschaft deutlich geringer. „Viele Akteure sind sehr vorsichtig geworden“, weiß auch Alexander Lang. „Investitionsentscheidungen werden daher sehr oft nach hinten verschoben – dabei bietet die aktuelle Krise auch Chancen, die sich clevere Investoren zunutze machen können.“ Als Immobilieninvestor, Coach und Mentor betreut Alexander Lang sowohl angehende als auch aktive Investoren dabei, sich für die aktuellen Herausforderungen zu wappnen. Mit langjähriger Erfahrung und umfassendem Immobilienwissen macht er sie für den Immobilienhandel fit. Wie Investoren in der Krise handeln am besten handeln, um den Durchblick zu behalten, hat der Experte in den folgenden fünf Tipps zusammengefasst.

1. In das eigene Wissen investieren

Um als Immobilieninvestor auch in der Krise den Durchblick zu behalten, ist es wichtig, entsprechend vorbereitet zu sein. Investoren und jene, die es werden möchten, müssen sich daher unbedingt ein entsprechendes Know-how zum Thema Immobilieninvestitionen aneignen. Wie mit jedem neuen Thema, gilt es also auch in diesem Bereich, zunächst einmal zu lernen. Mithilfe von Fachbüchern und Videos kann ein Basiswissen aufgebaut werden. Zusätzlich bietet es sich an, in Seminare und Coachings zu investieren, um das nötige Handwerkszeug zu erlernen und spätere folgenschwere Fehler zu vermeiden. Schließlich können Fehler im Immobilienbereich gerade in Krisenzeiten schnell zu Verlusten im fünf- bis sechsstelligem Bereich und damit mitunter zum finanziellen Ruin führen.

2. Der Aufbau des eigenen Netzwerks

Für Investoren gibt es kaum etwas Wertvolleres als die Erfahrung anderer Personen, die bereits in Immobilien investieren. Entsprechend wichtig ist es, das eigene Netzwerk stetig auf- und auszubauen. So gibt es mittlerweile in jeder größeren Stadt Immobilien-Communitys oder entsprechende Stammtische, die der Vernetzung dienen. Auch Coachings oder fachspezifische Facebook-Gruppen können zu relevanten Kontakten führen. Die meisten Investoren teilen gern Informationen zu ihren besten Deals und auch ihren Fehltritten. So können alle Beteiligten voneinander zu lernen und sich gegenseitig Tipps an die Hand zu geben. Ein gutes Netzwerk aus Investoren, Bankern und Handwerkern kann daher gerade auch in der Krise der Start zu etwas wirklich Großem sein.

3. Das eigene Mindset

Das größte Fachwissen und das beste Netzwerk bringen nichts, wenn Investoren nicht ins Handeln kommen. Gerade in Krisenzeiten neigen sie schnell dazu, Investitionsentscheidungen nach hinten zu verschieben. Die Folge ist Frustration, weil die gesetzten Ziele nicht erreicht werden. Entsprechend wichtig ist es, regelmäßig an der eigenen Einstellung zu arbeiten und den Fokus auf vordefinierte Ziele zu setzen. Um in die Umsetzung zu kommen, beginnen Akteure am besten mit einem kleinen Projekt, wie der Renovierung einer Ein- oder Zweizimmerwohnung, die sie anschließend mit Gewinn weiterverkaufen. Von komplizierten Projekten wie Kernsanierungen oder Gewerbe-Umnutzungen ist dagegen zu Beginn eher abzuraten.

4. Die Suche nach entsprechendem Kapital

Grundsätzlich gilt: Ein guter Deal findet immer Kapital. An erster Stelle sollten Investoren sich daher darauf konzentrieren, gute Deals zu finden. Gleichzeitig ist es wichtig, die Augen nach Personen im eigenen Umfeld aufzuhalten, die einem Kapital zur Verfügung stellen könnten. Zudem gibt es in den Communitys immer wieder Co-Investment-Modelle, bei denen sich zwei oder mehr Akteure zusammenschließen, um gemeinsam in ein Objekt zu investieren.

5. Die aktuellen Chancen nutzen

Gerade in der Krise gilt es, einen klaren Kopf zu bewahren. Hierzu ist es wichtig, nicht nur auf das zu vertrauen, was andere sagen, sondern sich die Chancen am aktuellen Markt zunutze zu machen. Schließlich gibt es diese zur Genüge. „Natürlich gibt es immer wieder Objekte am Markt, die extrem teuer sind, doch auch in der günstigeren Ebene ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten“, sagt Alexander Lang. Wichtig dabei sei es, sich auch entsprechende Puffer hinsichtlich der Laufzeit, der Kreditaufnahme und der Sanierung einzuplanen, um mögliche unerwartete Kosten decken zu können.

In der Krise gilt es außerdem, sich die Marktanteile jener zu eigen zu machen, die durch Insolvenz oder andere Gründe nicht mehr am Markt agieren. Eine geringere Nachfrage trifft dabei auf einen immer größeren Immobilienmarkt und damit auf zahlreiche Investitionsmöglichkeiten. Gerade jetzt ist der Zeitpunkt damit optimal, sich eigene Marktanteile zu sichern, indem man selbst Netzwerkveranstaltungen ins Leben ruft, sich mit anderen Investoren connected oder sich mit Maklern zusammensetzt.

Möchten auch Sie die Chancen am aktuellen Immobilienmarkt nutzen und sich mit Immobilien finanziellen Wohlstand aufbauen? Melden Sie sich jetzt bei Alexander Lang (https://alexander-lang.de/) und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch!

Pressekontakt:
LH Immoconsulting GmbH
Vertreten durch: Alexander Lang

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