Balkonsolaranlagen können jährlich 140 Euro und 390 kg CO2 sparen / Anschaffungspreis kann sich bereits nach sechs Jahren amortisieren / Mehrere Tonnen CO2-Einsparung über die Lebensdauer

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Neu-Isenburg (ots) –

Der grüne Energiediscounter eprimo unterstützt seine Kunden aktiv beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Insbesondere Balkonsolaranlagen bieten ein großes Potenzial für die Stromerzeugung im privaten Haushalt. Die flexibel und unkompliziert einsetzbaren Anlagen senken die Stromrechnung im Schnitt um rund 140 Euro pro Jahr und vermeiden im gleichen Zeitraum rund 390 kg CO2-Emissionen. Bei einer massenhaften Verbreitung kann der Ausbaupfad der Erneuerbaren Energien damit spürbar beschleunigt werden.

„Solarstrom vom eigenen Balkon ermöglicht es vielen privaten Haushalten, sich mit leistbaren Investitionen an der Energiewende zu beteiligen und gleichzeitig die Stromkosten auch langfristig im Griff zu behalten“, sagt Jens Michael Peters, Geschäftsführer von Deutschlands kundenstärkstem Ökostromanbieter. Der eprimo-CEO ist sich sicher, dass die Energiewende nur dann eine dauerhaft breite Akzeptanz findet, wenn die privaten Haushalte direkt einbezogen werden und die finanziellen Vorteile selbst positiv wahrnehmen können.

Laut einer aktuellen Studie nutzen bereits sieben Prozent der eprimo-Kunden Balkonsolar-Geräte, weitere 25 Prozent planen die Anschaffung (Kundenumfrage 03/2022; n=184). Unsere Beispielrechnung zeigt, warum: Eine reguläre Balkonsolaranlage mit einer Leistung von 600 Wp und Anschaffungskosten von 800 Euro kann bei Süd-Ausrichtung pro Jahr etwa 600 kWh Strom erzeugen. Ohne zusätzlichen Stromspeicher wird ein Beispielhaushalt im Schnitt zwar nur ca. 400 kWh davon nutzen können, weil die Solaranlage zeitweise mehr erzeugt, als zeitgleich benötigt wird. Dennoch entlasten bereits die selbst genutzten 400 kWh die Stromrechnung um jährlich ca. 140 Euro (angenommener Strompreis: 35 Cent pro Kilowattstunde). Die Anschaffungskosten von 800 Euro haben sich so nach weniger als sechs Jahren amortisiert. Zudem werden jährlich 600 kWh Solarstrom produziert, wodurch sich eine CO2-Reduktion von rund 390 kg pro Jahr bzw. rund 2,3 Tonnen in sechs Jahren ergibt (646g CO2-Vermeidung pro kWh gegenüber fossiler Erzeugung, Quelle: UBA). Da die erwartete Lebensdauer derartiger Anlagen bei deutlich über zehn Jahren liegt, bietet sich ein gutes Geschäft für den Verbraucher – und das Klima.

Interessierte und Energiewendemacher finden auf der eprimo-Homepage ausführliche Informationen zum Thema Balkonsolar. Vom 10. – 13. Mai 2022 ist eprimo zudem auf der Messe Intersolar/The smarter E in München auf dem Gemeinschaftsstand B5.210 mit dem Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) direkt zum Thema Balkonsolar ansprechbar.

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Quelle: ots