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Frankreich macht’s vor: Digitale Bezahlkarte für Asylsuchende schon seit Jahren im Einsatz

München (ots) –

– Frankreichs Erfahrung mit digitalen Bezahlkarten als Vorbild für Deutschland
– Zwischen Geldwäscheprävention und Menschenwürde
– Erste Testphase startet am 1. Dezember 2023

Was in Deutschland aktuell noch intensiv diskutiert wird, ist in Frankreich bereits etablierte Praxis: eine digitale Bezahlkarte für Sozialleistungen. In unserem Nachbarland profitieren bereits über 100.000 Asylsuchende von dieser Lösung, wobei jährlich 450 Millionen Euro auf Prepaid Mastercards geladen werden. Das französische Amt für Einwanderung und Integration, das mit den Karten weniger Aufwand und mehr Sicherheit bei der Versorgung von Geflüchteten hat, bezieht die Karten vom französischen Unternehmen Groupe Up (https://groupe.up.coop/en/), Mutterkonzern des deutschen Anbieters für Sachbezugskarten givve, der bereits im Rennen um die deutsche Kartenlösung ist.

Schon 2016 wurden in Frankreich Bezahlkarten eingeführt. Die Prepaid Mastercards können seither für den Kauf von Waren und Dienstleistungen eingesetzt werden. Dabei erfolgt die Verwaltung des Guthabens über eine Webanwendung für die Behörde und eine App für die Kartennutzer:innen. Die langjährigen Erfahrungen zeigen, dass neue digitale Zahlungsmöglichkeiten in Verwaltungen nachhaltig implementiert werden können.

Gleiches soll nun auch in Deutschland geschehen. Ein klarer Vorteil für givve: Dank der Erfahrungen des französischen Mutterkonzerns Groupe Up bringt das Münchner Unternehmen entscheidendes Praxiswissen mit, außerdem die Entwicklung spezifischer Lösungen für Verwaltungsapparate und hilfreiche Erkenntnisse von zahlreichen Nutzenden.

Integration und Menschenwürde im Fokus: Die Bezahlkarte für Asylsuchende mit Mehrwert

Die Ausschreibungen der Bundesländer, Gemeinden und Kommunen in Deutschland unterscheiden sich in ihren Anforderungen zum Teil erheblich. Während Bayern eine reine Geldkarte bevorzugt, fordert Hamburg eine Karte, mit der auch Bargeld bezogen werden kann. Grundsätzlich ist technisch beides möglich.

Für givve ist entscheidend, dass die Karte die Integration der Asylsuchenden unterstützt, indem sie ihnen eine Teilhabe am täglichen Leben mit einem modernen, digital aufladbaren Zahlungsmittel ermöglicht. Denn digitales Bezahlen liegt im Trend, so auch eine Studie des EHI-Retail Instituts*. Dank des bundesweiten Mastercard Akzeptanznetzwerkes sind die givve-Bezahlkarten nahezu überall einsetzbar. Je nach Anforderungen können sie zweckgebunden für Waren und Dienstleistungen sein. Und via App haben die Nutzenden ihr Guthaben immer im Blick.

Die Würde des Menschen sollte laut givve im Mittelpunkt der Diskussion rund um die Bezahlkarte stehen. „Allein die Tatsache, dass Asylsuchende nicht mehr in Schlangen in Ämtern anstehen müssen, stellt bereits für sie eine erhebliche Erleichterung dar“, betont Patrick Löffler, CEO und Co-Gründer von givve. Auch optisch soll die bei givve neutral designte Karte niemanden stigmatisieren, indem sie beim Bezahlen keinen augenscheinlichen Bezug zu Sozialleistungen herstellt. Löffler: „Wir vermeiden aus dem gleichen Grund bewusst auch Namen wie SocialCard oder Sozialkarte – möglicherweise noch fett aufgedruckt auf den Karten. Bei uns sind das alles Bezahlkarten.“

Digitale Tools für mehr Effizienz in Verwaltungen

Eine große Befürchtung von Seiten der Kommunen ist allerdings der erwartete hohe Aufwand, solch ein System in Kürze zu implementieren. „Die Sorge ist absolut nachvollziehbar. Unsere Erfahrungen zeigen aber, dass nicht nur die Asylsuchenden, sondern vor allem die Verwaltungen selbst von einem solchen System profitieren. Benötigt beispielsweise die persönliche Ausgabe von Essens- oder Tankgutscheinen für zehn Personen (hier durchaus vergleichbar mit einer Bargeldausgabe) rund eine Stunde, dauert der digitale Auszahlungsvorgang vergleichsweise nur den ‚berühmten Knopfdruck‘, da der automatisierte Prozess vollkommen unabhängig von der Anzahl der Karten funktioniert“, erklärt Adrian von Nostitz, CMO und CSO von givve.

Erste Testphase in Landkreisen startet – bundeseinheitliche Lösung als Ziel

givve ist derzeit deutschlandweit mit vielen Kommunen im Gespräch und startet bereits am 1. Dezember 2023 mit ersten Testprojekten in Landkreisen. „Ziel sollten allerdings einheitliche Mindeststandards für die Lösung einer Bezahlkarte sein“, so von Nostitz. „Werden pro Bundesland unterschiedliche Leistungen angeboten (Bargeld, Bezahlkarten mit unterschiedlichen Leistungen oder Sachleistungen), steigt die Wahrscheinlichkeit der Binnenmigration, die mit einer bundeseinheitlichen Lösung ausgeschlossen werden kann.“

Die „givve® Card“ als Bezahlkarte kann bereits heute als bundesweit einheitliche Lösung angeboten werden. So kann sie zum Beispiel in der Nutzung auf das jeweilige Bundesland (oder auch kleinere, regionale Gebiete wie Landkreise) beschränkt werden. Mit dem positiven Nebeneffekt, dass gleichzeitig die jeweilige Region wirtschaftlich gefördert wird.

Bild- und Informationsmaterial steht unter diesem Dropbox-Link (https://www.dropbox.com/scl/fo/6yg8rk6ca3gi3gvkiy9ae/h?rlkey=ux4nlhwrxzet2phgxp53bs0t4&dl=0) zum Download zur Verfügung.

Quellen: *EHI-Retail Institut, 3.5.2022. https://www.ehi.org/presse/deutsche-zahlen-immer-oefter-mit-karte/

Über givve

Patrick Löffler gründete givve® im Jahr 2010. Mittlerweile ist das ehemalige Start-Up, das Produkte für den steuerfreien Sachbezug entwickelt und vertreibt, ein erfolgreiches Fintech-Unternehmen geworden. Seit 2018 ist givve® Teil der französischen Groupe Up, die in insgesamt 19 Ländern vertreten ist und sich als internationaler Experte im Bereich Loyalty- und Benefitprogramme auszeichnet. Das Unternehmen entwickelt innovative digitale Lösungen für Arbeitgeber:innen, um Mitarbeiter:innen zu gewinnen, zu binden und zu halten. Die givve® Sachbezugskarte ist dabei das flexibel einsetzbare Tool, um auf dem sich wandelnden Arbeitsmarkt erfolgreich zu bleiben. Im öffentlichen Sektor werden Mitarbeiter:innen mit der givve® Sachbezugskarte motiviert, die lokale Wirtschaft mit der innovativen givve® Stadtmarketingkarte unterstützt und der Verwaltungsaufwand in Behörden mit der givve® Bezahlkarte für Leistungsempfänger verringert. Außerdem können Arbeitgeber:innen sie für die Umsetzung von Loyalty- und Incentive-Programmen nutzen. Die givve® Lunch App ist der Essenszuschuss fürs digitale Zeitalter und erfrischt seit Januar 2020 die Mittagspause zahlreicher Arbeitnehmer:innen. Mehr zu givve® erfahren Sie hier: https://givve.com/de/

Pressekontakt:
PIABO Communications
Susann Hagenau
[email protected]
Original-Content von: givve®, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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